Zurückliegende Wechselausstellungen

2000 bis 2008

In diesem Zeitraum fand u.a. die Ausstellung "Junge Kunst in der Alten Synagoge - B.M.V.-Schülerinnen stellen aus", vom 9. November bis 14. Dezember 2006, anlässlich der Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht, im Untergeschoss der "Alten Synagoge" statt. Schülerinnen der B.M.V.-Schule aus den Klassen 7 bis 12 gaben mit ihren Arbeiten Einblicke in ihr künstlerisches Schaffen und zeigten dabei auch, mit welchen Erwartungen und Wünschen sie jüdische Kultur und die "Alte Synagoge" begleiteten.
Zu den Ausstellungen aus den Jahren 2000 - 2008

Ausstellung Junge Kunst von BMV Schülerinnen

1990 bis 1999

Anlässlich des 20. Todestages der am 4. Dezember 1975 verstorbenen Philosophin Hannah Arendt präsentierte die "Alte Synagoge" die von ihr erarbeitete Ausstellung "Hannah Arendt. Lebensgeschichte einer deutschen Jüdin ...". Sie wurde zwischen dem 11. November 1995 und 10. März 1996 gezeigt. In ihr wurden Dokumente und Fotos zu Werk und Wirkung Hannah Arendts zusammengetragen. Ausgangspunkt und roter Faden bildete das Thema "Hannah Arendt als Jüdin". Diese erste Ausstellung zu Hannah Arendt wurde anschließend in Zürich gezeigt.
Zu den Ausstellungen von 1990 bis 1999

Hannah Arendt

1981 bis 1989

Die Ausstellung "Reise nach Jerusalem - Puppen von Edith Samuel" widmete sich dem Werk der in Deutschland fast vergessenen Künstlerin. Edith Samuel (1907 - 1964) war die Tochter des bedeutenden Essener Rabbiners Salomon Samuel, der bis 1932 an der Essener Synagoge tätig war. Die Ausstellung war in der Zeit vom 28. Juni bis 8. August 1987 zu sehen. In der Art und Gestaltung von Edith Samuels Puppen spiegelten sich Lebens-, Kultur- und politische Geschichte ihrer Zeit wider. Sie war von Berlin, einen Monat vor Kriegsausbruch 1939, nach Palästina ausgewandert.
Zu den Ausstellungen von 1981 bis 1989

Puppen von Edith Samuel