Coronavirus - Einschränkungen bei der Stadtverwaltung Essen

Um das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus sowohl für die Bevölkerung als auch das Personal der Stadtverwaltung so gering wie möglich zu halten, sind einige Ämter nach wie vor für den Publikumsverkehr geschlossen. Die einzelnen Fachbereiche und Abteilungen haben alternative Kontaktmöglichkeiten eingerichtet und sind weiter für die Bürger*innen erreichbar.

Seit 27. April öffnen einzelne Fachbereiche bzw. Abteilungen wieder schrittweise für den Publikumsverkehr. Die Stadtverwaltung bittet jedoch weiter darum, nach Möglichkeit auf die Online-Services zurückzugreifen. Wo Publikumsverkehr stattfindet, werden weitgehende Hygienemaßnahmen eingehalten: unter anderem verzichten die Mitarbeiter*innen mit Kundenkontakt auf das Händeschütteln und treffen Vorkehrungen, um den Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen herzustellen. Antragsteller*innen werden gebeten, alleine und ohne Begleitpersonen vorzusprechen. Darüber hinaus gilt in städtischen Gebäuden und Einrichtungen, außer für Beschäftigte am Arbeitsplatz selbst, die Pflicht zum Tragen einer Alltagsmaske. Die Stadt Essen bittet alle Bürger*innen um Verständnis.

Aktuelle Informationen

Die nachstehenden Maßnahmen und Einschränkungen gelten bis auf Weiteres. Änderungen werden zeitnah und fortlaufend an dieser Stelle kommuniziert.

Stand der Informationen: 12.11.2020

JobCenter Essen

Die Geschäftsstellen des JobCenters Essen bleiben bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr ohne Termin geschlossen. Den Kund*innen entstehen dadurch keine finanziellen Nachteile. Die Leistungsgewährung ist sichergestellt.

Persönliche Beratungsgespräche finden in den Leistungs- und Vermittlungsabteilungen zurzeit ausschließlich auf Einladung durch das JobCenter und nach vorheriger Terminvereinbarung statt. Begleitpersonen sind nur in begründeten Ausnahmefällen zugelassen. Spontane Vorsprachen sind momentan nicht möglich. In den Geschäftsstellen sind die notwendigen Maßnahmen getroffen, um die Hygieneauflagen und Abstandsregeln einzuhalten. Das JobCenter bittet Besucher*innen außerdem darum, einen Mund-Nase-Schutz zu tragen.

Das JobCenter hat zusätzliche Kommunikationskanäle eingerichtet, damit Leistungsberechtigte ihre Fragen und Anliegen auch ohne eine persönliche Vorsprache klären können. In jedem Standort sind zentrale Telefonnummern und E-Mail-Postfächer eingerichtet, an die sich Bürger*innen mit ihren Anliegen wenden können. Alle Kommunikationswege sind auf Aushängen an den Geschäftsstellen und im Internet auf www.essen.de/jobcenter veröffentlicht. Die Mitarbeiter*innen im JobCenter bearbeiten die Anfragen und melden sich schnellstmöglich zurück.

Ausländerbehörde Essen

Seit 15. Juni sind in der Kommunalen Ausländerbehörde in der Schederhofstraße wieder Vorsprachen möglich – jedoch nur mit einem vorab gebuchten bzw. zugesendeten Termin, der auch mittwochs oder samstags stattfinden kann. Die Terminvereinbarung vor Ort ist nicht möglich. Der Zugang zum Gebäude bzw. Gelände wird kontrolliert, weshalb es bereits davor zu Wartezeiten kommen kann. Da die Anzahl der Personen, die sich gleichzeitig im Gebäude aufhalten können, begrenzt ist, sollen Termine möglichst alleine bzw. maximal mit einer weiteren Person, z. B. einem Dolmetscher, wahrgenommen werden.

Zunächst sollen all diejenigen vorsprechen können, die persönlich erscheinen müssen und deren Angelegenheiten nicht postalisch zu regeln sind. Die betroffenen Personen haben bereits einen Termin erhalten. Alle Personen, bei denen keine persönliche Vorsprache notwendig ist, erhalten Post mit allen notwendigen Bescheinigungen und einem neuen Vorsprachetermin. Für unaufschiebbare Fälle ist die Kommunale Ausländerbehörde über die Service-Hotline unter der Rufnummer 0201 88-38883 oder per E-Mail an abh@essen.de erreichbar.

Es wird darum gebeten, Zahlungen an der Kleingebührenkasse möglichst mit der EC-Karte vorzunehmen. Umfassende Hygiene- und Schutzmaßnahmen wurden getroffen, um Mitarbeitende und Gäste zu schützen. Und es wird darauf hingewiesen, dass aufgrund der räumlichen Situation in einigen Teilen des Gebäudes kein Mindestabstand eingehalten werden kann und daher das Tragen eines Mund-Nasen-Schutz notwendig ist. Bei Bedarf wird dieser auch vor Ort ausgegeben.

Bürgerämter

Die Bürgerämter Gildehof, Altenessen, Borbeck und Steele sind eingeschränkt geöffnet, seit 17. August auch die Bürgerämter Kupferdreh und Kettwig. Bürger*innen müssen im Vorfeld online einen Termin vereinbaren: Zur Online-Terminreservierung. Spontane Vorsprachen und Terminreservierungen vor Ort sind nicht möglich. Falls keine zeitnahen Termine mehr zur Verfügung stehen, können bei unaufschiebbaren Angelegenheiten telefonisch unter 0201 88-33222 Notfalltermine vereinbart werden.

Seit dem 17. August können Personalausweise und Reisepässe, die vor dem 17. März in einer Außenstelle des Bürgeramtes (Borbeck, Altenessen, Steele, Kettwig und Kupferdreh) beantragt wurden, nur noch in dem jeweiligen Bürgeramt abgeholt werden. Ab dem 17. August beantragte Personalausweise und Reisepässe können ebenfalls wieder wie gewohnt im Antragsbürgeramt abgeholt werden. Zwischen dem 17. März und 14. August beantragte Dokumente aus allen Bürgerämtern können nach Fertigstellung jederzeit ohne Termin während der Öffnungszeiten im Bürgeramt Gildehof abgeholt werden – unabhängig vom Antragsbürgeramt.

Die Stadtverwaltung bittet Bürger*innen, nach Möglichkeit die Online-Services zu nutzen. Für viele Dienstleistungen, wie Meldebescheinigungen, Aufenthaltsbescheinigungen, Lebensbescheinigungen, Melderegisterauskünfte und Untersuchungsberechtigungsscheine, ist keine persönliche Vorsprache in einem Bürgeramt erforderlich. Sie können auch online per E-Mail an buergeramt@essen.de beantragt werden.

Alle Infos zur Erreichbarkeit der Bürgerämter in Essen hier

Kfz.-Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde

Seit 15. Juni sind bei der Kfz-Zulassungsstelle in Steele und Borbeck wieder persönliche Vorsprachen möglich. Diese können nur nach vorheriger Terminvereinbarung stattfinden. Die Reservierung ist ab sofort online möglich. Vor Ort können keine Termine reserviert werden. Der Zugang zum Gebäude ist nur Personen mit Termin erlaubt und wird entsprechend kontrolliert. Bürger*innen werden gebeten, Termine möglichst alleine wahrzunehmen. Anliegen können zudem telefonisch unter 0201 88-33999 geklärt werden. Es stehen Kassenautomaten sowohl für Bar- als auch Kartenzahlungen zur Verfügung.
Auch bei der Fahrerlaubnisbehörde in Steele und Borbeck sind Vorsprachen nur nach vorheriger Terminvereinbarung – online oder telefonisch unter 0201 88-33999 – möglich. Ad-hoc-Vorsprachen und Terminreservierungen vor Ort sind nicht möglich.

Standesamt

Der Zugang zum Standesamt im Gildehof ist bis auf Weiteres nur eingeschränkt möglich. Vorsprachen können nur nach vorheriger telefonischer Vereinbarung unter 0201 88-33733 erfolgen, je nach Kapazität auch sehr kurzfristig. Eheschließungen finden aufgrund der hohen Infektionsgefahr und der räumlichen Enge in den Traustandorten nur in Gegenwart des Brautpaares, seiner Trauzeug*innen und einer kleinen Anzahl von Gästen statt.

Unter Beachtung der aktuellen Coronaschutzverordnung NRW sind in den Trauzimmern ab dem 3. November nur folgende Personenzahlen zugelassen:

  • Gildehof: Brautpaar + Trauzeug*innen + 4 Gäste = 8 Personen
  • Schloß Borbeck: Brautpaar + Trauzeug*innen + 5 Gäste = 9 Personen
  • Altes Rathaus Heisingen: Brautpaar + Trauzeug*innen + 6 Gäste = 10 Personen
  • Rathaus Kray: Brautpaar + Trauzeug*innen + 14 Gäste = 18 Personen
  • Rathaus Kettwig: Brautpaar + Trauzeug*innen + 2 Gäste = 6 Personen

Alle Teilnehmer*innen an einer Trauung müssen – unabhängig vom Eheschließungsort - einen Mund-Nasen-Schutz tragen, dazu gehören auch das Brautpaar und die Trauzeugen.

Abteilung Wohnungswesen (Wohnberechtigungsscheine)

Persönliche Vorsprachen sind im Bereich der Antragsannahme für Wohnberechtigungsscheine und im Bereich der Wohnungsaufsicht wieder möglich. Die Telefonhotline steht den Bürgerinnen und Bürgern unter 0201 88-33111 weiter für dringende Rückfragen zur Verfügung.

Abteilung "Öffentlich-rechtliche Namensänderungen"

Der Bereich "Öffentlich-rechtliche Namensänderungen" ermöglicht persönliche Vorsprachen von Bürger*innen nach vorheriger telefonischer Terminreservierung unter 0201 88-33214. Schriftliche Anfragen können entweder postalisch an Einwohneramt, FB 33-2-1, Hollestr. 3, 45127 Essen, oder per E-Mail an fb33-2-1@essen.de an dieses Sachgebiet gerichtet werden.

Amt für Soziales und Wohnen

Persönliche Termine zur Beratung und Antragstellung sind wieder möglich. Zu diesem Zweck können Bürger*innen für persönliche Vorsprachen in der Steubenstraße 53 telefonisch unter 0201 88-50555 Termine vereinbaren. Besuche sind nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich, spontane Beratungen können aufgrund der strengen Hygieneauflagen aktuell noch nicht durchgeführt werden.
Für die Ausstellung von Berechtigungsausweisen für das SozialTicket ist keine persönliche Vorsprache nötig. Diese können nach telefonischer oder elektronischer Anfrage per Post zugesandt werden. Unterlagen können per Post oder E-Mail an sozialamt@essen.de zugesandt werden oder in den Briefkästen am Gebäude Steubenstraße 53 eingeworfen werden.
Für die Abteilungen Elterngeld und Wohngeld in der Klinkenstraße 29-31 ist ab sofort eine Online-Terminreservierung möglich. Termine können ausschließlich von einer Person wahrgenommen werden. Unterlagen können auch weiterhin postalisch oder elektronisch zugesandt werden; ein Termin dafür ist nicht notwendig. Die telefonische Beratung ist weiter möglich: zum Elterngeld unter 0201 88-50588 und zum Wohngeld unter 0201 88-50466. Für Schwerbehindertenangelegenheiten können Termin telefonisch unter 0201 88-50583 vereinbart werden.
Mehr zu den Kontaktmöglichkeiten beim Amt für Soziales und Wohnen

Um das Ansteckungsrisiko so gering wie möglich zu halten, bleiben die Pflegestützpunkte bis auf weiteres geschlossen. Die Beratung ist montags bis freitags von 8:30 bis 12:30 Uhr telefonisch unter 0201 88-50089 möglich. Anfrage können per E-Mail an Pflegestuetzpunkt@essen.de gerichtet werden. Weitere Informationen stehen auf www.essen.de/senioren zur Verfügung.

Jugendamt

Seit 20. Juli sind wieder persönliche Vorsprachen im Jugendamt in der Abteilung Unterhaltsvorschuss, Elternbeiträge, Beistandschaften, Amtsvormundschaften, Beurkundungen und Bundesausbildungsförderung möglich. Vorsprachen sind ausschließlich nach vorheriger Terminvergabe und ohne Begleitpersonen möglich. Nur bei der Urkundenstelle sind Begleitpersonen erlaubt. Zwecks Terminvereinbarung können sich Bürger*innen an ihre Sachbearbeiter*innen sowie telefonisch an die Ansprechpartnerinnen Frau Müller (0201 88-51236) und Frau Pfotenhauer (0201 88-51630) wenden.
Zu den Kontaktmöglichkeiten

Die Bürgerbegegnungszentren und Stadtteilbüros sind ab 2. November für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Ansprechpartner*innen sind telefonisch oder per E-Mail erreichbar. Die Angebote der Kinder- und Jugendarbeit dürfen weiter geführt werden. Dafür müssen die Regeln der Coronaschutzverordnung beachtet werden. Die jeweilige Gruppengröße darf zehn Personen nicht überschreiten. Die Träger prüfen die räumlichen Gegebenheiten vor Ort und entscheiden im Einzelfall die Durchführbarkeit.

Die Bezirksstellen des Allgemeinen Sozialen Dienstes sind nach wie vor mit Termin in den Bezirksstellen erreichbar. Die Ansprechpartner*innen vor Ort finden Interessierte auf www.essen.de/sozialedienste.

Der Familienpunkt ist ab 2. November für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Mitarbeiter*innen stehen von montags bis freitags von 8:30 bis 16:30 Uhr telefonisch unter 0201 88-51777 oder per E-Mail an familienpunkt@jugendamt.essen.de zur Verfügung. Persönliche Termine können nach vorheriger Absprache per E-Mail oder Telefon in einem anderen Raum vereinbart werden.

Das Team des Babybesuchsdienstes stellt ab 2. November seine Elternbesuche auf eine telefonische Beratung um und wird die Besuche nicht mehr vor Ort in den Wohnungen der Eltern durchführen. Das Team wird die Eltern informieren und individuelle Ansprechpartner*innen zur Verfügung stellen.

In dringenden Kinderschutzfällen wenden sich Bürgerinnen und Bürger bitte an das Jugendnotruftelefon: 0201 26505-0.

Welcome- und Servicecenter

Das Dienstleistungsangebot des Welcome- und ServiceCenters steht derzeit nach vorheriger telefonischer Terminreservierung unter 0201 88-33888 zur Verfügung. Spontane Vorsprachen sind nicht möglich.

Ordnungsamt

Das Ordnungsamt ist teilweise für den Publikumsverkehr geöffnet: Bürger*innen erreichen das Fundbüro der Stadt Essen wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten. Für alle anderen Bereiche werden Essener*innen weiter gebeten, ihre Anliegen möglichst schriftlich, telefonisch oder per E-Mail zu senden: zu den Kontaktmöglichkeiten des Ordnungsamtes. Wenn ein persönliches Erscheinen unverzichtbar ist, kann nach vorheriger Terminabsprache in den Sachgebieten 32-2-2 und 32-2-3 im Rathaus seit 2. Juni die Vorsprache wieder ermöglicht werden. Dazu kann ein Termin mit der zuständigen Sachbearbeitung vereinbart werden. Unter Vorlage der entsprechenden Terminbestätigung, die postalisch oder per E-Mail versendet wird, ist der Einlass ins Rathaus frühestens 15 Minuten vor Terminbeginn möglich. Die Parkraumüberwachung durch das Ordnungsamt Essen findet nah wie vor weiter statt, da diese zwingend notwendig ist, um die öffentliche Sicherheit und Ordnung aufrecht zu erhalten.

Gesundheitsamt

Das Gesundheitsamt der Stadt Essen hat einen eingeschränkten Regelbetrieb aufgenommen. Unter Einhaltung nötiger Mindestabstände sowie Hygiene- und Sicherheitsstandards öffnet es eingeschränkt: täglich von 8:30–12:30 Uhr und von 14–15 Uhr. Bürger*innen erhalten grundsätzlich nur nach vorheriger Terminvereinbarung Zutritt; eine Vorsprache ohne Termin ist nicht möglich.
Zu den Kontaktmöglichkeiten

Friedhöfe

Bei Beerdigungen mit bis zu 25 Teilnehmenden entfallen das Abstandsgebot und die Maskenpflicht, wenn geeignete Hygienevorkehrungen und in geschlossenen Räumen, wie Trauerhallen, die einfache Rückverfolgbarkeit der Personen sichergestellt sind. Daher müssen bei Trauerfeiern in geschlossenen Räumen die Teilnehmenden ihre Kontaktdaten in einer ausliegenden Liste eintragen. Unter freiem Himmel ist dies nicht nötig. Eine Durchlüftung der Hallen erfolgt soweit möglich.
Die Friedhofsverwaltung empfiehlt das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung und bitte um Verständnis, dass coronabedingt derzeit keine Gesangsbücher ausgelegt werden. Gemeinsamer Gesang ist zu unterlassen, nur Orgelspiel und Sologesang von vorne sind gestattet. Zudem sollte beim Betreten bzw. Verlassen der Trauerhallen der Mindestabstand eingehalten werden und die Trauergäste sollten die Hallen nach Möglichkeit verlassen haben, bevor die Träger den Sarg bzw. die Urne sowie den Blumenschmuck aus der Trauerhalle tragen.
Die Friedhofsbüros sind wieder für den Publikumsverkehr geöffnet, es wird jedoch darum gebeten, Anliegen möglichst telefonisch, postalisch oder per E-Mail vorzubringen.
Zu den Kontaktmöglichkeiten der Friedhofsverwaltung

Finanzbuchhaltung und Stadtsteueramt

Die Finanzbuchhaltung und das Stadtsteueramt bleiben bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Bürger*innen können ihre Anliegen schriftlich, telefonisch, per E-Mail oder über andere Online-Services an den Fachbereich senden: So gibt es unter anderem ein Kontaktformular, mit dem beispielsweise auch Stundungs- oder Ratenzahlungsanträge gestellt werden können. Bürger*innen erreichen den Service-Desk des Amtes telefonisch unter 0201 88-21888. Dringende Termine, für die eine persönliche Vorsprache unötig ist, sind vorab telefonisch abzustimmen.
An die Gewerbemeldestelle gerichtete Anfragen können ebenso per Post, per E-Mail oder über das Gewerbeportal eingereicht werden. Die telefonische Erreichbarkeit ist weiterhin gegeben, ebenso die Einhaltung der gesetzlichen Bearbeitungsfrist von drei Werktagen.
Zu den Kontaktmöglichkeiten und Online-Services

Amt für Stadtplanung und Bauordnung

Das Amt für Stadtplanung und Bauordnung bietet derzeit keine Sprechzeiten an. Dies betrifft insbesondere das Bauaktenarchiv, die Bauaufsicht und die Bauberatung. Anfragen können per Telefon oder E-Mail (bauberatung@amt61.essen.de, bauaufsicht@amt61.essen.de) gestellt werden. Bauanträge können nur postalisch übersandt oder in den Nachtbriefkasten am Rathaus Essen eingeworfen werden. Persönliche Beratungsgespräche finden zurzeit ausschließlich auf Einladung durch die Bauberatung und Bauaufsicht sowie nach vorheriger schriftlicher oder telefonischer Terminvereinbarung statt. Begleitpersonen sind nur in begründeten Ausnahmefällen zugelassen. Spontane Vorsprachen sind momentan nicht möglich. In den Beratungsbereichen sind die notwendigen Maßnahmen getroffen, um die Hygieneauflagen und Abstandsregeln einzuhalten. Das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes ist verpflichtend. Öffentliche Auslegungen von Planunterlagen im Rahmen von Öffentlichkeitsbeteiligungen finden statt. Die Unterlagen können nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter entsprechenden Sicherheits- und Hygienevorkehrungen eingesehen werden.
Zu den Kontaktmöglichkeiten

Amt für Stadterneuerung und Bodenmanagement

Beim Amt für Stadterneuerung und Bodenmanagement sind Besuche mit vorheriger Terminvereinbarung wieder möglich. Der Zutritt zum Gebäude und zum Amt ist nur mit Mund-Nasen-Schutz gestattet. Die Aufzüge dürfen nur alleine oder von maximal zwei Personen benutzt werden. Bürger*innen werden gebeten, sich telefonisch oder per E-Mail mit den zuständigen Sachbearbeiter*innen in Verbindung zu setzen: zu den KontaktinformationenDas Amt ist auch per E-Mail an stadterneuerung-bodenmanagement@essen.de erreichbar.

Amt für Geoinformation, Vermessung und Kataster

Auskünfte oder Auszüge aus dem Liegenschaftskataster erhalten Interessierte weiterhin per E-Mail an kataster@amt62.essen.de bzw. telefonisch unter 0201 88-62541, -62542 oder -62512. Persönliche Termine zur Beratung und Antragstellung sind wieder möglich, wenn vorab unter den o.a. Rufnummern ein Termin vereinbart wird. Auf Begleitpersonen sollte möglichst verzichtet werden.

Amt für Straßen und Verkehr

Das Amt für Straßen und Verkehr bietet derzeit weiterhin keine allgemeinen Öffnungszeiten für den Publikumsverkehr an, um so eventuelle Aufenthalte in den Wartebereichen zu vermeiden. Notwendige persönliche Vorsprachen sind nach einer vorherigen telefonischen Terminvereinbarung möglich: zu den Ansprechpartner*innen für Bürger*innen.
Vorrangig sollten Anträge bzw. Unterlagen weiterhin schriftlich oder elektronisch eingereicht, Anfragen und Rückfragen telefonisch oder per E-Mail geklärt sowie die vorhandenen Online-Services genutzt werden, z. B. für das Bewohnerparken.

Sport- und Bäderbetriebe

Der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen Sportanlagen und Schwimmbädern ist vom 2. bis vorerst 30. November untersagt.

Seit 2. November sind alle städtischen Schwimmbäder für die Öffentlichkeit und den Vereinssport geschlossen. Lediglich für den Schulsport und das Training an den Bundes- und Leistungsstützpunkten können die Bäder genutzt werden.

Seit 3. November bleiben die städtischen Sportanlagen und –plätze täglich ab 16 Uhr geschlossen, auch die Anlagen in eigenverantwortlicher Nutzung der Vereine (EVN). Ausgenommen von der Schließung ist die sogenannte "Jedermann"-Sportanlage Schillerwiese im Stadtwald. Auch der Schulsport kann weiterhin in und auf allen städtischen Sportanlagen stattfinden.

www.essen.de/baden.

Grugapark Essen

Der Grugapark Essen bleibt geöffnet. Lediglich der historische Bauernhof und der Streichelzoo werden geschlossen. Während der Kassenzeit von 9 bis 16 Uhr gelten die reduzierten Wintereintrittspreise.

Bibliotheken

Die Zentralbibliothek und Stadtteilbibliotheken sind geöffnet, Führungen und Veranstaltungen in den Räumen der Stadtbibliothek allerdings abgesagt.

Die Zentralbibliothek Essen ist an sechs Tagen pro Woche zugänglich: montags von 15 bis 19 Uhr, dienstags bis freitags von 11 bis 19 Uhr und samstags von 11 bis 15 Uhr. Unter Wahrung der Abstandsregeln können Bürgerinnen und Bürger Medien wieder vor Ort aussuchen. In den Stadtteilbibliotheken gelten die regulären Öffnungszeiten, wobei je nach räumlichen Gegebenheiten nur eine begrenzte Anzahl von Personen erlaubt und die Aufenthaltsdauer begrenzt ist. Gäste müssen am Eingang ihre Kontaktdaten hinterlegen.
Zudem hat die Stadtbibliothek Essen ihre Funktion als "Lernort" wieder aufgenommen und steht allen Bürger*innen offen, auch ohne Bibliotheksausweis: In der Zentralbibliothek sowie in den räumlich dafür geeigneten Stadtteilbibliotheken können die Gruppenarbeitsräume sowie Einzel- und Gruppenarbeitsplätze für eine begrenzte Anzahl an Personen genutzt werden. Auch die Kopierer und Sanitäranlagen stehen wieder zur Verfügung. In der Zentralbibliothek am Gildehof sind fünf Internetarbeitsplätze sowie das Musizierzimmer und das Digitalpiano wieder zugänglich und in der Kinderbibliothek ein separater Tisch für Familien zum Spielen, Lesen und Ausprobieren. Für die Nutzung der Gruppenräume, des Musizierzimmers, des Digitalpianos und des Familientisches ist eine vorherige Anmeldung in der jeweiligen Bibliothek erforderlich.
Weitere Informationen auf der Website der Stadtbibliothek Essen

Volkshochschule

Der Kursbetrieb in der Volkshochschule Essen (VHS) ist vom 2. bis vorerst 30. November nur in stark eingeschränktem Umfang möglich. Weiter laufen folgende Kurse, in denen das Tragen einer Alltagsmaske verpflichtend ist:

  • Berufsbezogene Weiterbildungsangebote, einschließlich Bildungsurlaube mit beruflichem Bezug
  • Schulabschlusskurse und Alphabetisierung
  • Deutsch als Fremdsprache

Alle anderen Veranstaltungen und Kurse müssen bis vorerst 30. November ausfallen. Darüber werden Teilnehmende und Kursleitende von der VHS Essen informiert.

Zu den Online-Angeboten und weiteren Informationen.

Folkwang Musikschule

Die Folkwang Musikschule der Stadt Essen stellt ihren Präsenzunterricht vom 1. bis 30. November vollständig ein. In Abstimmung mit den Schüler*innen werden Möglichkeiten des Online-Unterrichts geprüft. Dies gilt sowohl für den Unterricht in der Folkwang Musikschule und ihren Außenstellen, als auch für den JeKits-Unterricht an Grundschulen und die Kooperationen mit allgemeinbildenden Schulen.
Zur Website der Folkwang Musikschule

Die öffentlichen Veranstaltungen der Folkwang Musikschule sind zunächst bis Ende November abgesagt.

Museum Folkwang

Das Museum Folkwang ist für Besucher*innen vom 3. bis vorerst 30. November geschlossen.
Zu aktuellen Informationen auf der Website des Museum Folkwang.

Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv

Im Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv sind sämtliche Ausstellungsbereiche vom 2. bis vorerst 30. November geschlossen. Öffentliche Führungen und gebuchte Gruppenführungen durch die Dauerausstellung finden nicht statt. Das Stadtarchiv selbst wie auch die Fachbibliothek Stadt & Region sind unter den bekannten Hygieneregeln weiterhin geöffnet.

Die Ausleihe von Medien aus der Fachbibliothek Stadt & Region ist unter eingeschränkten Bedingungen möglich. Auch der Lesesaal hat mit Einschränkungen wieder für die Nutzung von Archivgut geöffnet. Für einen Archivbesuch ist eine schriftliche Voranmeldung mit Angaben zum Thema und ungefähren Zeitraum per E-Mail an hdeg@essen.de spätestens zwei Werktage vor dem geplanten Besuch nötig.
Mehr zum Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv

Alte Synagoge Essen

Sämtliche Veranstaltungen der Alten Synagoge Essen sind bis Ende November abgesagt. Die Ausstellung ist ebenfalls geschlossen.

Weitere Informationen

Kulturzentrum Schloß Borbeck

Im Kulturzentrum Schloß Borbeck bleiben die Städtische Galerie Schloß Borbeck sowie die Historische Dauerausstellung vom 2. bis vorerst 30. November geschlossen.

Weststadthalle

Die Weststadthalle hat alle vom 30. Oktober bis 30. November geplanten Veranstaltungen abgesagt.

Rathaus Essen

Um einer Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus entgegenzuwirken, bleibt das Rathaus in der Innenstadt bis auf Weiteres für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen. Bürgerinnen und Bürger erhalten nur Zutritt, wenn Sie einen Termin vereinbart haben und dies belegen können.

Schulen und Kitas

Entsprechend des sich dynamisch verändernden Infektionsgeschehens, macht das Land Nordrhein-Westfalen Vorgaben für den Betrieb von Kindertagesstätten und Schulen. Seit 12. August findet in den Schulen ein angepasster Regelbetrieb statt. Dieser sieht Präsenzunterricht für alle Schüler*innen vor. Sollte dies im Einzelfall nicht möglich sein, erhalten sie Unterricht auf Distanz. Auch die Betreuung von Kindern in Kitas und der Tagespflege erfolgt im Regelbetrieb: seit 17. August.

Weitere Informationen zum Umgang mit Schulen und Kitas in Essen

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