Das Archiv Ernst Schmidt

Das Archiv Ernst Schmidt ist aus einer privaten Initiative des Essener Historikers Dr. Ernst Schmidt entstanden und umfasst mehrere Sammlungsschwerpunkte. Die Bestände des Archivs sind nahezu vollständig erschlossen und können nach Absprache eingesehen werden.

Das Archiv Ernst Schmidt befindet sich im "Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv" als der zentralen Dokumentationstelle zur Essener Stadtgeschichte, die in der ehemaligen Luisenschule untergebracht ist.

Hinweise zur Nutzung

Das Archiv ist montags bis mittwochs in der Zeit von 9.00 bis 14.00 Uhr besetzt (Untergeschoss, Raum S. 19). Telefonische Terminabsprachen unter 0201-88 41319 (Frau Hartings, E-Mail: birgit.hartings@hdeg.essen.de).

Die Geschichte der Essener Arbeiterbewegung

Das Archiv beinhaltet etwa zwölftausend Schriftstücke (Akten, Briefe, Flugblätter), umfangreiche Zeitungsbestände, Fotografien, lebensgeschichtliche Interviews mit Zeitzeugen, gegenständliche Objekte und wissenschaftliche Publikationen vor allem zur Geschichte der Essener Arbeiterbewegung im 19. und 20. Jahrhundert sowie zu Essen unter nationalsozialistischer Herrschaft.

Sammlungsbestände im Archiv Ernst Schmidt

  • die Frühphase der Arbeiterbewegung, Novemberrevolution und Weimarer Republik in Essen
  • Verfolgung und politischer Widerstand im Nationalsozialismus in Essen und im Ruhrgebiet
  • Essen und Umgebung nach 1945
  • Geschichte der Essener SPD nach 1945
  • lokale Alltagsgeschichte
  • Geschichte des Essener Stadtteils Borbeck
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