Beim Kulturpfadfest legt das Kulturbüro eine kreative Pause ein.

Die blauen Steine im Straßenpflaster, die ehemals den Kulturpfad markierten, also eine sichtbare Verbindung zwischen den Kultureinrichtungen in der Innenstadt schufen, sie leuchten schon lange nicht mehr. Eine Neukennzeichnung des Kulturpfades erwies sich als technisch schwierig und finanziell unrealistisch. Damit stand auch das Kulturpfadfest auf dem Prüfstand. Jetzt hat Kulturdezernent Muchtar Al Ghusain die Entscheidung getroffen: Das Kulturpfadfest soll ab 2020 durch ein neues Stadtkulturfest ersetzt werden.

Der fehlende Kulturpfad war nicht das einzige Problem. Auch war das Veranstaltungsfeld mit den Jahren so stark ausgedehnt worden, dass längst nicht mehr alle Spielorte fußläufig zu erreichen waren. Auch hatten einige Veranstaltungsbereiche die Publikumsgunst nicht erobern können. Es gab also mehr als nur einen Grund, eine Denkpause einzulegen. Genau das wird die Kulturverwaltung in diesem Jahr tun.

Das Kulturbüro wird die Zeit nutzen, um – in Abstimmung mit interessierten Kulturschaffenden und auch mit der EMG – eine Veranstaltung zu konzipieren, die Bürger und Besucherinnen einlädt, die Kulturfülle der Stadt Essen zu genießen. Das Kulturpfadfest wird also keinesfalls ersatzlos gestrichen, sondern den veränderten Bedingungen angepasst und aktualisiert.

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