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Philharmonisches Essen

Philharmonie - Größtes Konzerthaus im Ruhrgebiet

Mit einem grandiosen "Eröffnungszauber" wurde 2004 die Einweihung der PHILHARMONIE begangen. Die Mischung im Programmprofil aus internationalen und regionalen Interpreten und Ensembles, aus ernsten und unterhaltsamen, aus konventionellen und neuen Formen des Musizierens machte das neue Haus auf Anhieb zu einem Kristallisationspunkt der kulturellen Identität des Ruhrgebietes.

In zweijähriger Bauzeit war den Architekten das Kunststück gelungen, im historischen Gewand des Saalbaus ein vollkommen neues Konzerthaus von internationalem Rang zu schaffen. Mit dem Alfried Krupp Saal und dem RWE Pavillon bietet es konkurrenzlos 2250 Plätze und ist damit das größte Konzerthaus im Ruhrgebiet. Mit dem benachbarten Aalto-Theater bildet es den Mittelpunkt der Musikkultur der Stadt. Genau 140 Jahre zuvor war an dieser Stelle Essens erster Konzertsaal eingeweiht worden.

Essener Philharmoniker - Bestes Opernorchester

Auf eine glanzvolle Geschichte blicken die ESSENER PHILHARMONIKER zurück, das klangvollste Musikensemble der Stadt. Mit ihrem derzeitigen "Chef" Stefan Soltesz wurden sie gleich zweimal - 2003 und 2008 - von 50 unabhängigen Kritikern der Fachzeitschrift "Opernwelt" als "Bestes Opernorchester im deutschsprachigen Raum" ausgezeichnet. 2004 erhielten sie den "Großen Kulturpreis der Rheinischen Sparkassen".

Philharmonischer Chor - Ältester Partner

In enger Verbindung mit der Aufführungsgeschichte des Orchesters stand und steht die Arbeit des PHILHARMONISCHEN CHORS, des früheren Essener Musikvereins. Einer der ersten Leiter des Chores, der Städtische Musikdirektor Georg Hendrik Witte, war auch der erste Dirigent der Essener Philharmoniker. Nach wie vor ist die Mitwirkung bei den großen Sinfoniekonzerten eine der vorrangigen Aufgaben des Chores. Ihm angeschlossen ist der Philharmonische Kammerchor, der anspruchsvolle Kammermmusikliteratur aller Epochen pflegt.