Coronavirus - Einschränkungen bei der Stadtverwaltung Essen

Um das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus sowohl für die Bevölkerung als auch das Personal der Stadtverwaltung so gering wie möglich zu halten, wurden entsprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Die einzelnen Fachbereiche und Abteilungen haben alternative Kontaktmöglichkeiten eingerichtet und sind weiter für die Bürger*innen erreichbar.

In vielen Bereichen ist eine Vorsprache nur mit einer vorherigen Terminvereinbarung möglich. Die Stadtverwaltung bittet darum, nach Möglichkeit auf die Online-Services zurückzugreifen.

Wo Publikumsverkehr stattfindet, werden weitgehende Hygienemaßnahmen eingehalten: unter anderem verzichten die Mitarbeiter*innen mit Kundenkontakt auf das Händeschütteln und treffen Vorkehrungen, um den Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen herzustellen. Antragsteller*innen werden gebeten, alleine und ohne Begleitpersonen vorzusprechen. Darüber hinaus gilt in städtischen Gebäuden und Einrichtungen, außer für Beschäftigte am Arbeitsplatz selbst, die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.

Die Stadt Essen bittet alle Bürger*innen um Verständnis.

Aktuelle Informationen

Die nachstehenden Maßnahmen und Einschränkungen gelten bis auf Weiteres. Änderungen werden zeitnah und fortlaufend an dieser Stelle kommuniziert.

Stand der Informationen: 13.07.2021

JobCenter Essen

Die Geschäftsstellen des JobCenters Essen bleiben bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr ohne Termin geschlossen. Den Kund*innen entstehen dadurch keine finanziellen Nachteile. Die Leistungsgewährung ist sichergestellt.

Persönliche Beratungsgespräche finden in den Leistungs- und Vermittlungsabteilungen zurzeit ausschließlich auf Einladung durch das JobCenter und nach vorheriger Terminvereinbarung statt. Begleitpersonen sind nur in begründeten Ausnahmefällen zugelassen. Spontane Vorsprachen sind momentan nicht möglich. In den Geschäftsstellen sind die notwendigen Maßnahmen getroffen, um die Hygieneauflagen und Abstandsregeln einzuhalten. Das JobCenter bittet Besucher*innen außerdem darum, eine medizinische Maske zu tragen.

Das JobCenter hat zusätzliche Kommunikationskanäle eingerichtet, damit Leistungsberechtigte ihre Fragen und Anliegen auch ohne eine persönliche Vorsprache klären können. In jedem Standort sind zentrale Telefonnummern und E-Mail-Postfächer eingerichtet, an die sich Bürger*innen mit ihren Anliegen wenden können. Alle Kommunikationswege sind auf Aushängen an den Geschäftsstellen und im Internet auf www.essen.de/jobcenter veröffentlicht. Die Mitarbeiter*innen im JobCenter bearbeiten die Anfragen und melden sich schnellstmöglich zurück.

Ausländerbehörde Essen

In der Kommunalen Ausländerbehörde in der Schederhofstraße sind Vorsprachen möglich – jedoch nur mit einem vorab gebuchten bzw. zugesendeten Termin. Eine Terminvereinbarung vor Ort ist nicht möglich. Termine sind derzeit nur telefonisch über die Servicehotline 0201 88-38883 buchbar. Für unaufschiebbare/dringliche Fälle ist die Kommunale Ausländerbehörde per E-Mail an abh@essen.de erreichbar.

Der Zugang zum Gebäude bzw. Gelände wird kontrolliert, weshalb es bereits davor zu Wartezeiten kommen kann. Da die Anzahl der Personen, die sich gleichzeitig im Gebäude aufhalten können, begrenzt ist, sollen Termine möglichst alleine bzw. maximal mit einer weiteren Person, z. B. einem Dolmetscher, wahrgenommen werden.

Umfassende Hygiene- und Schutzmaßnahmen wurden getroffen, um Mitarbeitende und Gäste zu schützen. Aufgrund der räumlichen Situation kann in einigen Teilen des Gebäudes kein Mindestabstand eingehalten werden, weshalb das Tragen einer medizinischen Maske notwendig ist. Bei Bedarf wird diese auch vor Ort ausgegeben. Es wird darum gebeten, Zahlungen an der Kleingebührenkasse möglichst mit der EC-Karte vorzunehmen.

Bürgerämter

In den Bürgerämtern Gildehof, Altenessen, Borbeck, Steele, Kupferdreh und Kettwig sind persönliche Vorsprachen möglich. Bürger*innen müssen für ihre Vorsprache im Vorfeld einen Termin online reservieren: zur Online-Terminreservierung.

Spontane Vorsprachen und Terminreservierungen vor Ort sind grundsätzlich nicht möglich. Falls online keine zeitnahen Termine mehr zur Verfügung stehen, können bei unaufschiebbaren Angelegenheiten telefonisch unter 0201 88-33222 Notfalltermine vereinbart werden.

Beantragte Personalausweise und Reisepässe können wie gewohnt im Antragsbürgeramt abgeholt werden. Für die Abholung von Ausweisdokumenten in einem dezentralen Bürgeramt ist eine Terminreservierung erforderlich. Ausweisdokumente, die im Bürgeramt Gildehof beantragt wurden können ohne Termin in der Pass- und Ausweisstelle abgeholt werden.

Die Stadtverwaltung bittet Bürger*innen, nach Möglichkeit die Online-Services zu nutzen. Für viele Dienstleistungen, wie Meldebescheinigungen, Aufenthaltsbescheinigungen, Lebensbescheinigungen, Melderegisterauskünfte und Untersuchungsberechtigungsscheine, ist keine persönliche Vorsprache in einem Bürgeramt erforderlich. Sie können auch per E-Mail an buergeramt@essen.de beantragt werden.

Alle Infos zur Erreichbarkeit der Bürgerämter in Essen hier

Kfz.-Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde

Bei der Kfz-Zulassungsstelle in Steele und Borbeck sind persönliche Vorsprachen möglich. Diese können nur nach vorheriger Terminvereinbarung stattfinden. Die Reservierung ist online oder telefonisch unter 0201 88-33999 möglich. Bürger*innen werden gebeten, die Service-Nummer auch zur vorherigen Abstimmung von Vorsprachen für unaufschiebbare bzw. besonders dringliche Angelegenheiten zu nutzen. Vor Ort können keine Termine reserviert werden.

Der Zugang zum Gebäude ist nur Personen mit Termin erlaubt und wird entsprechend kontrolliert. Bürger*innen werden gebeten, Termine möglichst alleine wahrzunehmen. Generelle Nachfragen können zudem telefonisch unter 0201 88-33999 geklärt werden. In Steele wie auch in Borbeck ist sowohl Bar- als auch Kartenzahlung möglich.

Standesamt

Der Zugang zum Standesamt im Gildehof ist derzeit eingeschränkt möglich. Persönliche Vorsprachen können nach vorheriger telefonischer Vereinbarung unter 0201 88-33733 erfolgen, je nach Kapazität und Anliegen auch kurzfristig. Eheschließungen finden aufgrund der weiterhin bestehenden Infektionsgefahr und der räumlichen Enge in den Traustandorten in Gegenwart des Brautpaares und je nach Raumgröße mit einer begrenzten Anzahl von Gästen statt.

Die Personenzahl bei Eheschließungen ist aktuell wie aufgeführt begrenzt, wobei die zulässige Personenzahl in den Traubereichen auch das Brautpaar umfasst:

  • Gildehof: 8
  • Rathaus Heisingen: 10
  • Rathaus Kettwig: 6
  • Rathaus Kray: 18
  • Schloss Borbeck: 9
  • Weiße Flotte: 20
  • Zeche Zollverein: 14

Bereits terminierte Eheschließungen können unter diesen Voraussetzungen durchgeführt werden. Alle Teilnehmer*innen an einer Trauung müssen – unabhängig vom Eheschließungsort – die Maskenpflicht beachten. Dazu gehört auch das Brautpaar. Die Nutzung der Empfangsräume in den Traubereichen ist zur Zeit nicht zulässig.

Abteilung Wohnungswesen (Wohnberechtigungsscheine)

Persönliche Vorsprachen sind im Bereich der Antragsannahme für Wohnberechtigungsscheine und im Bereich der Wohnungsaufsicht möglich. Die Telefonhotline steht den Bürger*innen unter 0201 88-33111 weiter für dringende Rückfragen zur Verfügung.

Abteilung "Öffentlich-rechtliche Namensänderungen"

Der Bereich "Öffentlich-rechtliche Namensänderungen" ermöglicht persönliche Vorsprachen von Bürger*innen nach vorheriger telefonischer Terminreservierung unter 0201 88-33214. Schriftliche Anfragen können entweder postalisch an Einwohneramt, FB 33-2-1, Hollestr. 3, 45127 Essen, oder per E-Mail an fb33-2-1@essen.de an dieses Sachgebiet gerichtet werden.

Amt für Soziales und Wohnen

Persönliche Termine zur Beratung und Antragstellung sind wieder möglich. Bürger*innen werden gebeten zu prüfen, ob ein persönlicher Besuch wirklich zwingend notwendig ist. Ihnen stehen weiterhin die Möglichkeiten einer Terminvereinbarung zur Verfügung:

Für persönliche Vorsprachen in der Steubenstraße 53 erreichen Bürger*innen die Terminvergabe telefonisch unter 0201 88-50555.
Für die Ausstellung von Berechtigungsausweisen für das SozialTicket ist keine persönliche Vorsprache nötig. Diese können nach telefonischer oder elektronischer Anfrage per Post zugesandt werden. Unterlagen können per Post oder E-Mail an sozialamt@essen.de zugesandt werden oder in den Briefkästen am Gebäude Steubenstraße 53 eingeworfen werden.
Für die Abteilungen Elterngeld und Wohngeld in der Klinkenstraße 29-31 ist ebenfalls weiterhin eine Online-Terminreservierung möglich. Unterlagen können aber auch postalisch oder elektronisch zugesandt werden; ein Termin dafür ist nicht notwendig.
Auch die telefonische Beratung ist weiter möglich: zum Elterngeld unter 0201 88-50588 und zum Wohngeld unter 0201 88-50466. Für Schwerbehindertenangelegenheiten können Termine telefonisch unter 0201 88-50583 vereinbart werden.
Mehr zu den Kontaktmöglichkeiten beim Amt für Soziales und Wohnen

Adhoc-Vorsprachen (dringende Angelegenheiten / Notfälle) sind ebenfalls möglich. In den Wartebereichen kann es je nach Pandemielage zu Zugangseinschränkungen und damit Wartezeiten mit Aufenthalt in den Außenbereichen kommen.

Jugendamt

Persönliche Vorsprachen sind im Jugendamt in der Abteilung Unterhaltsvorschuss, Elternbeiträge, Beistandschaften, Amtsvormundschaften, Beurkundungen und Bundesausbildungsförderung möglich: aktuell nach vorheriger Terminvergabe (ab dem 1. August auch ohne Termin) und ohne Begleitpersonen. Nur bei der Urkundenstelle sind Begleitpersonen erlaubt. Das Jugendamt bittet um Verständnis, dass weiterhin die AHA-Regeln eingehalten werden und es bei Vorsprachen ab dem 1. August ohne eine vorherige Terminvereinbarung zu Wartezeiten kommen kann.

Zwecks Terminvereinbarung können sich Bürger*innen an ihre Sachbearbeiter*innen sowie telefonisch an die Ansprechpartnerinnen Frau Müller (0201 88-51236) und Frau Pfotenhauer (0201 88-51630) wenden.
Zu den Kontaktmöglichkeiten

Die Bürgerbegegnungszentren und Stadtteilbüros sind geöffnet. Einzelberatungen vor Ort sind ohne negativen Coronatest möglich. Viele Gruppenangebote finden unter Beachtung der jeweils gültigen Rahmenbedingungen der Coronaschutzverordnung ebenfalls wieder statt. Informationen zu den konkreten Angeboten erhalten Bürger*innen bei den Ansprechpartner*innen vor Ort.
Zu den Kontaktmöglichkeiten

Die Angebote der Kinder- und Jugendarbeit dürfen wieder stattfinden. Die Träger prüfen die räumlichen Gegebenheiten vor Ort und entscheiden im Einzelfall die Durchführbarkeit.

Der Allgemeine Soziale Dienst ist in den Bezirksstellen erreichbar. Um unmittelbar durch die jeweils richtigen Ansprechpartner*innen vor Ort beraten zu werden, bietet sich eine vorheriger Terminabsprache per Telefon an. Weiterführende Informationen finden Interessierte auf www.essen.de/sozialedienste.

Der Familienpunkt ist wieder geöffnet. Die Mitarbeiter*innen stehen montags bis freitags von 8:30 bis 16:30 Uhr telefonisch unter 0201 88-51777 oder per E-Mail an familienpunkt@jugendamt.essen.de für eine Terminvergabe zur Verfügung.

Das Jugendpsychologische Institut (JPI) ist zu den bekannten Bürozeiten und nach Vereinbarung geöffnet. Die Beratungen und Kontakte mit Eltern, Kindern und Jugendlichen können persönlich, per Telefon oder per Videogespräch erfolgen. Ab sofort beginnen im JPI auch wieder die Gruppenangebote für die Kinder und Jugendlichen. Das Familienberatungstelefon 88 51 033 ist weiterhin besetzt und kann insbesondere für kurzfristige familiäre Fragen rund um psychische Belastungen aufgrund der Pandemie-Folgen genutzt werden.

In dringenden Kinderschutzfällen wenden sich Bürger*innen bitte an das Jugendnotruftelefon: 0201 26505-0.

Welcome- und Servicecenter

Das Dienstleistungsangebot des Welcome- und ServiceCenters steht derzeit nach vorheriger telefonischer Terminreservierung unter 0201 88-33888 zur Verfügung. Spontane Vorsprachen sind nicht möglich.

Ordnungsamt

Das Ordnungsamt ist für den Publikumsverkehr geöffnet: Bürger*innen erreichen das Fundbüro der Stadt Essen zu den gewohnten Öffnungszeiten. Für alle anderen Bereiche werden Essener*innen weiter gebeten, ihre Anliegen möglichst schriftlich, telefonisch oder per E-Mail zu senden: zu den Kontaktmöglichkeiten des Ordnungsamtes. Wenn ein persönliches Erscheinen unverzichtbar ist, sollte ein Termin mit der zuständigen Sachbearbeitung vereinbart werden. Unter Vorlage der entsprechenden Terminbestätigung, die postalisch oder per E-Mail versendet wird, ist der Einlass ins Rathaus frühestens 15 Minuten vor Terminbeginn möglich.

Gesundheitsamt

Das Gesundheitsamt der Stadt Essen ist von montags bis donnerstags von 8:30 bis 12:30 Uhr und 14 bis 15 Uhr sowie freitags von 8:30 bis 12:30 Uhr geöffnet. Bürger*innen wird grundsätzlich empfohlen, im Vorfeld einen Termin zu vereinbaren. Eine Vorsprache ohne Termin ist in Einzelfällen möglich.
Zu den Kontaktmöglichkeiten

Friedhöfe

Bei Bestattungen gelten jeweils die aktuell gültigen Regelungen der Coronaschutzverordnung NRW.

Die Friedhofsbüros sind für den Publikumsverkehr geöffnet, es wird jedoch darum gebeten, Anliegen möglichst telefonisch, postalisch oder per E-Mail vorzubringen.

Zu den Kontaktmöglichkeiten der Friedhofsverwaltung

Finanzbuchhaltung und Stadtsteueramt

Die Finanzbuchhaltung und das Stadtsteueramt sind geöffnet. Im Kund*innenbereich sind die notwendigen Maßnahmen getroffen, um Hygieneauflagen und Abstandsregeln einzuhalten. Das Tragen einer medizinischen Maske ist verpflichtend.

Persönliche Vorsprachen sind normalerweise nicht nötig. Bürger*innen können unnötige Wartezeiten vermeiden und ihre Anliegen schriftlich, telefonisch, per E-Mail oder über andere Online-Services an den Fachbereich senden: So gibt es unter anderem ein Kontaktformular, mit dem beispielsweise auch Stundungs- oder Ratenzahlungsanträge gestellt werden können. Bürger*innen erreichen den Service-Desk des Amtes telefonisch unter 0201 88-21888.

Kann auf eine persönliche Vorsprache nicht verzichtet werden, wird um vorherigen Anruf gebeten, um zu klären, welche Unterlagen mitzubringen sind. Aufgrund der erforderlichen Schutzmaßnahmen kann es zu längeren Wartezeiten kommen. Auf Begleitpersonen sollte verzichtet werden.

An die Gewerbemeldestelle gerichtete Anfragen können ebenso per Post, per E-Mail oder über das Gewerbeportal eingereicht werden. Die telefonische Erreichbarkeit ist weiterhin gegeben, ebenso die Einhaltung der gesetzlichen Bearbeitungsfrist von drei Werktagen.
Zu den Kontaktmöglichkeiten und Online-Services

Amt für Stadtplanung und Bauordnung

Das Amt für Stadtplanung und Bauordnung bietet derzeit keine allgemeinen Sprechzeiten an. Dies betrifft insbesondere die Bauaufsicht und die Bauberatung. Anfragen können schriftlich, telefonisch oder per E-Mail an bauaufsicht@amt61.essen.de bzw. bauberatung@amt61.essen.de gestellt werden.
Persönliche Beratungsgespräche finden zurzeit ausschließlich auf Einladung durch die Bauberatung und Bauaufsicht sowie nach vorheriger schriftlicher oder telefonischer Terminvereinbarung statt. Begleitpersonen sind nur in begründeten Ausnahmefällen zugelassen. Spontane Vorsprachen sind momentan nicht möglich.

Bauanträge können nur postalisch übersandt oder in den Nachtbriefkasten am Rathaus Essen eingeworfen werden. Bauantragsunterlagen können Bürger*innen – sofern sie in einen DIN A4-Umschlag passen – auch in den extra Briefkasten im Eingangsbereich der Lindengalerie (gegenüber dem Paternoster) einwerfen. Sehr umfangreiche Antragsunterlagen können Bürger*innen im Einzelfall nach Terminvereinbarung telefonisch unter 0201 88-61130 oder -61131 persönlich abgeben. In den Beratungsbereichen sind die notwendigen Maßnahmen getroffen, um die Hygieneauflagen und Abstandsregeln einzuhalten. Das Tragen einer medizinischen Maske ist verpflichtend.

Öffentliche Auslegungen von Planunterlagen im Rahmen von Öffentlichkeitsbeteiligungen finden statt. Sie können nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter entsprechenden Sicherheits- und Hygienevorkehrungen eingesehen werden.

Im Bauaktenarchiv können Hausakten wie gewohnt nach Vorbestellung der jeweiligen Akte und Terminvereinbarung eingesehen werden. Allerdings kann es hier aufgrund der erforderlichen Schutzmaßnahmen zu längeren Wartezeiten kommen.

Zu den Kontaktmöglichkeiten

Amt für Stadterneuerung und Bodenmanagement

Beim Amt für Stadterneuerung und Bodenmanagement sind Besuche mit vorheriger Terminvereinbarung möglich. Der Zutritt zum Gebäude und zum Amt ist nur mit medizinischer Maske gestattet. Die Aufzüge dürfen nur alleine oder von maximal zwei Personen benutzt werden. Bürger*innen werden gebeten, sich telefonisch oder per E-Mail mit den zuständigen Sachbearbeiter*innen in Verbindung zu setzen: zu den Kontaktinformationen. Das Amt ist auch per E-Mail an stadterneuerung-bodenmanagement@essen.de erreichbar.

Amt für Geoinformation, Vermessung und Kataster

Auskünfte oder Auszüge aus dem Liegenschaftskataster erhalten Interessierte weiterhin per E-Mail an kataster@amt62.essen.de bzw. telefonisch unter 0201 88-62541, -62542 oder -62512. Persönliche Termine zur Beratung und Antragstellung sind wieder möglich, wenn vorab unter den angegebenen Rufnummern ein Termin vereinbart wird. Auf Begleitpersonen sollten Bürger*innen möglichst verzichten.

Amt für Straßen und Verkehr

Das Amt für Straßen und Verkehr bietet derzeit weiterhin keine allgemeinen Öffnungszeiten für den Publikumsverkehr an, um so eventuelle Aufenthalte in den Wartebereichen zu vermeiden. Notwendige persönliche Vorsprachen sind nach einer vorherigen telefonischen Terminvereinbarung möglich: zu den Ansprechpartner*innen für Bürger*innen.

Vorrangig sollten Bürger*innen Anträge bzw. Unterlagen weiterhin schriftlich oder elektronisch einreichen, Anfragen und Rückfragen telefonisch oder per E-Mail klären sowie die vorhandenen Online-Services nutzen, z. B. für das Bewohnerparken.

Sport- und Bäderbetriebe

Allgemeine Regelungen für den Sport
In Abhängigkeit von der jeweils in Essen gültigen Inzidenzstufe gestalten sich die Regelungen für den Sport: Mehr Details zu den aktuell gültigen Vorgaben auf www.essen.de/coronavirus_regeln.

Sportanlagen
Seit 22. Februar ist die Jedermann-Sportanlage Schillerwiese für den Individualsport wieder geöffnet. Seit 5. März geöffnet sind die Bezirkssportanlagen (BSA) Am Hallo, Am Krausen Bäumchen, Am Wasserturm Frintrop, Ardelhütte, Bäuminghausstraße, Buderusstraße (Kray-Arena), Hubertusburg, Kuhlhoffstraße, Oststadt, Raumerstraße (Helmut-Rahn-Stadion) und Überruhr sowie die Sportanlagen (SA) Langmannskamp, Lohwiese und die Meisenburgstraße. Sie stehen montags bis freitags von 8–19:30 Uhr zur Verfügung, vormittags vorrangig für den Schulsportunterricht, ab mittags/nachmittags allen Bürger*innen.

Samstags und sonntags sind ausschließlich die BSA Am Wasserturm Frintrop, die Jedermann-Sportanlage Schillerwiese in Essen-Stadtwald, die BSA Sportanlage Überruhr sowie die SA Lohwiese in Essen-Karnap von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Die Einhaltung der Corona-Regelungen werden vor Ort kontrolliert.

Städtische Sporthallen
Die städtischen Sporthallen stehen über die bisherige zulässige Nutzung auch wieder den Vereinen zur Verfügung. Die Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) ermöglichen den Vereinen Trainingszeiten in den Sommerferien.

Schwimmbäder
Informationen zu den Essener Hallen- Freibädern sowie die aktuell geltenden Öffnungszeiten und Hygienebestimmungen finden Interessierte auf www.essen.de/schwimmen.

Grugapark Essen

Der Grugapark Essen ist täglich nach 19 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit und morgens ab 7:30 Uhr bis zur Kassenöffnung um 9 Uhr wieder für Jogger*innen, Walker*innen und Spaziergänger*innen eintrittsfrei geöffnet.

Die Besucher*innenzahl ist auf 5.000 Personen beschränkt. Für den Besuch sind kein negatives Corona-Testergebnis, keine Kontakterfassung und keine Reservierung erforderlich. Es besteht weiterhin keine Maskenpflicht im Park, jedoch in sämtlichen Gebäuden (WCs, Kassengebäuden, etc.) die Pflicht zum Tragen medizinischer Masken. In Warteschlangen, und in Bereichen der Gastronomie reichen Alltagsmasken. Die Kontaktbeschränkungen und die Abstands- sowie Hygieneregeln der aktuellen Coronaschutzverordnung müssen beachtet werden. Die in Essen geltenden Coronaschutzregelungen für den öffentlichen Raum, wie das Zusammentreffen in Gruppen und die Einhaltung des Mindestabstands, sind auch nach Kassenschluss dringend einzuhalten.

Aktuelle Informationen finden Interessierte auch auf der Website des Grugaparks.

Bibliotheken

Die Zentralbibliothek und die Stadtteilbibliotheken stehen wieder als Lern- und Arbeitsorte zur Verfügung: Bürger*innen können in den Bibliotheken wieder verweilen, sich mit Medien versorgen, Informationen einholen, lesen, lernen und stöbern. Bibliotheksführungen von Kleingruppen sind auch wieder möglich, ebenso das Üben im Musizierraum der Zentralbibliothek. Für Teilnehmende des Sommerlese-Clubs werden die Bibliotheken zur Sommerferienzeit auch wieder zu spannenden Anlaufpunkten.

Die Registrierung zur Kontaktnachverfolgung, die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske und die Beachtung der Abstands- und Hygiene-Regeln gelten weiterhin für Besucher*innen.

Die Französische Bibliothek ist aufgrund größerer Umbauarbeiten vom 28. Juni bis 31. August geschlossen.

Zu den Öffnungszeiten

Weitere Informationen auf der Website der Stadtbibliothek Essen

Volkshochschule

Die Teilnahme an Präsenzangeboten ist in der Volkshochschule Essen (VHS) möglich. In Kursräumen ist an festen Sitzplätzen das Tragen einer Maske nicht zwingend erforderlich, aber empfohlen.

Die Datenerhebung zur Kontaktnachverfolgung in der VHS erfolgt mit der Luca-App.

Zur Website der VHS Essen mit weiteren Informationen.

Folkwang Musikschule

An der Folkwang Musikschule ist Präsenzunterricht, auch mit Gesang oder Blasinstrumenten, in geschlossenen, aber vollständig durchlüfteten Räumen mit Gruppen von bis zu 30 Personen möglich; auch ohne Maske am festen Sitzplatz .

Probenbetrieb in geschlossenen Räumen ist mit Test und Rückverfolgbarkeit mit bis zu 50 Personen, bei Gesang- und Blasinstrumenten in ständig durchlüfteten Räumen mit bis zu 30 Personen und in besonders großen Räumen (Kirchen, Konzertsäle) mit bis zu 50 Personen möglich.

Die Lehrkräfte informieren ihre Schüler*innen bzw. deren Eltern über Änderungen.

Zur Website der Folkwang Musikschule

Museum Folkwang

Das Museum Folkwang ist geöffnet. Für den Besuch ist das vorherige Buchen von Zeitfenster-Tickets obligatorisch. Ein Negativtestnachweis ist nicht nötig.

Zu aktuellen Informationen auf der Website des Museum Folkwang.

Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv

Der Lesesaal im Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv ist mit Einschränkungen wieder für die Nutzung von Archivgut geöffnet. Um die Abstandsregeln zu wahren, ist die Zahl der Arbeitsplätze im Lesesaal auf sieben Stück begrenzt.

Für einen Archivbesuch ist eine schriftliche Voranmeldung per E-Mail an hdeg@essen.de spätestens zwei Werktage vor dem geplanten Besuch mit Angaben zum Thema und zum ungefähren Zeitraum des geplanten Besuchs unbedingt nötig. Terminlich dringende Anliegen werden vorrangig berücksichtigt. Das Tragen einer medizinischen Maske ist verpflichtend.

Besucher*innen können ebenfalls wieder die Dauerausstellung "Essen – Geschichte einer Großstadt" sowie die aktuellen Wechselausstellungen "Stadtgeschichte(n) aus 9 Jahrhunderten. Ausgewählte Quellen aus dem Haus der Essener Geschichte/Stadtarchiv" (Wechselausstellungsraum) und "140 Jahre Netzwerker für die Kultur. Der Historische Verein für Stadt und Stift Essen e. V" (Foyer) nach schriftlicher Voranmeldung per E-Mail an hdeg@essen.de besuchen.

Die Ausleihe bzw. Rückgabe von Medien der Fachbibliothek Stadt & Region erfolgt weiterhin kontaktlos an der Info-Loge im Foyer des Hauses der Essener Geschichte. Hierzu werden Nutzer*innen gebeten, die gewünschten Titel mindestens einen Werktag vor Abholung per E-Mail an Bibliothekaufsicht@hdeg.essen.de zu bestellen, damit die Medien bereitgelegt und verbucht werden können. Dafür erforderliche Angaben sind Titel und Mediennummer des auszuleihenden Buches, die Interessierte im Online-Katalog der Stadtbibliothek Essen finden, sowie die Leseausweisnummer.

Esgelten die üblichen Öffnungszeiten: dienstags und mittwochs jeweils von 9 bis 15:30 Uhr und donnerstags von 9 bis 18 Uhr.

Weitere Informationen zum Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv

Mehr zu den Online-Ausstellungen des Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv

Alte Synagoge Essen

Die Alte Synagoge Essen ist für Besucher*innen geöffnet. Für den Besuch ist weder eine Voranmeldung noch ein negativer Coronatest nötig. Führungen können mit bis zu 20 Personen stattfinden. Aus Gründen der Nachverfolgbarkeit müssen Besucher*innen ihre Kontaktdaten hinterlassen. Zudem gilt die Maskenpflicht. Bis auf Weiteres sind keine physischen Veranstaltungen in der Alten Synagoge geplant.

Weitere Informationen

Kulturzentrum Schloß Borbeck

Besucher*innen können die historische Dauerausstellung und die Städtische Galerie besuchen. Besucher*innen werden gebetene,alle Hygienevorgaben und Sicherheitsvorkehrungen zu beachten. Es gilt die jeweils aktuelle Corona-Schutzverordnung.

Vom 26. Juli bis einschließlich 2. August bleibt die Städtische Galerie urlaubsbedingt geschlossen.

Zur Website

Weststadthalle

Die Weststadthalle veranstaltet unter dem Motto "Trallafitti" im Juli und August zahlreiche kleine Events auf der großen Wiese vor ihrer Tür. Für die Besucher*innen gibt es ein buntes, kostenloses Bühnen-Programm für jeden Geschmack. Das aktuelle Programm ist immer auf den Social Media-Kanälen und der Homepage www.weststadthalle.de zu finden.

Rathaus Essen

Das Essener Rathaus ist geöffnet. Die Maskenpflicht bleibt weiterhin in allen städtischen Gebäuden bestehen. Die Gastronomie im Rathaus ist derzeit nur für städtische Mitarbeiter*innen geöffnet.

Schulen und Kitas

Entsprechend des sich dynamisch verändernden Infektionsgeschehens, macht das Land Nordrhein-Westfalen Vorgaben für den Betrieb von Kindertagesstätten und Schulen.

Weitere Informationen zum Umgang mit Schulen und Kitas in Essen

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