Coronavirus - Einschränkungen bei der Stadtverwaltung Essen

Um das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus sowohl für die Bevölkerung als auch das Personal der Stadtverwaltung so gering wie möglich zu halten, sind einige Ämter nach wie vor für den Publikumsverkehr geschlossen. Die einzelnen Fachbereiche und Abteilungen haben alternative Kontaktmöglichkeiten eingerichtet und sind weiter für die Bürger*innen erreichbar.

Seit 27. April 2020 öffnen einzelne Fachbereiche bzw. Abteilungen wieder schrittweise für den Publikumsverkehr. Die Stadtverwaltung bittet jedoch weiter darum, nach Möglichkeit auf die Online-Services zurückzugreifen. Wo Publikumsverkehr stattfindet, werden weitgehende Hygienemaßnahmen eingehalten: unter anderem verzichten die Mitarbeiter*innen mit Kundenkontakt auf das Händeschütteln und treffen Vorkehrungen, um den Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen herzustellen. Antragsteller*innen werden gebeten, alleine und ohne Begleitpersonen vorzusprechen. Darüber hinaus gilt in städtischen Gebäuden und Einrichtungen, außer für Beschäftigte am Arbeitsplatz selbst, die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Die Stadt Essen bittet alle Bürger*innen um Verständnis.

Aktuelle Informationen

Die nachstehenden Maßnahmen und Einschränkungen gelten bis auf Weiteres. Änderungen werden zeitnah und fortlaufend an dieser Stelle kommuniziert.

Stand der Informationen: 18.06.2021

JobCenter Essen

Die Geschäftsstellen des JobCenters Essen bleiben bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr ohne Termin geschlossen. Den Kund*innen entstehen dadurch keine finanziellen Nachteile. Die Leistungsgewährung ist sichergestellt.

Persönliche Beratungsgespräche finden in den Leistungs- und Vermittlungsabteilungen zurzeit ausschließlich auf Einladung durch das JobCenter und nach vorheriger Terminvereinbarung statt. Begleitpersonen sind nur in begründeten Ausnahmefällen zugelassen. Spontane Vorsprachen sind momentan nicht möglich. In den Geschäftsstellen sind die notwendigen Maßnahmen getroffen, um die Hygieneauflagen und Abstandsregeln einzuhalten. Das JobCenter bittet Besucher*innen außerdem darum, eine medizinische Maske zu tragen.

Das JobCenter hat zusätzliche Kommunikationskanäle eingerichtet, damit Leistungsberechtigte ihre Fragen und Anliegen auch ohne eine persönliche Vorsprache klären können. In jedem Standort sind zentrale Telefonnummern und E-Mail-Postfächer eingerichtet, an die sich Bürger*innen mit ihren Anliegen wenden können. Alle Kommunikationswege sind auf Aushängen an den Geschäftsstellen und im Internet auf www.essen.de/jobcenter veröffentlicht. Die Mitarbeiter*innen im JobCenter bearbeiten die Anfragen und melden sich schnellstmöglich zurück.

Ausländerbehörde Essen

In der Kommunalen Ausländerbehörde in der Schederhofstraße sind Vorsprachen möglich – jedoch nur mit einem vorab gebuchten bzw. zugesendeten Termin, der auch mittwochs oder samstags stattfinden kann. Die Terminvereinbarung vor Ort ist nicht möglich. Der Zugang zum Gebäude bzw. Gelände wird kontrolliert, weshalb es bereits davor zu Wartezeiten kommen kann. Da die Anzahl der Personen, die sich gleichzeitig im Gebäude aufhalten können, begrenzt ist, sollen Termine möglichst alleine bzw. maximal mit einer weiteren Person, z. B. einem Dolmetscher, wahrgenommen werden.

Zunächst sollen all diejenigen vorsprechen können, die persönlich erscheinen müssen und deren Angelegenheiten nicht postalisch zu regeln sind. Die betroffenen Personen haben bereits einen Termin erhalten. Alle Personen, bei denen keine persönliche Vorsprache notwendig ist, erhalten Post mit allen notwendigen Bescheinigungen und einem neuen Vorsprachetermin. Für unaufschiebbare Fälle ist die Kommunale Ausländerbehörde über die Service-Hotline unter der Rufnummer 0201 88-38883 oder per E-Mail an abh@essen.de erreichbar.

Es wird darum gebeten, Zahlungen an der Kleingebührenkasse möglichst mit der EC-Karte vorzunehmen. Umfassende Hygiene- und Schutzmaßnahmen wurden getroffen, um Mitarbeitende und Gäste zu schützen. Und es wird darauf hingewiesen, dass aufgrund der räumlichen Situation in einigen Teilen des Gebäudes kein Mindestabstand eingehalten werden kann und daher das Tragen einer medizinischen Maske notwendig ist. Bei Bedarf wird dieser auch vor Ort ausgegeben.

Bürgerämter

Die Bürgerämter Gildehof, Altenessen, Borbeck, Steele, Kupferdreh und Kettwig sind eingeschränkt geöffnet. Bürger*innen müssen im Vorfeld online einen Termin vereinbaren: Zur Online-Terminreservierung. Spontane Vorsprachen und Terminreservierungen vor Ort sind nicht möglich. Falls keine zeitnahen Termine mehr zur Verfügung stehen, können bei unaufschiebbaren Angelegenheiten telefonisch unter 0201 88-33222 Notfalltermine vereinbart werden.

Seit dem 17. August 2020 können Personalausweise und Reisepässe, die vor dem 17. März 2020 in einer Außenstelle des Bürgeramtes (Borbeck, Altenessen, Steele, Kettwig und Kupferdreh) beantragt wurden, nur noch in dem jeweiligen Bürgeramt abgeholt werden. Ab dem 17. August 2020 beantragte Personalausweise und Reisepässe können ebenfalls wie gewohnt im Antragsbürgeramt abgeholt werden. Zwischen dem 17. März 2020 und 14. August 2020 beantragte Dokumente aus allen Bürgerämtern können nach Fertigstellung jederzeit ohne Termin während der Öffnungszeiten im Bürgeramt Gildehof abgeholt werden – unabhängig vom Antragsbürgeramt.

Die Stadtverwaltung bittet Bürger*innen, nach Möglichkeit die Online-Services zu nutzen. Für viele Dienstleistungen, wie Meldebescheinigungen, Aufenthaltsbescheinigungen, Lebensbescheinigungen, Melderegisterauskünfte und Untersuchungsberechtigungsscheine, ist keine persönliche Vorsprache in einem Bürgeramt erforderlich. Sie können auch online per E-Mail an buergeramt@essen.de beantragt werden.

Alle Infos zur Erreichbarkeit der Bürgerämter in Essen hier

Kfz.-Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde

Bei der Kfz-Zulassungsstelle in Steele und Borbeck sind persönliche Vorsprachen möglich. Diese können nur nach vorheriger Terminvereinbarung stattfinden. Die Reservierung ist online möglich. Vor Ort können keine Termine reserviert werden. Der Zugang zum Gebäude ist nur Personen mit Termin erlaubt und wird entsprechend kontrolliert. Bürger*innen werden gebeten, Termine möglichst alleine wahrzunehmen. Anliegen können zudem telefonisch unter 0201 88-33999 geklärt werden. Es stehen Kassenautomaten sowohl für Bar- als auch Kartenzahlungen zur Verfügung.
Auch bei der Fahrerlaubnisbehörde in Steele und Borbeck sind Vorsprachen nur nach vorheriger Terminvereinbarung – online oder telefonisch unter 0201 88-33999 – möglich. Ad-hoc-Vorsprachen und Terminreservierungen vor Ort sind nicht möglich.

Standesamt

Der Zugang zum Standesamt im Gildehof ist bis auf Weiteres nur eingeschränkt möglich. Vorsprachen können nur nach vorheriger telefonischer Vereinbarung unter 0201 88-33733 erfolgen, je nach Kapazität auch sehr kurzfristig. Eheschließungen finden aufgrund der hohen Infektionsgefahr und der räumlichen Enge in den Traustandorten nur in Gegenwart des Brautpaares und je nach Raumgröße einer kleinen Anzahl von Gästen statt.

Die Personenzahl bei Eheschließungen ist wie aufgeführt begrenzt, wobei die zulässige Personenzahl in den Traubereichen auch das Brautpaar umfasst:

  • Gildehof: 2
  • Rathaus Heisingen: 5
  • Rathaus Kettwig: 3
  • Rathaus Kray: 5
  • Schloss Borbeck: 3

Alle Teilnehmer*innen an einer Trauung müssen – unabhängig vom Eheschließungsort – sie Maskenpflicht beachten. Dazu gehört auch das Brautpaar. Die Nutzung der Empfangsräume in den Traubereichen ist zur Zeit nicht zulässig.

Abteilung Wohnungswesen (Wohnberechtigungsscheine)

Persönliche Vorsprachen sind im Bereich der Antragsannahme für Wohnberechtigungsscheine und im Bereich der Wohnungsaufsicht möglich. Die Telefonhotline steht den Bürger*innen unter 0201 88-33111 weiter für dringende Rückfragen zur Verfügung.

Abteilung "Öffentlich-rechtliche Namensänderungen"

Der Bereich "Öffentlich-rechtliche Namensänderungen" ermöglicht persönliche Vorsprachen von Bürger*innen nach vorheriger telefonischer Terminreservierung unter 0201 88-33214. Schriftliche Anfragen können entweder postalisch an Einwohneramt, FB 33-2-1, Hollestr. 3, 45127 Essen, oder per E-Mail an fb33-2-1@essen.de an dieses Sachgebiet gerichtet werden.

Amt für Soziales und Wohnen

Persönliche Termine zur Beratung und Antragstellung sind wieder möglich. Zu diesem Zweck können Bürger*innen für persönliche Vorsprachen in der Steubenstraße 53 telefonisch unter 0201 88-50555 Termine vereinbaren. Besuche sind nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich, spontane Beratungen können aufgrund der strengen Hygieneauflagen aktuell noch nicht durchgeführt werden.
Für die Ausstellung von Berechtigungsausweisen für das SozialTicket ist keine persönliche Vorsprache nötig. Diese können nach telefonischer oder elektronischer Anfrage per Post zugesandt werden. Unterlagen können per Post oder E-Mail an sozialamt@essen.de zugesandt werden oder in den Briefkästen am Gebäude Steubenstraße 53 eingeworfen werden.
Für die Abteilungen Elterngeld und Wohngeld in der Klinkenstraße 29-31 ist ab sofort eine Online-Terminreservierung möglich. Termine können ausschließlich von einer Person wahrgenommen werden. Unterlagen können auch weiterhin postalisch oder elektronisch zugesandt werden; ein Termin dafür ist nicht notwendig. Die telefonische Beratung ist weiter möglich: zum Elterngeld unter 0201 88-50588 und zum Wohngeld unter 0201 88-50466. Für Schwerbehindertenangelegenheiten können Termin telefonisch unter 0201 88-50583 vereinbart werden.
Mehr zu den Kontaktmöglichkeiten beim Amt für Soziales und Wohnen

Um das Ansteckungsrisiko so gering wie möglich zu halten, bleiben die Pflegestützpunkte bis auf weiteres geschlossen. Die Beratung ist montags bis freitags von 8:30 bis 12:30 Uhr telefonisch unter 0201 88-50089 möglich. Anfrage können per E-Mail an Pflegestuetzpunkt@essen.de gerichtet werden. Weitere Informationen stehen auf www.essen.de/senioren zur Verfügung.

Jugendamt

Persönliche Vorsprachen sind im Jugendamt in der Abteilung Unterhaltsvorschuss, Elternbeiträge, Beistandschaften, Amtsvormundschaften, Beurkundungen und Bundesausbildungsförderung möglich: ausschließlich nach vorheriger Terminvergabe und ohne Begleitpersonen. Nur bei der Urkundenstelle sind Begleitpersonen erlaubt. Zwecks Terminvereinbarung können sich Bürger*innen an ihre Sachbearbeiter*innen sowie telefonisch an die Ansprechpartnerinnen Frau Müller (0201 88-51236) und Frau Pfotenhauer (0201 88-51630) wenden.
Zu den Kontaktmöglichkeiten

Die Bürgerbegegnungszentren und Stadtteilbüros sind seit 7. Juni wieder geöffnet. Einzelberatungen vor Ort sind ohne negativen Coronatest möglich.
Zu den Kontaktmöglichkeiten

Die Angebote der Kinder- und Jugendarbeit dürfen wieder starten. Die Träger prüfen die räumlichen Gegebenheiten vor Ort und entscheiden im Einzelfall die Durchführbarkeit.

Die Bezirksstellen des Allgemeinen Sozialen Dienstes sind mit Termin in den Bezirksstellen erreichbar. Die Ansprechpartner*innen vor Ort finden Interessierte auf www.essen.de/sozialedienste.

Der Familienpunkt ist ab dem 14. Juni wieder geöffnet. Die Mitarbeiter*innen stehen montags bis freitags von 8:30 bis 16:30 Uhr telefonisch unter 0201 88-51777 oder per E-Mail an familienpunkt@jugendamt.essen.de für eine Terminvergabe zur Verfügung.

Das Jugendpsychologische Institut (JPI) ist zu den bekannten Bürozeiten und nach Vereinbarung geöffnet. Die Beratungen und Kontakte mit Eltern, Kindern und Jugendlichen können persönlich, per Telefon oder per Videogespräch erfolgen. Ab sofort beginnen im JPI auch wieder die Gruppenangebote für die Kinder und Jugendlichen. Das Familienberatungstelefon 88 51 033 ist weiterhin besetzt und kann insbesondere für kurzfristige familiäre Fragen rund um psychische Belastungen aufgrund der Pandemie-Folgen genutzt werden.

In dringenden Kinderschutzfällen wenden sich Bürger*innen bitte an das Jugendnotruftelefon: 0201 26505-0.

Welcome- und Servicecenter

Das Dienstleistungsangebot des Welcome- und ServiceCenters steht derzeit nach vorheriger telefonischer Terminreservierung unter 0201 88-33888 zur Verfügung. Spontane Vorsprachen sind nicht möglich.

Ordnungsamt

Das Ordnungsamt ist teilweise für den Publikumsverkehr geöffnet: Bürger*innen erreichen das Fundbüro der Stadt Essen zu den gewohnten Öffnungszeiten. Für alle anderen Bereiche werden Essener*innen weiter gebeten, ihre Anliegen möglichst schriftlich, telefonisch oder per E-Mail zu senden: zu den Kontaktmöglichkeiten des Ordnungsamtes. Wenn ein persönliches Erscheinen unverzichtbar ist, kann nach vorheriger Terminabsprache in den Sachgebieten 32-2-2 und 32-2-3 im Rathaus die Vorsprache wieder ermöglicht werden. Dazu kann ein Termin mit der zuständigen Sachbearbeitung vereinbart werden. Unter Vorlage der entsprechenden Terminbestätigung, die postalisch oder per E-Mail versendet wird, ist der Einlass ins Rathaus frühestens 15 Minuten vor Terminbeginn möglich. Die Parkraumüberwachung durch das Ordnungsamt Essen findet nah wie vor weiter statt, da diese zwingend notwendig ist, um die öffentliche Sicherheit und Ordnung aufrecht zu erhalten.

Gesundheitsamt

Das Gesundheitsamt der Stadt Essen arbeitet im eingeschränkten Regelbetrieb. Unter Einhaltung nötiger Mindestabstände sowie Hygiene- und Sicherheitsstandards öffnet es eingeschränkt: montags bis donnerstags von 8:30-12:30 Uhr und 14-15 Uhr sowie freitags von 8:30-12:30 Uhr. Bürger*innen erhalten grundsätzlich nur nach vorheriger Terminvereinbarung Zutritt; eine Vorsprache ohne Termin ist nicht möglich.
Zu den Kontaktmöglichkeiten

Friedhöfe

Bei Bestattungen einschließlich der vorangehenden Trauerfeier mit bis zu 50 Personen (inklusive Kinder und immunisierte Personen) sind geeignete Hygienevorkehrungen zu treffen (Abstand, Maske, Rückverfolgbarkeit). Dies gilt in geschlossenen Räumen, wie der Trauerhalle und unter freiem Himmel.

Coronabedingt können derzeit keine Gesangsbücher ausgelegt werden. Gemeinsamer Gesang ist nicht gestattet, nur Orgelspiel und Sologesang von vorne sind erlaubt. Trauergäste sollten die Hallen nach Möglichkeit verlassen haben, bevor die Träger den Sarg bzw. die Urne sowie den Blumenschmuck aus der Trauerhalle tragen.
Die Friedhofsbüros sind für den Publikumsverkehr geöffnet, es wird jedoch darum gebeten, Anliegen möglichst telefonisch, postalisch oder per E-Mail vorzubringen.
Zu den Kontaktmöglichkeiten der Friedhofsverwaltung

Finanzbuchhaltung und Stadtsteueramt

Die Finanzbuchhaltung und das Stadtsteueramt bleiben bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Bürger*innen können ihre Anliegen schriftlich, telefonisch, per E-Mail oder über andere Online-Services an den Fachbereich senden: So gibt es unter anderem ein Kontaktformular, mit dem beispielsweise auch Stundungs- oder Ratenzahlungsanträge gestellt werden können. Bürger*innen erreichen den Service-Desk des Amtes telefonisch unter 0201 88-21888. Dringende Termine, für die eine persönliche Vorsprache unötig ist, sind vorab telefonisch abzustimmen.
An die Gewerbemeldestelle gerichtete Anfragen können ebenso per Post, per E-Mail oder über das Gewerbeportal eingereicht werden. Die telefonische Erreichbarkeit ist weiterhin gegeben, ebenso die Einhaltung der gesetzlichen Bearbeitungsfrist von drei Werktagen.
Zu den Kontaktmöglichkeiten und Online-Services

Amt für Stadtplanung und Bauordnung

Das Amt für Stadtplanung und Bauordnung bietet derzeit keine allgemeinen Sprechzeiten an. Dies betrifft insbesondere die Bauaufsicht und die Bauberatung. Anfragen können schriftlich, telefonisch oder per E-Mail an bauaufsicht@amt61.essen.de bzw. bauberatung@amt61.essen.de gestellt werden.
Persönliche Beratungsgespräche finden zurzeit ausschließlich auf Einladung durch die Bauberatung und Bauaufsicht sowie nach vorheriger schriftlicher oder telefonischer Terminvereinbarung statt. Begleitpersonen sind nur in begründeten Ausnahmefällen zugelassen. Spontane Vorsprachen sind momentan nicht möglich.
Bauanträge können nur postalisch übersandt oder in den Nachtbriefkasten am Rathaus Essen eingeworfen werden. Sehr umfangreiche Antragsunterlagen können im Einzelfall nach Terminvereinbarung (0201 88-61130 oder 0201 88-61131) persönlich abgegeben werden. In den Beratungsbereichen sind die notwendigen Maßnahmen getroffen, um die Hygieneauflagen und Abstandsregeln einzuhalten. Das Tragen einer medizinischen Maske ist verpflichtend.
Öffentliche Auslegungen von Planunterlagen im Rahmen von Öffentlichkeitsbeteiligungen finden statt. Sie können nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter entsprechenden Sicherheits- und Hygienevorkehrungen eingesehen werden.

Zu den Kontaktmöglichkeiten

Amt für Stadterneuerung und Bodenmanagement

Beim Amt für Stadterneuerung und Bodenmanagement sind Besuche mit vorheriger Terminvereinbarung möglich. Der Zutritt zum Gebäude und zum Amt ist nur mit medizinischer Maske gestattet. Die Aufzüge dürfen nur alleine oder von maximal zwei Personen benutzt werden. Bürger*innen werden gebeten, sich telefonisch oder per E-Mail mit den zuständigen Sachbearbeiter*innen in Verbindung zu setzen: zu den KontaktinformationenDas Amt ist auch per E-Mail an stadterneuerung-bodenmanagement@essen.de erreichbar.

Amt für Geoinformation, Vermessung und Kataster

Auskünfte oder Auszüge aus dem Liegenschaftskataster erhalten Interessierte weiterhin per E-Mail an kataster@amt62.essen.de bzw. telefonisch unter 0201 88-62541, -62542 oder -62512. Persönliche Termine zur Beratung und Antragstellung sind wieder möglich, wenn vorab unter den o.a. Rufnummern ein Termin vereinbart wird. Auf Begleitpersonen sollte möglichst verzichtet werden.

Amt für Straßen und Verkehr

Das Amt für Straßen und Verkehr bietet derzeit weiterhin keine allgemeinen Öffnungszeiten für den Publikumsverkehr an, um so eventuelle Aufenthalte in den Wartebereichen zu vermeiden. Notwendige persönliche Vorsprachen sind nach einer vorherigen telefonischen Terminvereinbarung möglich: zu den Ansprechpartner*innen für Bürger*innen.
Vorrangig sollten Anträge bzw. Unterlagen weiterhin schriftlich oder elektronisch eingereicht, Anfragen und Rückfragen telefonisch oder per E-Mail geklärt sowie die vorhandenen Online-Services genutzt werden, z. B. für das Bewohnerparken.

Sport- und Bäderbetriebe

Allgemeine Regelungen für den Sport
In Abhängigkeit von der jeweils in Essen gültigen Inzidenzstufe gestalten sich die Regelungen für den Sport: Mehr Details zu den aktuell gültigen Vorgaben auf www.essen.de/coronavirus_regeln.

Sportanlagen
Seit 22. Februar ist die Jedermann-Sportanlage Schillerwiese für den Individualsport wieder geöffnet. Seit 5. März geöffnet sind die Bezirkssportanlagen (BSA) Am Hallo, Am Krausen Bäumchen, Am Wasserturm Frintrop, Ardelhütte, Bäuminghausstraße, Buderusstraße (Kray-Arena), Hubertusburg, Kuhlhoffstraße, Oststadt, Raumerstraße (Helmut-Rahn-Stadion) und Überruhr sowie die Sportanlagen (SA) Langmannskamp, Lohwiese und die Meisenburgstraße. Sie stehen montags bis freitags von 8–19:30 Uhr zur Verfügung, vormittags vorrangig für den Schulsportunterricht, ab mittags/nachmittags allen Bürger*innen.

Samstags und sonntags sind ausschließlich die BSA Am Wasserturm Frintrop, die Jedermann-Sportanlage Schillerwiese in Essen-Stadtwald, die BSA Sportanlage Überruhr sowie die SA Lohwiese in Essen-Karnap von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Die Einhaltung der Corona-Regelungen werden vor Ort kontrolliert.

Städtische Sporthallen
Die städtischen Sporthallen stehen über die bisherige zulässige Nutzung auch wieder den Vereinen zur Verfügung, die durch den Essener Sportbund (ESPO) informiert werden. Die Sport- und Bäderbetriebe Essen (SBE) ermöglichen den Vereinen Trainingszeiten in den Sommerferien.

Freibäder
Das Grugabad und das Schwimmzentrum Kettwig sind mit Einschränkungen geöffnet. Die Liegewiesen für die Badegäste sind freigegeben. Im Grugabad ist die obere Badeplatte geöffnet, das Nichtschwimmer- und Kinderbecken in Abhängigkeit von den personellen Ressourcen zur Betreuung. Das Bad und Sport Oststadt ist ebenfalls geöffnet: Das gesamte Gelände steht zum Schwimmen, Baden und Sonnenbaden zur Verfügung. Für die Bäder beträgt die maximale Besucher*innenzahl 1.500 Personen. Nur eine begrenzte Anzahl von Personen kann die Becken jeweils nutzen.

Hallenbäder
Seit 7. Juni sind die Essener Hallenbäder wie folgt geöffnet:

  • Sportbad Thurmfeld: Montag bis Freitag von 6 bis 10 Uhr
  • Schwimmzentrum Kettwig: Hallenbereich montags bis freitags von 6:30 bis 10 Uhr, bei Tagestemperaturen unter 20 Grad zusätzlich donnerstags und freitags von 10 bis 17 Uhr. An Samstagen und Sonntagen werden die Hallen bei diesen kühleren Temperaturen von 8 bis 12 Uhr geöffnet.

Ab 14. Juni bieten auch die betriebsgeführten Hallenbäder wieder Öffnungszeiten für die Öffentlichkeit an, teilweise jedoch vorerst nur mit geringen Kapazitäten:

  • Alte Badeanstalt: Montag bis Freitag 7 bis 9:45 Uhr, Samstag und Sonntag geschlossen
  • Stadtbad Borbeck: Montag bis Donnerstag 7 bis 9 Uhr, Freitag 7 bis 11 Uhr, Samstag und Sonntag geschlossen
  • Nord-Ost-Bad: Montag bis Donnerstag 6:30 bis 8 Uhr, Freitag 15 bis 21 Uhr, Samstag und Sonntag geschlossen
  • Stadtbad Werden: Montag 7 bis 9:30 Uhr, Dienstag 7 bis 8:45 Uhr, Mittwoch 7 bis 10 Uhr und 18:15 bis 20:15 Uhr, Donnerstag und Freitag 7 bis 9:30 Uhr, Samstag 7 bis 12 Uhr, Sonntag geschlossen

Die Hallenbäder in Kupferdreh, Rüttenscheid und Oststadt bleiben vorerst für die Öffentlichkeit geschlossen.

Mehr Infos zu den Essener Bädern finden Interessierte auf www.essen.de/schwimmen.

Für alle Bäder muss die einfache Rückverfolgbarkeit gewährleistet sein. Die entsprechenden Vordrucke liegen vor Ort aus oder können vorab unter www.essen.de/baeder heruntergeladen werden.

Grugapark Essen

Der Grugapark Essen ist bis Sonnenuntergang geöffnet. Eine Reservierung ist nicht erforderlich. Die Besucher*innenzahl ist ab 19.06. auf 5.000 Personen beschränkt. Die Kontaktbeschränkungen und die Abstands- sowie Hygieneregeln der aktuellen Coronaschutzverordnung müssen beachtet werden. Für den Besuch sind kein negatives Corona-Testergebnis und ab 19.06. auch keine Kontakterfassung zur Rückverfolgbarkeit nötig.

Aktuelle Informationen finden Interessierte auch auf der Website des Grugaparks.

Bibliotheken

Die Zentralbibliothek und die Stadtteilbibliotheken stehen ab Montag, 21. Juni, wieder als Lern- und Arbeitsorte zur Verfügung: Bürger*innen können in den Bibliotheken wieder verweilen, sich mit Medien versorgen, Informationen einholen, lesen, lernen und stöbern. Bibliotheksführungen von Kleingruppen sind auch wieder möglich, ebenso das Üben im Musizierraum der Zentralbibliothek. Für Teilnehmende des Sommerlese-Clubs werden die Bibliotheken zur Sommerferienzeit auch wieder zu spannenden Anlaufpunkten.

Die Registrierung zur Kontaktnachverfolgung, die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske und die Beachtung der Abstands- und Hygiene-Regeln gelten weiterhin für Besucher*innen.

Die Französische Bibliothek ist aufgrund größerer Umbauarbeiten vom 28. Juni bis 31. August geschlossen.

Zu den Öffnungszeiten

Weitere Informationen auf der Website der Stadtbibliothek Essen

Volkshochschule

Mit Ausnahme von Unterricht im Bereich Schulabschlüsse kann in der Volkshochschule Essen (VHS) zunächst bis 4. Juni kein Präsenzunterricht stattfinden. Teilnehmende und Kursleitende werden von der VHS Essen über alle Kursausfälle informiert.

Für Beratungsgespräche ist eine vorherige Anmeldung zwingend erforderlich.

Die vorgeschriebene Datenerhebung zur Kontaktnachverfolgung in der VHS erfolgt mit der Luca-App.

Zu den Online-Angeboten und weiteren Informationen.

Folkwang Musikschule

Präsenzunterricht ist in geschlossenen Räumen mit Negativtestnachweis möglich. Unterricht mit Gesang oder Blasinstrumenten ist in geschlossenen Räumen mit 10 Quadratmeter pro Person in Gruppen von bis zu 10 Personen gestattet. Es besteht Maskenpflicht, außer bei Gesang und Blasinstrumenten.

Probenbetrieb ist in geschlossenen Räumen mit Test und Rückverfolgbarkeit für bis zu 20 Personen erlaubt. Dies gilt auch für Proben mit Gesang und Blasinstrumenten in ständig durchlüfteten Räumen.

Die Lehrkräfte informieren ihre Schüler*innen bzw. deren Eltern über Änderungen.

Zur Website der Folkwang Musikschule

Museum Folkwang

Das Museum Folkwang ist seit 22. Mai geöffnet. Für den Besuch ist das vorherige Buchen von Zeitfenster-Tickets obligatorisch. Ein Negativtestnachweis ist nicht nötig.

Zu aktuellen Informationen auf der Website des Museum Folkwang.

Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv

Der Lesesaal im Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv ist seit 1. Juni mit Einschränkungen wieder für die Nutzung von Archivgut geöffnet. Um die Abstandsregeln zu wahren, ist die Zahl der Arbeitsplätze im Lesesaal auf sieben Stück begrenzt.

Für einen Archivbesuch ist eine schriftliche Voranmeldung per E-Mail an hdeg@essen.de spätestens zwei Werktage vor dem geplanten Besuch mit Angaben zum Thema und zum ungefähren Zeitraum des geplanten Besuchs unbedingt nötig. Terminlich dringende Anliegen werden vorrangig berücksichtigt. Das Tragen einer medizinischen Maske ist verpflichtend.

Besucher*innen können seit 1. Juni ebenfalls wieder die Dauerausstellung "Essen – Geschichte einer Großstadt" sowie die aktuellen Wechselausstellungen "Stadtgeschichte(n) aus 9 Jahrhunderten. Ausgewählte Quellen aus dem Haus der Essener Geschichte/Stadtarchiv" (Wechselausstellungsraum) und "140 Jahre Netzwerker für die Kultur. Der Historische Verein für Stadt und Stift Essen e. V" (Foyer) nach schriftlicher Voranmeldung per E-Mail an hdeg@essen.de besuchen.

Die Ausleihe bzw. Rückgabe von Medien der Fachbibliothek Stadt & Region erfolgt weiterhin kontaktlos an der Info-Loge im Foyer des Hauses der Essener Geschichte. Hierzu werden Nutzer*innen gebeten, die gewünschten Titel mindestens einen Werktag vor Abholung per E-Mail an Bibliothekaufsicht@hdeg.essen.de zu bestellen, damit die Medien bereitgelegt und verbucht werden können. Dafür erforderliche Angaben sind Titel und Mediennummer des auszuleihenden Buches, die Interessierte im Online-Katalog der Stadtbibliothek Essen finden, sowie die Leseausweisnummer.

Seit 1. Juni 2021 gelten die üblichen Öffnungszeiten: dienstags und mittwochs jeweils von 9 bis 15:30 Uhr und donnerstags von 9 bis 18 Uhr.

Weitere Informationen zum Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv

Mehr zu den Online-Ausstellungen des Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv

Alte Synagoge Essen

Die Alte Synagoge Essen ist seit 25. Mai wieder für Besucher*innen geöffnet. Für den Besuch ist weder eine Voranmeldung noch ein negativer Coronatest nötig. Führungen können mit bis zu 20 Personen stattfinden. Aus Gründen der Nachverfolgbarkeit müssen Besucher*innen ihre Kontaktdaten hinterlassen. Zudem gilt die Maskenpflicht. Bis auf Weiteres sind keine physischen Veranstaltungen in der Alten Synagoge geplant.

Weitere Informationen

Kulturzentrum Schloß Borbeck

Ein Besuch der historischen Ausstellung ist mit Termin möglich: telefonisch unter 0201 8844-219 oder per E-Mail an kulturzentrum@schlossborbeck.essen.de . Veranstaltungen finden aktuell nicht statt.

Zur Website

Weststadthalle

Die Weststadthalle hat zahlreiche geplanten Veranstaltungen abgesagt. Weitere Informationen finden Interessierte auf www.weststadthalle.de.

Rathaus Essen

Um einer Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus entgegenzuwirken, bleibt das Rathaus in der Innenstadt bis auf Weiteres für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen. Bürger*innen erhalten nur Zutritt, wenn Sie einen Termin vereinbart haben und dies belegen können.

Schulen und Kitas

Entsprechend des sich dynamisch verändernden Infektionsgeschehens, macht das Land Nordrhein-Westfalen Vorgaben für den Betrieb von Kindertagesstätten und Schulen.

Weitere Informationen zum Umgang mit Schulen und Kitas in Essen

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