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Kliniken Essen-Mitte gGmbH

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Foto: Prof. Dr. med. Darko Kröpfl

Prof. Dr. med. Darko Kröpfl, Direktor (Foto: Kliniken Essen-Mitte)

Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie

Prof. Dr. med. Darko Kröpfl, Direktor

Schwerpunkte:

  • Prostatakarzinom, Prostatakarzinom-Kompetenzzentrum
  • MRT-navigierte stereotaktische Prostatastanzbiopsie
  • Urologische Tumoren der Nieren, der Harnblase und der Hoden
  • Inkontinenz
  • Harnröhre, Hypospadie
  • Harnsteinleiden
  • Bipolare TUR, Lasertherapie
  • Endoskopische Operationen
  • Roboter-assistierte minimal-invasive Operationen - da Vinci® System

In der Abteilung werden alle bösartigen und gutartigen Tumoren der Niere, der Prostata, der ableitenden Harnwege, der Harnblase, der Harnröhre und der männlichen Geschlechtsorgane behandelt. Die Klinik verfügt über modernste medizinische Technologie sowie langjährige fundierte Erfahrung. Unter anderem verfügt die Abteilung über die Möglichkeit der Laserbehandlung sowie roboterassistierte Operationen. Im Prostata-Karzinom-Zentrum diagnostiziert und behandelt die Abteilung sämtliche gut- und bösartigen Erkrankungen der Prostata. Dabei stellt die Behandlung des bösartigen Prostatatumors eines der Schwerpunkte dar.

Neben der Behandlung des Prostatakarzinoms werden alle gängigen Harnableitungen wie Ersatzblasen etc. durchgeführt. Die Diagnostik der Inkontinenz beinhaltet bei Bedarf auch eine Videourodynamik. Nach der Diagnose werden alle gängigen operativen und nicht-operativen Behandlungsverfahren von der Injektionsbehandlung bis zum Einbau von künstlichen Schließmuskeln eingesetzt. Seit Jahren gehört die Behandlung der Harninkontinenz mit den neuen Operationsverfahren der Implantation eines "Harnröhrenbändchens" (z.B. TVT ®, Optape ®, etc.) zur Standardbehandlung der unkomplizierten Harninkontinenz bei der Frau. Bei komplizierteren Inkontinenzformen, die mit einer Blasensenkung verbunden sind, kommen hingegen zusätzlich die modernen Formen der Blasenhebung durch Implantation eines Kunststoffnetzes zum Einsatz.

In der Behandlung des Harnsteinleidens werden neben der Suche nach den Ursachen bevorzugt die extrakorporale Stoßwellenlithotrypsie (ESWL) sowie endoskopische Techniken (u.a. mittels Laser) angewandt. Alle gängigen minimal invasiven endoskopischen Operationen (transurethrale Resektionen, Vaporisationen, Laserablation und die Lapraskopie) gehören zum Standardrepertoire der Klinik. In der Behandlung der Harnröhrenenge kommen auch bevorzugt offene Harnröhrenrekonstruktionen zum Einsatz. Bei operativen Eingriffen bei Kindern stellen die Behandlung der Hypospadie und von Fehlbildungen der oberen Harn wege einen Schwerpunkt dar.

Ausstattung:

  • Zwei Operationssäle für offen-chirurgische Eingriffe und minimal invasive/laparoskopische Operationen
  • Ein Operationssaal für endoskopische und transurethrale Eingriffe
  • da Vinci® System zur Roboter-assistierten minimal-invasiven Prostatektomie
  • Digitale Röntgenanlage
  • Videourodynamischer Messplatz
  • Hexvix® Photodynamik
  • Revolix® Thulium-Laser
  • Modernste Ultraschallgeräte
  • Lithotrypter für extrakorporale Stosswellenlithotrypsie (ESWL)

Sondereinrichtungen:

  • Urologische Ambulanz
  • Interdisziplinäres Prostata-Carcinom-Zentrum
  • Onkologische Sprechstunde
  • Inkontinenzsprechstunde
  • Kindersprechstunde
  • Sprechstunde für Steinleiden

Kliniken Essen-Mitte
Evang. Huyssens-Stiftung
Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen
Henricistraße 92
45136 Essen

Tel.: 0201 174-0
Fax: 0201 174-11310
WWW: www.kliniken-essen-mitte.de

 
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