Logo: Schriftzug in grün und blau Essen.Bildung macht Zukunft

Verbesserung des Bildungssystems in der Metropole Ruhr

RuhrFutur ist eine gemeinsame Bildungsinitiative der Stiftung Mercator, des Landes Nordrhein-Westfalen, der Städte Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Herten und Mülheim an der Ruhr sowie der Ruhr-Universität Bochum, der Fachhochschule Dortmund, der Technischen Universität Dortmund, der Universität Duisburg-Essen, der Hochschule Ruhr West, der Westfälischen Hochschule und des Regionalverbands Ruhr (RVR). Ziel der Initiative ist eine Verbesserung des Bildungssystems in der Metropole Ruhr, um allen Kindern und Jugendlichen im Ruhrgebiet Bildungszugang, Bildungsteilhabe und Bildungserfolg zu ermöglichen.

Die Stadt Essen hat die Federführung für die Maßnahme "Systematische Grundschulentwicklung", an der 18 Essener Grundschulen teilnehmen.
An der Maßnahme "Schul- und Unterrichtsentwicklung in den weiterführenden Schulen" nehmen fünf weiterführende Schulen aus Essen teil.

Maßnahme "Systematische Grundschulentwicklung"

Erste Runde (seit 2014):

  • Ardeyschule
  • Bardelebenschule
  • Christophorusschule
  • Cranachschule
  • Grundschule an der Heinickestraße
  • Herderschule
  • Höltingschule
  • Leitherschule
  • Maria-Kunigunda-Schule
  • Schmachtenbergschule
  • Schule an der Ruhr

Zweite Runde (seit 2016):

  • Astrid-Lindgren-Schule
  • Dionysiusschule
  • Elisabethschule
  • Grundschule Nordviertel
  • Hüttmannschule
  • Neuessener Schule
  • Stiftschule

Maßnahme "Schul- und Unterrichtsentwicklung in den weiterführenden Schulen"

Maßnahme "Individuelle Förderung in weiterführenden Schulen"

seit 2015:

  • Helene-Lange-Realschule

Maßnahme "Sprachbildung in weiterführenden Schulen"

seit 2015:

  • Alfred-Krupp-Schule
  • Grashof Gymnasium
  • Gymnasium Borbeck
  • Leibniz-Gymnasium

Im Mittelpunkt der Arbeit stehen folgende fünf Themenfelder:

  1. Individuelle Förderung: Die Gestaltung eines Systems zur bestmöglichen Stärkung der Persönlichkeit, Entfaltung von Potenzialen und Entwicklung von Kompetenzen.
  2. Die Etablierung einer durchgängigen Sprach- und Ausdrucksbildung.
  3. Die Entwicklung eines Modells für gelingende inter- und intrakommunale, die Hochschulen einschließende Kooperation.
  4. Die Gestaltung einer gelingenden Kooperation von Schulen und Hochschulen zur Motivation von mehr Studienberechtigten zum Studium.
  5. Das Erreichen einer Angleichung der Studienerfolgsquote von Studierenden mit bildungsfernem und bildungsnahem Hintergrund.
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