Regionales Bildungsnetzwerk NRW
Handlungsfelder im Regionalen Bildungsnetzwerk in Essen
Weitere Informationen zu den Regionalen Bildungsnetzwerken NRW
Im Rahmen eines Kooperationsvertrags zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und der Stadt Essen wurde am 28. Januar 2010 der Auf- und Ausbau eines regionalen Bildungsnetzwerks in und für die Stadt Essen vereinbart.
Regionale Bildungsnetzwerke unterstützen die Idee eines ganzheitlichen Bildungsverständnisses, indem sie über Altersgrenzen hinweg schulisches und außerschulisches Lernen in den Mittelpunkt stellen. Durch die Zusammenführung der lokalen Bildungs-, Erziehungs- und Beratungssysteme zu einem Gesamtsystem gelingt eine Optimierung der Förderung von Kindern und Jugendlichen.
Regionale Bildungsnetzwerke schaffen den Schulen, Kommunen und der Schulaufsicht bisher nicht bekannte Informations- und Kommunikationsplattformen. Ziel der Vereinbarungen ist es, alle kommunalen und gesellschaftlichen Kräfte vor Ort zur Unterstützung von Schulen zu bündeln.
Doppelstrukturen vermeiden
Um Doppelstrukturen zu vermeiden und Synergieeffekte zu nutzen, wurde das Regionale Bildungsnetzwerk im Bildungsbüro verankert. Im Rahmen der Kooperation bringt die Stadt personelle und sächliche Ressourcen des Bildungsbüros ein, während das Land die Abordnung einer Lehrkraft zur Mitarbeit im Bildungsnetzwerk zusichert.
Drei inhaltliche Bereiche
Die gemeinsame Verantwortung von Stadt und Land für die Gestaltung erfolgreicher Bildungsprozesse konkretisiert sich in Essen in der inhaltlichen Bearbeitung der drei vorrangigen Handlungsfelder des Regionalen Bildungsnetzwerks:


