STADTBIBLIOTHEK ESSEN

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Sammlung der Musikbibliothek

Partiturausschnitt

Volker Niehusmann: DIE NASSE BRÜCKE (1998) für Gitarre (Partiturausschnitt)

Volker Niehusmann: "Die nasse Brücke" für Gitarre (1998)

Volker Niehusmann

*1963 Essen, lebt in Essen
Kompositionen für Gitarre in unterschiedlichsten Besetzungen

Profil

Ausbildung

Musikstudium (Gitarre) an der Folkwang Hochschule Essen bei Prof. Hans Gräf und Prof. Iwan Salling, Kammermusikabschluss mit Auszeichnung, Konzertexamen

Tätigkeiten

konzertiert seit dem Studium äußerst erfolgreich im In- und Ausland, zunächst als Teil des Folkwang Gitarren Duos, inzwischen mit seiner Frau Judith als Niehusmann Gitarren Duo, als Gitarrist Lehrer bei verschiedenen Meisterkursen und als Liedbegleiter bei Gesangskursen an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin, ständiger Liedbegleiter von Sängern wie Scot Weir, Marjana Lipovsek, Antje Bitterlich u.a., 1999 Gastprofessor eine Meisterklasse beim Gitarrenfestival in Salvador/Bahia am dortigen Konservatorium, Dozent für Gitarre an der Folkwng Hochschule Essen, Studiomusiker bei Jazz- und Pop-Produktionen, schreibt als Komponist vorwiegend für sein Instrument, von Solowerken und Liedern bis zu Gitarrenkonzerten

Auszeichnungen

Kulturpreis der Stadt Essen, als Gitarrist 1. Preis beim internationalen Wettbewerb Bubenreuth

Aufführungen

Internationale Maifestspiele Wiesbaden, Tage für neue Kammermusik in Rümmlingen (Schweiz), Frankreich, Luxemburg, Italien, Niederlande, Österreich, Naher Osten, USA, zahlreiche Bühnenprogramme und CD-Aufnahmen mit Repertoire von der Renaissance bis zur Gegenwart

Anmerkungen zum Werk

Einen Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit legt Volker Niehausmann auf die Verbindung von Musik und Literatur. In Zusammenarbeit mit dem WDR und dem Patmos-Verlag stellte er der Produktion "Die Lieblingsgedichte der Deutschen" der von Katharina Thalbach, Konrad Beikircher und Otto Sander gelesenen Lyrik eigene Kompositionen zur Seite.

Noten

Medien

Werkverzeichnis

Werkverzeichnis

Auswahlverzeichnis in der Musikbibliothek einsehbar (Stand 10/2004)

Weblinks