Copyright: UNHCR / Gordon Welters

Flüchtlinge in Essen

Die Unterbringung von Flüchtlingen war auch im Jahr 2016 eine der zentralen Aufgaben der Stadt Essen. Im vergangenen Jahr wurden 4.125 Flüchtlinge aufgenommen, die vom Land Nordrhein-Westfalen auf der Grundlage des Königsteiner Schlüssels zugewiesen wurden. Zum Vergleich: Im Jahr 2015 waren es 4.391 Menschen.

Insgesamt leben derzeit etwa 20.000 Flüchtlinge im Essener Stadtgebiet, die beispielsweise auch durch Familienzuzüge oder Umzüge aus anderen Städten oder Bundesländern hierher gekommen sind.

Wie erfolgt die Unterbringung der Menschen, die nun in unserer Stadt sind? Welche Bildungsangebote gibt es für Flüchtlinge? Wie schaffen wir die Integration? Antworten auf diese Fragen und weitere Informationen finden Sie auf diesen Seiten.

Aktuelle Meldungen

  • Schließung weiterer Behelfsunterkünfte
    • Das Hotel an der Alten Bottroper Straße in Bergeborbeck (74 Plätze) wurde nun ebenso leergezogen, wie das Handballleistungszentrum an der Raumerstraße in Frohnhausen mit einer Kapazität von insgesamt 73 Plätzen.
    • Bereits seit Ende März 2017 -und damit zwei Monate früher als geplant- werden die Behelfsunterkünfte Oslenderstraße, Kapitelwiese 35 und Kapitelwiese 68 nicht mehr als Flüchtlingsunterkunft genutzt.
  • Stadt Essen reagiert auf sinkende Flüchtlingszuweisungen
    Aufgrund der sinkenden Zuweisungen werden weitere Behelfseinrichtungen mit insgesamt rund 530 Plätzen geschlossen. Außerdem können zwei Hotels in Holsterhausen und Bergeborbeck sowie das Handballleistungszentrum in Frohnhausen leergezogen werden.
    Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemeldung vom 10.02.2017

Infotelefon

Sie haben noch Fragen oder Anregungen zur Situation von Flüchtlingen in Essen?
Sie können uns eine E-Mail schreiben oder auch anrufen: