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Kliniken Essen-Mitte gGmbH

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Foto: Prof. Dr. med. Hansjochen Wilke, Direktor

Prof. Dr. med. Hansjochen Wilke, Direktor (Foto: Kliniken Essen-Mitte)

Foto: Prof. Dr. med. Michael Stahl, Direktor

Prof. Dr. med. Michael Stahl, Direktor (Foto: Kliniken Essen-Mitte)

Klinik für Internistische Onkologie/Hämatologie mit Zentrum für Palliativmedizin

Prof. Dr. med. Hansjochen Wilke, Direktor
Prof. Dr. med. Michael Stahl, Direktor

Schwerpunkte:

  • Antihormon- und Chemotherapien
  • Chemotherapie nach einer Operation zur Rückfallvorbeugung (adjuvante Therapie)
  • Chemo- und Chemostrahlentherapie zur Erreichung einer Operationsfähigkeit (Neoadjuvante Therapie)
  • Kombinierte (gleichzeitige) Chemo-Strahlentherapie
  • Chemotherapie mit tragbaren Pumpensystemen für ambulante Behandlungen
  • Biologische Tumortherapie mit zielgerichteten Substanzen (z.B. Antikörpertherapien, Zytokine, Wachstumsfaktoren etc.)
  • Regionale Therapie von Lebertumoren und Lebermetastasen
    • radioinduzierte Thermoablation (RITA)
    • transarterielle Chemoperfusion (TACP)
    • transarterielle Chemoembolisation (TACE) und blande Embolisation (TAE)
    • selektive interne Radiotherapie (SIRT)
  • Therapie mit neuen Medikamenten im Rahmen sog. klinischer Studien
  • Palliativmedizin (Behandlung von Schmerzen und anderen Beschwerden)
  • Behandlung von Patienten mit komplexen infektiologischen Krankheitsbildern im Rahmen der Tumorerkrankung

Das Zentrum für internistische Onkologie/Hämatologie mit Zentrum für Palliativmedizin betreut jährlich ca. 3000 stationäre und ca. 11000 ambulante Patienten.

Es zählt zu den größten onkologischen Fachabteilungen in Deutschland und ist eines der wenigen Zentren, das von der ESMO (Europäischen Gesellschaft für Medizinische Onkologie) als Designated Center of Integrated Oncology and Palliative Care rezertifiziert worden ist.

Die Behandlung von Bluterkrankungen und immunologischen Erkrankungen, malignen Lymphomen und bösartiger Tumoren des Erwachsenen ist ambulant und stationär möglich. Besondere Schwerpunkte sind u. a. Tumoren der Lunge, des Verdauungstraktes, Kopf-Hals-Tumoren, gynäkologische Tumoren (Brustkrebs und andere), urologische Tumoren und Sarkome.

Hierfür stehen alle modernen diagnostischen Verfahren und medikamentösen Therapien zur Verfügung. Die Leitung von und Teilnahme an nationalen/internationalen Therapiestudien ermöglichen innovative Therapieangebote. Regelmäßig werden Konferenzen zur interdisziplinären Tumortherapie durchgeführt.

Eine enge Zusammenarbeit besteht mit der Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin. Durch Integration einer Abteilung für Palliativmedizin wird eine ganzheitliche Betreuung des Patienten und seiner Familie gewährleistet.

Ausstattung:

  • Volldigitalisierte Röntgenabteilung (RIS-Pacs)
  • Sämtliche konventionelle Röntgenverfahren
  • Zwei multislice Computertomographen
  • Zwei Angiographiearbeitsplätze
  • Magnetresonanztomographiegerät mit schnellen Gradienten (MRT)
  • Positronenemissiontomogramm (PET)(in Kooperation im Hause)
  • Mammographiegerät (semidigital mit Punktions- und Markierungseinheit)
  • Nuklearmedizin (Schilddrüse, Knochen, Lunge etc.)
  • Kardiologische Diagnostik:
    • einschließlich Elektrokardiographie (EKG)
    • Belastungs-EKG
    • Langzeit-EKG
    • Langzeit-Blutdruckmessung
    • Doppler periphere Gefäße
    • Doppler hirnversorgender Gefäße
    • Farbdoppler (Stress-)-Echokardiographie
    • Transösophageale Echokardiographie
    • Linksherzkatheter (durch kardiologischen Oberarzt)
  • Pulmologische Diagnostik (einschließlich Bodyplethysmograph, flexible und starre Bronchoskopie)
  • Gastrointestinale Funktionsdiagnostik (Ösophagusmanometrie, pH-Metrie, H2-Atemtest, etc.)
  • Sonographie konventionell, farbkodiert einschließlich Organpunktionen
  • Hochauflösende Ultraschalldiagnostik mit/ohne Signalverstärker
  • Ösophagogastroduodenoskopie, Ileocoloskopie und Intestinoskopie einschl. aller gängigen, interventionellen Standardverfahren
  • Diagnostische und therapeutische Eingriffe an den Gallen- und Bauchspeicheldrüsengängen (ERCP und PTCD)
  • Obere und untere Endosonographie einschließlich Punktionsmöglichkeit
  • Kapselendoskopie
  • Mikroskopische Beurteilung von
    • Blutbildern
    • Knochenmark
    • Ergußflüssigkeiten
    • Organpunktaten
  • Audiometrie

Kliniken Essen-Mitte
Evang. Huyssens-Stiftung
Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen
Henricistraße 92
45136 Essen

Tel.: 0201 174-0
Fax: 0201 174-11310
WWW: www.kliniken-essen-mitte.de

 
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