STADTBIBLIOTHEK ESSEN

Logo und Schriftzug der Sammlung KOMPONISTEN IM RUHRGEBIET (Layout: Detlef Meinicke, Amt für Zentralen Service)

Sammlung der Musikbibliothek

Partiturausschnitt

Partiturausschnitt aus TANZ IM VOGELKÄFIG #2 (2004) für Streichquartett von Hans-Joachim Heßler

Hans-Joachim Heßler: "Tanz im Vogelkäfig #2" für Streichquartett (2004)

Hans-Joachim Heßler

*1968 in Recklinghausen, lebt in Duisburg
Klavier- und Orgelmusik, instrumentale und vokale Kammermusik, Orchestermusik, Musik für Theater

Profil

Ausbildung

Schulmusikstudium in Dortmund (Klavier bei Prof. Werner Seiss), Tonsatz-Studien bei Prof. Heribert Buchholz, Doktoratsstudiums an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Graz, Verleihung des Akademischen Grades des Doctor philosophiae (Dr. phil.)

Tätigkeiten

Mitte der 80er Jahre Beginn als Musiker im Grenzbereich zwischen zeitgenössischer Komposition, freier Improvisation und Jazz, Instrumentalist und Ensembleleiter in der zeitgenössischen Musikszene, u.a. Zusammenarbeit mit dem Ab-Art-Ensemble, Ulrich Blomann, Stefan Werni sowie der Staatlichen Philharmonie Brasov, parallel und autodidaktisch Entwicklung zum Komponisten mit einem inzwischen sehr umfangreichen Oeuvre, seit 1997 Lehrbeauftragter in den Fächern Klavier, Begleitendes Klavierspiel und Tonsatz am Institut für Musik der Universität Dortmund, 2000 Gründer des NonEM-Verlags, 2010 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik Detmold/Paderborn

Auszeichnungen

1990 Förderung der Produktion "Aus Lust, den Bogen zu spannen" durch die Stadt Essen, durch das Kulturamt der Stadt Recklinghausen mit Unterstützung der Ruhrfestspiele, 1991 zweiter Preis für das "Ab-Art-Ensemble" beim Krefelder Festival GangART, 1992-1998 Förderung des "Ab-Art-Ensembles" und damit auch eigener Kompositionen durch den Deutschen Musikrat, 1994 Aufnahme des "Ab-Art-Ensembles" in den Förderungskatalog des Kultursekretariats für gemeinsame Kulturarbeit in NRW Gütersloh, 1994-1995 Förderung der Produktion "Requiem für einen Spion" durch das Kulturbüro der Stadt Dortmund und das Kultusministerium NRW, 2003 Förderung der Produktion "ruhr.mensch!" durch das Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes NRW sowie durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung

Aufführungen

auf Festivals Neuer Musik, regelmäßig Aufführungen und Performances in der Region

Anmerkungen zum Werk

Frei nach Frank Zappas "Conceptual Continuity" nennt Heßler seine Art und Weise zu komponieren und zu musizieren "Konzeptionelle Diskontinuität". Dabei zeigen sich die Heßler'schen Töne stärker als Zappas Rock-Musik durch den Jazz und die europäisch-abendländische Musik beeinflusst. (Homepage Hans-Joachim Heßler)

Noten

Medien

Werkverzeichnis

Werkverzeichnis

Weblinks

 
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