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Essen forscht und heilt

Integrierte Versorgungsnetzwerke auf Basis internationaler Kernkompetenzen

Essen ist in den letzten Jahren zu einem der bedeutendsten Medizinstandorte der Republik aufgestiegen. Onkologie, Transplantationsmedizin, Kardiologie und Neurologie gehören wissenschaftlich und klinisch zur Weltspitze.

Verbünde zwischen Klinikärzten und niedergelassenen Medizinern, wie die onkologischen, kardiologischen, diabetologischen Netzwerke, garantieren den Patienten eine bestmögliche Versorgung und sind für das Gesundheitssystem gleichermaßen effizient. Die neueste Errungenschaft ist der Ausbau eines Netzwerkes für chronisch kranke Menschen unter dem Titel "Palliatives Netz".

Als europaweit einzigartig kann die Modellklinik für integrative Medizin angesehen werden. Hier verbindet sich in besonderer Weise die Schulmedizin mit den internationalen Entwicklungen der Naturheilkunde.

Das System der Selbsthilfegruppen konnte sich unter dem Dach der Organisation "Wiese e.V." optimieren - heute für viele andere Städte in Deutschland ein Vorzeigemodell. Die Weltgesundheitsorganisation WHO sieht Essen gar als medizinischen Versorgungs- mittelpunkt von rund 4,7 Mio. Menschen - gemeint ist die Ruhrgebietsregion.

Sechs der 100 modernsten Krankenhäuser Europas haben ihren Sitz in Essen - die Nummer 1 ist natürlich auch ein Essener Haus.

An der Universität Essen wurde der Studiengang Medizinmanagement gegründet, um die immer wichtiger werdende Verbindung zwischen der Medizin und der Betriebswissenschaft in Forschung und Lehre zu fundieren - ein nationales Alleinstellungsmerkmal.

Im Essener Grugapark entwickelt sich ein Kurhaus ("Kur vor Ort") - einzigartig für deutsche Großstädte. Die Kinderhilfestiftung von McDonalds errichtet an gleicher Stelle ein Appartmenthaus nach den Zeichnungen des Meisters Hundertwasser - hier finden Eltern aus der ganzen Welt Platz, deren schwerkranke Kinder in Essen behandelt werden. Dieses Engagement steht in einer gewissen Tradition. Seit vielen Jahren engagieren sich großherzige Initiativen in der Stadt, um Eltern zu beherbergen, deren kranke Kinder oft wochenlang therapiert werden müssen.


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