Nach 1945 entwickelt sich aus dem Bauern- und Bergarbeiterdorf eine Wohnstadt.
überwiegend mittelständisch orientiert, hoher Anteil an Wohneigentum.
Haus Heisingen -ehemalige Dependance der Werdener Äbte (heute Privatbesitz)
Rathaus Heisingen
Kath. Pfarrkirche:
St. Georg (neugotisch/Baujahr 1879-81)
Evangelische Kirche: Pauluskirche (Baujahr 1907)
Föderturm der ehemaligen Zeche Carl-Funke alte Bergbausiedlung (Carl-Funke-Straße)
auf den Spuren des Bergbaus: Bergbaumuseum im Paulushof,
geologische Aufschlüsse:geologischer Wanderweg (Besonderheiten: flözführende Schichten und Sutanverschiebung)
Heisinger Aue - Vogelschutzgebiet
Naherholungsgebiet: Baldeneysee/Schellenberger Wald
CE45 und CE 44; Buslinie 155 und 154; Buslinie 141 nach Hattingen
Bahnhof Kupferdreh /
S-Bahnlinie S9 Essen -Wuppertal erreichbar mit den Buslinien 154, 155 und 141