"Wat ne herrliche Welt"

Geschichte mit Gänsehautgarantie

Beschreibung

Volkstheater Mondpalast kommt mit Sigi-Domke-Revue "Wat ne herrliche Welt" nach Essen - Erfolgreichste Ruhrgebietskomödie gastiert am 14. November in der "Lichtburg" - Vorverkauf hat begonnen

Mondpalast goes Kulturhauptstadt: "Wat ne herrliche Welt", die erfolgreichste Ruhrgebietskomödie der letzten Jahre, kommt endlich nach Essen. Am Dienstag, 14. November, gastiert die Kultrevue des ersten und einzigen Volkstheaters aus Wanne-Eickel um 20 Uhr erstmals in der Essener Lichtburg.

"Wat'ne herrliche Welt" aus der Feder von Sigi Domke macht dem Ruhrgebiet die Liebeserklärung des Jahrhunderts - augenzwinkernd, authentisch und mit viel Herz. Regie führt Mondpalast-Intendant Thomas Rech. Die Musik kommt - live auf der bühne - vom Original-Mondpalast-Orchester mit der hinreißenden Sängerin Milli Häuser unter der Leitung von Uwe Kellerhoff.

Nach 50 Jahren wieder oben
Die ebenso verrückte wie symbolische Handlung ist schnell erzählt: Nach 50 Jahren taucht Bergmann Fritz Grabowsky (Axel Schönnenberg) aus einem Tagesbruch im alten Schrebergarten auf. Ausgerechnet einen Tag vor dem WM-Finale in Bern 1954 hat er sich im Stollenlabyrinth verlaufen. Mehr oder weniger behutsam bringen die Verwandten, die sich über den Schrebergarten längst zerstritten haben, den "alten Fritz" auf den aktuellen Stand der Dinge. Und der hat an der Tatsache, dass in den Zechen von einst heute die Kultur von heute zuhause ist, ganz schön zu knacken.

Ausverkaufte Häuser - standing ovations
Dass "Wat ne herrliche Welt" im Mondpalast seit der Premiere 2005 regelmäßig vor ausverkauftem Haus läuft und mit Standing Ovations endet, hat sicherlich damit zu tun, dass dem Stück jegliche falsche Sentimentalität fehlt. "Mensch, Onkel Fritz, nur 50 Jahre und nix is mehr wie es war", heißt es im Text, und Bergmann Fritz findet seine Lieben mitten im Strudel des Strukturwandels wieder - die einen als "Loser", die anderen als "Gewinner, aber alle auf dem "Weg nach morgen".

Weil ein Lied manchmal mehr bewirkt als 1.000 Worte, spielen mitreißende Song-Klassiker von den Stones ("Satisfaction"), Queen ("Radio Gaga") oder den Talking Heads ("Road to Nowhere") - natürlich im allerschönsten Ruhrpott-Sound - tragende Rollen. Der Strukturwandel nach Noten lässt im Mondpalast regelmäßig die Wände wackeln - das ist Geschichte mit Gänsehaut-Garantie, auch für Zugereiste.

Mondpalast-Atmosphäre schnuppern
"Dieses Stück ist echt der Hammer", sagt Regisseur und Intendant Thomas Rech über die bisher kostspieligste und aufwändigste Produktion des Mondpalastes. Viel Freude hat auch Prinzipal Christian Stratmann an dem jüngsten Projekt, dem Mondpalast, der seit seiner Eröffnung im Januar 2004 die Erwartungen des Gründers bei weitem übertroffen hat.

Ein Abend unter dem Mond von Wanne-Eickel gewinnt zunehmend Kultstatus auch bei jungen Besuchern: Jeder dritte der bisher mehr als 150.000 Besucher ist jünger als 40 Jahre - damit unterscheidet sich die Revier-Bühne deutlich von allen anderen Volkstheatern in Deutschland. "Mit unserem Gastspiel in der Lichtburg möchten wir meinem treuen Essener Publikum die Möglichkeit geben, die Atmosphäre des Mondpalasts zu schnuppern," so Christian Stratmann. "Unsere Komödie "Wat ne herrliche Welt" ist die einzig wahre Ruhr-Revue, diesen Spaß hat das Ruhrgebiet schon lange verdient."


Eintritt:

20,- bis 30,- €

Veranstaltungsort:

Lichtburg Essen
Kettwiger Straße 36
45127  Essen
Telefon: Kartenreservierung: 0201 / 23 10 23 Programmansage: 0201 / 23 10 24
Fax: 0201 / 289 55 22
E-Mailinfo@lichtburg-essen.de
Internet:  www.lichtburg-essen.de

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Veranstalter:

Mondpalast GmbH & Co. KG
Wilhelmstraße 26
44649 Herne
Telefon: 0 23 25 / 96 81 96
Fax: 0 23 25 / 56 90 91
E-Mailinfo@mondpalast.com
Internet:  www.mondpalast.com

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