Coronavirus - Einschränkungen bei der Stadtverwaltung Essen

Um das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus sowohl für die Bevölkerung als auch das Personal der Stadtverwaltung so gering wie möglich zu halten, sind einige Ämter nach wie vor für den Publikumsverkehr geschlossen. Die einzelnen Fachbereiche und Abteilungen haben alternative Kontaktmöglichkeiten eingerichtet und sind weiter für die Bürger*innen erreichbar.

Seit 27. April 2020 öffnen einzelne Fachbereiche bzw. Abteilungen wieder schrittweise für den Publikumsverkehr. Die Stadtverwaltung bittet jedoch weiter darum, nach Möglichkeit auf die Online-Services zurückzugreifen. Wo Publikumsverkehr stattfindet, werden weitgehende Hygienemaßnahmen eingehalten: unter anderem verzichten die Mitarbeiter*innen mit Kundenkontakt auf das Händeschütteln und treffen Vorkehrungen, um den Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen herzustellen. Antragsteller*innen werden gebeten, alleine und ohne Begleitpersonen vorzusprechen. Darüber hinaus gilt in städtischen Gebäuden und Einrichtungen, außer für Beschäftigte am Arbeitsplatz selbst, die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Die Stadt Essen bittet alle Bürger*innen um Verständnis.

Aktuelle Informationen

Die nachstehenden Maßnahmen und Einschränkungen gelten bis auf Weiteres. Änderungen werden zeitnah und fortlaufend an dieser Stelle kommuniziert.

Stand der Informationen: 06.04.2021

JobCenter Essen

Die Geschäftsstellen des JobCenters Essen bleiben bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr ohne Termin geschlossen. Den Kund*innen entstehen dadurch keine finanziellen Nachteile. Die Leistungsgewährung ist sichergestellt.

Persönliche Beratungsgespräche finden in den Leistungs- und Vermittlungsabteilungen zurzeit ausschließlich auf Einladung durch das JobCenter und nach vorheriger Terminvereinbarung statt. Begleitpersonen sind nur in begründeten Ausnahmefällen zugelassen. Spontane Vorsprachen sind momentan nicht möglich. In den Geschäftsstellen sind die notwendigen Maßnahmen getroffen, um die Hygieneauflagen und Abstandsregeln einzuhalten. Das JobCenter bittet Besucher*innen außerdem darum, eine medizinische Maske zu tragen.

Das JobCenter hat zusätzliche Kommunikationskanäle eingerichtet, damit Leistungsberechtigte ihre Fragen und Anliegen auch ohne eine persönliche Vorsprache klären können. In jedem Standort sind zentrale Telefonnummern und E-Mail-Postfächer eingerichtet, an die sich Bürger*innen mit ihren Anliegen wenden können. Alle Kommunikationswege sind auf Aushängen an den Geschäftsstellen und im Internet auf www.essen.de/jobcenter veröffentlicht. Die Mitarbeiter*innen im JobCenter bearbeiten die Anfragen und melden sich schnellstmöglich zurück.

Ausländerbehörde Essen

In der Kommunalen Ausländerbehörde in der Schederhofstraße sind Vorsprachen möglich – jedoch nur mit einem vorab gebuchten bzw. zugesendeten Termin, der auch mittwochs oder samstags stattfinden kann. Die Terminvereinbarung vor Ort ist nicht möglich. Der Zugang zum Gebäude bzw. Gelände wird kontrolliert, weshalb es bereits davor zu Wartezeiten kommen kann. Da die Anzahl der Personen, die sich gleichzeitig im Gebäude aufhalten können, begrenzt ist, sollen Termine möglichst alleine bzw. maximal mit einer weiteren Person, z. B. einem Dolmetscher, wahrgenommen werden.

Zunächst sollen all diejenigen vorsprechen können, die persönlich erscheinen müssen und deren Angelegenheiten nicht postalisch zu regeln sind. Die betroffenen Personen haben bereits einen Termin erhalten. Alle Personen, bei denen keine persönliche Vorsprache notwendig ist, erhalten Post mit allen notwendigen Bescheinigungen und einem neuen Vorsprachetermin. Für unaufschiebbare Fälle ist die Kommunale Ausländerbehörde über die Service-Hotline unter der Rufnummer 0201 88-38883 oder per E-Mail an abh@essen.de erreichbar.

Es wird darum gebeten, Zahlungen an der Kleingebührenkasse möglichst mit der EC-Karte vorzunehmen. Umfassende Hygiene- und Schutzmaßnahmen wurden getroffen, um Mitarbeitende und Gäste zu schützen. Und es wird darauf hingewiesen, dass aufgrund der räumlichen Situation in einigen Teilen des Gebäudes kein Mindestabstand eingehalten werden kann und daher das Tragen einer medizinischen Maske notwendig ist. Bei Bedarf wird dieser auch vor Ort ausgegeben.

Bürgerämter

Die Bürgerämter Gildehof, Altenessen, Borbeck, Steele, Kupferdreh und Kettwig sind eingeschränkt geöffnet. Bürger*innen müssen im Vorfeld online einen Termin vereinbaren: Zur Online-Terminreservierung. Spontane Vorsprachen und Terminreservierungen vor Ort sind nicht möglich. Falls keine zeitnahen Termine mehr zur Verfügung stehen, können bei unaufschiebbaren Angelegenheiten telefonisch unter 0201 88-33222 Notfalltermine vereinbart werden.

Seit dem 17. August 2020 können Personalausweise und Reisepässe, die vor dem 17. März 2020 in einer Außenstelle des Bürgeramtes (Borbeck, Altenessen, Steele, Kettwig und Kupferdreh) beantragt wurden, nur noch in dem jeweiligen Bürgeramt abgeholt werden. Ab dem 17. August 2020 beantragte Personalausweise und Reisepässe können ebenfalls wie gewohnt im Antragsbürgeramt abgeholt werden. Zwischen dem 17. März 2020 und 14. August 2020 beantragte Dokumente aus allen Bürgerämtern können nach Fertigstellung jederzeit ohne Termin während der Öffnungszeiten im Bürgeramt Gildehof abgeholt werden – unabhängig vom Antragsbürgeramt.

Die Stadtverwaltung bittet Bürger*innen, nach Möglichkeit die Online-Services zu nutzen. Für viele Dienstleistungen, wie Meldebescheinigungen, Aufenthaltsbescheinigungen, Lebensbescheinigungen, Melderegisterauskünfte und Untersuchungsberechtigungsscheine, ist keine persönliche Vorsprache in einem Bürgeramt erforderlich. Sie können auch online per E-Mail an buergeramt@essen.de beantragt werden.

Alle Infos zur Erreichbarkeit der Bürgerämter in Essen hier

Kfz.-Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde

Bei der Kfz-Zulassungsstelle in Steele und Borbeck sind persönliche Vorsprachen möglich. Diese können nur nach vorheriger Terminvereinbarung stattfinden. Die Reservierung ist online möglich. Vor Ort können keine Termine reserviert werden. Der Zugang zum Gebäude ist nur Personen mit Termin erlaubt und wird entsprechend kontrolliert. Bürger*innen werden gebeten, Termine möglichst alleine wahrzunehmen. Anliegen können zudem telefonisch unter 0201 88-33999 geklärt werden. Es stehen Kassenautomaten sowohl für Bar- als auch Kartenzahlungen zur Verfügung.
Auch bei der Fahrerlaubnisbehörde in Steele und Borbeck sind Vorsprachen nur nach vorheriger Terminvereinbarung – online oder telefonisch unter 0201 88-33999 – möglich. Ad-hoc-Vorsprachen und Terminreservierungen vor Ort sind nicht möglich.

Standesamt

Der Zugang zum Standesamt im Gildehof ist bis auf Weiteres nur eingeschränkt möglich. Vorsprachen können nur nach vorheriger telefonischer Vereinbarung unter 0201 88-33733 erfolgen, je nach Kapazität auch sehr kurzfristig. Eheschließungen finden aufgrund der hohen Infektionsgefahr und der räumlichen Enge in den Traustandorten nur in Gegenwart des Brautpaares und je nach Raumgröße einer kleinen Anzahl von Gästen statt.

Die Personenzahl bei Eheschließungen ist wie aufgeführt begrenzt, wobei die zulässige Personenzahl in den Traubereichen auch das Brautpaar umfasst:

  • Gildehof: 2
  • Rathaus Heisingen: 5
  • Rathaus Kettwig: 3
  • Rathaus Kray: 5
  • Schloss Borbeck: 3

Alle Teilnehmer*innen an einer Trauung müssen – unabhängig vom Eheschließungsort – einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Dazu gehört auch das Brautpaar. Die Nutzung der Empfangsräume in den Traubereichen ist zur Zeit nicht zulässig.

Abteilung Wohnungswesen (Wohnberechtigungsscheine)

Persönliche Vorsprachen sind im Bereich der Antragsannahme für Wohnberechtigungsscheine und im Bereich der Wohnungsaufsicht möglich. Die Telefonhotline steht den Bürger*innen unter 0201 88-33111 weiter für dringende Rückfragen zur Verfügung.

Abteilung "Öffentlich-rechtliche Namensänderungen"

Der Bereich "Öffentlich-rechtliche Namensänderungen" ermöglicht persönliche Vorsprachen von Bürger*innen nach vorheriger telefonischer Terminreservierung unter 0201 88-33214. Schriftliche Anfragen können entweder postalisch an Einwohneramt, FB 33-2-1, Hollestr. 3, 45127 Essen, oder per E-Mail an fb33-2-1@essen.de an dieses Sachgebiet gerichtet werden.

Amt für Soziales und Wohnen

Persönliche Termine zur Beratung und Antragstellung sind wieder möglich. Zu diesem Zweck können Bürger*innen für persönliche Vorsprachen in der Steubenstraße 53 telefonisch unter 0201 88-50555 Termine vereinbaren. Besuche sind nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich, spontane Beratungen können aufgrund der strengen Hygieneauflagen aktuell noch nicht durchgeführt werden.
Für die Ausstellung von Berechtigungsausweisen für das SozialTicket ist keine persönliche Vorsprache nötig. Diese können nach telefonischer oder elektronischer Anfrage per Post zugesandt werden. Unterlagen können per Post oder E-Mail an sozialamt@essen.de zugesandt werden oder in den Briefkästen am Gebäude Steubenstraße 53 eingeworfen werden.
Für die Abteilungen Elterngeld und Wohngeld in der Klinkenstraße 29-31 ist ab sofort eine Online-Terminreservierung möglich. Termine können ausschließlich von einer Person wahrgenommen werden. Unterlagen können auch weiterhin postalisch oder elektronisch zugesandt werden; ein Termin dafür ist nicht notwendig. Die telefonische Beratung ist weiter möglich: zum Elterngeld unter 0201 88-50588 und zum Wohngeld unter 0201 88-50466. Für Schwerbehindertenangelegenheiten können Termin telefonisch unter 0201 88-50583 vereinbart werden.
Mehr zu den Kontaktmöglichkeiten beim Amt für Soziales und Wohnen

Um das Ansteckungsrisiko so gering wie möglich zu halten, bleiben die Pflegestützpunkte bis auf weiteres geschlossen. Die Beratung ist montags bis freitags von 8:30 bis 12:30 Uhr telefonisch unter 0201 88-50089 möglich. Anfrage können per E-Mail an Pflegestuetzpunkt@essen.de gerichtet werden. Weitere Informationen stehen auf www.essen.de/senioren zur Verfügung.

Jugendamt

Seit 20. Juli 2020 sind wieder persönliche Vorsprachen im Jugendamt in der Abteilung Unterhaltsvorschuss, Elternbeiträge, Beistandschaften, Amtsvormundschaften, Beurkundungen und Bundesausbildungsförderung möglich. Vorsprachen sind ausschließlich nach vorheriger Terminvergabe und ohne Begleitpersonen möglich. Nur bei der Urkundenstelle sind Begleitpersonen erlaubt. Zwecks Terminvereinbarung können sich Bürger*innen an ihre Sachbearbeiter*innen sowie telefonisch an die Ansprechpartnerinnen Frau Müller (0201 88-51236) und Frau Pfotenhauer (0201 88-51630) wenden.
Zu den Kontaktmöglichkeiten

Die Bürgerbegegnungszentren und Stadtteilbüros sind seit 2. November 2020 für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Ansprechpartner*innen sind telefonisch oder per E-Mail erreichbar. Die Angebote der Kinder- und Jugendarbeit dürfen weiter geführt werden. Dafür müssen die Regeln der Coronaschutzverordnung beachtet werden. Die jeweilige Gruppengröße darf zehn Personen nicht überschreiten. Die Träger prüfen die räumlichen Gegebenheiten vor Ort und entscheiden im Einzelfall die Durchführbarkeit.

Die Bezirksstellen des Allgemeinen Sozialen Dienstes sind nach wie vor mit Termin in den Bezirksstellen erreichbar. Die Ansprechpartner*innen vor Ort finden Interessierte auf www.essen.de/sozialedienste.

Der Familienpunkt ist seit 2. November 2020 für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Mitarbeiter*innen stehen von montags bis freitags von 8:30 bis 16:30 Uhr telefonisch unter 0201 88-51777 oder per E-Mail an familienpunkt@jugendamt.essen.de zur Verfügung. Persönliche Termine können nach vorheriger Absprache per E-Mail oder Telefon in einem anderen Raum vereinbart werden.

Das Team des Babybesuchsdienstes stellt ab 2. November seine Elternbesuche auf eine telefonische Beratung um und wird die Besuche nicht mehr vor Ort in den Wohnungen der Eltern durchführen. Das Team wird die Eltern informieren und individuelle Ansprechpartner*innen zur Verfügung stellen.

In dringenden Kinderschutzfällen wenden sich Bürger*innen bitte an das Jugendnotruftelefon: 0201 26505-0.

Welcome- und Servicecenter

Das Dienstleistungsangebot des Welcome- und ServiceCenters steht derzeit nach vorheriger telefonischer Terminreservierung unter 0201 88-33888 zur Verfügung. Spontane Vorsprachen sind nicht möglich.

Ordnungsamt

Das Ordnungsamt ist teilweise für den Publikumsverkehr geöffnet: Bürger*innen erreichen das Fundbüro der Stadt Essen wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten. Für alle anderen Bereiche werden Essener*innen weiter gebeten, ihre Anliegen möglichst schriftlich, telefonisch oder per E-Mail zu senden: zu den Kontaktmöglichkeiten des Ordnungsamtes. Wenn ein persönliches Erscheinen unverzichtbar ist, kann nach vorheriger Terminabsprache in den Sachgebieten 32-2-2 und 32-2-3 im Rathaus die Vorsprache wieder ermöglicht werden. Dazu kann ein Termin mit der zuständigen Sachbearbeitung vereinbart werden. Unter Vorlage der entsprechenden Terminbestätigung, die postalisch oder per E-Mail versendet wird, ist der Einlass ins Rathaus frühestens 15 Minuten vor Terminbeginn möglich. Die Parkraumüberwachung durch das Ordnungsamt Essen findet nah wie vor weiter statt, da diese zwingend notwendig ist, um die öffentliche Sicherheit und Ordnung aufrecht zu erhalten.

Gesundheitsamt

Das Gesundheitsamt der Stadt Essen hat einen eingeschränkten Regelbetrieb aufgenommen. Unter Einhaltung nötiger Mindestabstände sowie Hygiene- und Sicherheitsstandards öffnet es eingeschränkt: montags bis donnerstags von 8:30-12:30 Uhr und 14-15 Uhr sowie freitags von 8:30-12:30 Uhr. Bürger*innen erhalten grundsätzlich nur nach vorheriger Terminvereinbarung Zutritt; eine Vorsprache ohne Termin ist nicht möglich.
Zu den Kontaktmöglichkeiten

Friedhöfe

Bei Beerdigungen mit bis zu 25 Teilnehmenden entfallen das Abstandsgebot und die Maskenpflicht, wenn geeignete Hygienevorkehrungen und in geschlossenen Räumen, wie Trauerhallen, die einfache Rückverfolgbarkeit der Personen sichergestellt sind. Daher müssen bei Trauerfeiern in geschlossenen Räumen die Teilnehmenden ihre Kontaktdaten in einer ausliegenden Liste eintragen. Unter freiem Himmel ist dies nicht nötig. Eine Durchlüftung der Hallen erfolgt soweit möglich.
Die Friedhofsverwaltung empfiehlt das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung und bittet um Verständnis, dass coronabedingt derzeit keine Gesangsbücher ausgelegt werden. Gemeinsamer Gesang ist zu unterlassen, nur Orgelspiel und Sologesang von vorne sind gestattet. Zudem sollte beim Betreten bzw. Verlassen der Trauerhallen der Mindestabstand eingehalten werden und die Trauergäste sollten die Hallen nach Möglichkeit verlassen haben, bevor die Träger den Sarg bzw. die Urne sowie den Blumenschmuck aus der Trauerhalle tragen.
Die Friedhofsbüros sind wieder für den Publikumsverkehr geöffnet, es wird jedoch darum gebeten, Anliegen möglichst telefonisch, postalisch oder per E-Mail vorzubringen.
Zu den Kontaktmöglichkeiten der Friedhofsverwaltung

Finanzbuchhaltung und Stadtsteueramt

Die Finanzbuchhaltung und das Stadtsteueramt bleiben bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Bürger*innen können ihre Anliegen schriftlich, telefonisch, per E-Mail oder über andere Online-Services an den Fachbereich senden: So gibt es unter anderem ein Kontaktformular, mit dem beispielsweise auch Stundungs- oder Ratenzahlungsanträge gestellt werden können. Bürger*innen erreichen den Service-Desk des Amtes telefonisch unter 0201 88-21888. Dringende Termine, für die eine persönliche Vorsprache unötig ist, sind vorab telefonisch abzustimmen.
An die Gewerbemeldestelle gerichtete Anfragen können ebenso per Post, per E-Mail oder über das Gewerbeportal eingereicht werden. Die telefonische Erreichbarkeit ist weiterhin gegeben, ebenso die Einhaltung der gesetzlichen Bearbeitungsfrist von drei Werktagen.
Zu den Kontaktmöglichkeiten und Online-Services

Amt für Stadtplanung und Bauordnung

Das Amt für Stadtplanung und Bauordnung bietet derzeit keine Sprechzeiten an. Dies betrifft insbesondere das Bauaktenarchiv, die Bauaufsicht und die Bauberatung. Anfragen können per Telefon oder E-Mail (bauberatung@amt61.essen.de, bauaufsicht@amt61.essen.de) gestellt werden. Bauanträge können nur postalisch übersandt oder in den Nachtbriefkasten am Rathaus Essen eingeworfen werden. Persönliche Beratungsgespräche finden zurzeit ausschließlich auf Einladung durch die Bauberatung und Bauaufsicht sowie nach vorheriger schriftlicher oder telefonischer Terminvereinbarung statt. Begleitpersonen sind nur in begründeten Ausnahmefällen zugelassen. Spontane Vorsprachen sind momentan nicht möglich. In den Beratungsbereichen sind die notwendigen Maßnahmen getroffen, um die Hygieneauflagen und Abstandsregeln einzuhalten. Das Tragen einer medizinischen Maske ist verpflichtend. Öffentliche Auslegungen von Planunterlagen im Rahmen von Öffentlichkeitsbeteiligungen finden statt. Die Unterlagen können nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter entsprechenden Sicherheits- und Hygienevorkehrungen eingesehen werden.
Zu den Kontaktmöglichkeiten

Amt für Stadterneuerung und Bodenmanagement

Beim Amt für Stadterneuerung und Bodenmanagement sind Besuche mit vorheriger Terminvereinbarung möglich. Der Zutritt zum Gebäude und zum Amt ist nur mit medizinischer Maske gestattet. Die Aufzüge dürfen nur alleine oder von maximal zwei Personen benutzt werden. Bürger*innen werden gebeten, sich telefonisch oder per E-Mail mit den zuständigen Sachbearbeiter*innen in Verbindung zu setzen: zu den KontaktinformationenDas Amt ist auch per E-Mail an stadterneuerung-bodenmanagement@essen.de erreichbar.

Amt für Geoinformation, Vermessung und Kataster

Auskünfte oder Auszüge aus dem Liegenschaftskataster erhalten Interessierte weiterhin per E-Mail an kataster@amt62.essen.de bzw. telefonisch unter 0201 88-62541, -62542 oder -62512. Persönliche Termine zur Beratung und Antragstellung sind wieder möglich, wenn vorab unter den o.a. Rufnummern ein Termin vereinbart wird. Auf Begleitpersonen sollte möglichst verzichtet werden.

Amt für Straßen und Verkehr

Das Amt für Straßen und Verkehr bietet derzeit weiterhin keine allgemeinen Öffnungszeiten für den Publikumsverkehr an, um so eventuelle Aufenthalte in den Wartebereichen zu vermeiden. Notwendige persönliche Vorsprachen sind nach einer vorherigen telefonischen Terminvereinbarung möglich: zu den Ansprechpartner*innen für Bürger*innen.
Vorrangig sollten Anträge bzw. Unterlagen weiterhin schriftlich oder elektronisch eingereicht, Anfragen und Rückfragen telefonisch oder per E-Mail geklärt sowie die vorhandenen Online-Services genutzt werden, z. B. für das Bewohnerparken.

Sport- und Bäderbetriebe

Der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen Sportanlagen und Schwimmbädern ist bis auf Weiteres grundsätzlich untersagt. Lediglich für den Schulsport und das Training an den Bundes- und Leistungsstützpunkten können die Sportanlagen genutzt werden. Zudem ist Sport unter Berücksichtigung der aktuell geltenden Kontaktbeschränkungen unter freiem Himmel erlaubt.

Seit 22. Februar ist die Jedermann-Sportanlage Schillerwiese für den Individualsport wieder geöffnet. Seit 5. März geöffnet sind die Bezirkssportanlagen (BSA) Am Hallo, Am Krausen Bäumchen, Am Wasserturm Frintrop, Ardelhütte, Bäuminghausstraße, Buderusstraße (Kray-Arena), Hubertusburg, Kuhlhoffstraße, Oststadt, Raumerstraße (Helmut-Rahn-Stadion) und Überruhr sowie die Sportanlagen (SA) Langmannskamp, Lohwiese und die Meisenburgstraße. Sie stehen montags bis freitags von 8–19:30 Uhr zur Verfügung, vormittags vorrangig für den Schulsportunterricht, ab mittags/nachmittags allen Bürger*innen.

Samstags und sonntags sind ausschließlich die BSA Am Wasserturm Frintrop, die Jedermann-Sportanlage Schillerwiese in Essen-Stadtwald, die BSA Sportanlage Überruhr sowie die SA Lohwiese in Essen-Karnap von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Die Einhaltung der Regelungen aus der Coronaschutzverordnung werden vor Ort kontrolliert.

Seit 2. November und bis auf Weiteres sind alle städtischen Schwimmbäder für die Öffentlichkeit und den Vereinssport geschlossen.

Grugapark Essen

Der Grugapark Essen ist bis Sonnenuntergang geöffnet. Eine Reservierung ist nicht erforderlich. Die Besucher*innenzahl ist auf 3.500 Personen beschränkt. Die Kontaktbeschränkungen und die Abstands- sowie Hygieneregeln der aktuellen Coronaschutzverordnung müssen beachtet werden. Weiterhin gilt auf den Spielplätzen die Pflicht zum Tragen einer Maske gemäß Coronaschutzverordnung. Da im Grugapark Essen die geschlossenen Räumlichkeiten nicht zugänglich sind, ist für Besucher*innen kein negativer Coronatest nötig.

Die Angebote der Tierhaltung, der Verkehrsspielplatz, das Haus der Bienen, Kubig 400, das Spielhaus und das Haus des Waldes sowie der Modelltruckparcours sind geschlossen. Die Grugabahn ist nicht in Betrieb. Auf Grund der pandemiebedingten Einschränkungen sind die Eintrittspreise um 50 Prozent reduziert. Aktuelle Kassenöffnungszeiten sind von 9-18 Uhr.

Bibliotheken

Seit 29. März bietet die Stadtbibliothek einen Abhol-Service über den Abholpunkt an. Alle Servicekarteninhaber*innen können vorab bestellte Medien abholen sowie ihre Medien zurückgeben – kontaktlos und unter Beachtung von Infektionsschutzmaßnahmen. Insgesamt können maximal zehn Medien entweder über ein Online-Formular auf der Homepage der Stadtbibliothek oder telefonisch in der jeweiligen Bibliothek bestellt werden. Die vorbestellten Medien werden gegen Vorlage der Servicekarte zu den regulären Öffnungszeiten der Zentralbibliothek und der Stadtteilbibliotheken an ausgeschilderten Abholpunkten ausgegeben. Zur Abholung ist das Mitbringen der Servicekarte erforderlich. Die Abholung der Medien sollte ohne Begleitperson erfolgen.
Eine automatische Verlängerung der Leihfrist findet nicht statt: Medien müssen fristgerecht zurückgegeben oder deren Leihfrist verlängert werden, da ansonsten Säumnisgebühren anfallen. Die Verlängerung kann telefonisch, per E-Mail oder online erfolgen.

Zu den Öffnungszeiten

Weitere Informationen auf der Website der Stadtbibliothek Essen

Volkshochschule

Mit Ausnahme von Unterricht im Bereich Schulabschlüsse kann in der Volkshochschule Essen (VHS) zunächst bis zum 18. April 2021 kein Präsenzunterricht stattfinden. Teilnehmende und Kursleitende werden von der VHS Essen über alle Kursausfälle informiert.

Für Beratungsgespräche ist eine vorherige Anmeldung zwingend erforderlich.

Zu den Online-Angeboten und weiteren Informationen.

Folkwang Musikschule

Seit 15. März ist ein eingeschränkter Präsenzunterricht für Schüler*innen aller Altersstufen an der Folkwang Musikschule wieder möglich. Unter Einhaltung der bekannten Abstands- und Hygieneregeln sowie der Maskenpflicht und Rückverfolgbarkeit wird dieser Einzelunterricht angeboten, wenn wichtige pädagogisch-künstlerische Gründe dafür sprechen. Unter Abwägung von pädagogisch-künstlerischen und virologischen Notwendigkeiten empfiehlt die Folkwang Musikschule aber weiterhin beim Distanzunterricht zu bleiben, insbesondere, da der Online-Unterricht sehr gut angenommen wird. Die Abwägung, ob Präsenzunterricht, Online-Unterricht oder auch eine Mischform geeignet ist, erfolgt durch die jeweilige Lehrkraft. Der schon angelaufene Präsenzunterricht für die neu angemeldeten Kinder im Grundschulalter wird fortgeführt. Der Präsenzunterricht findet vorläufig nur in den Mittelpunktschulen der Folkwang Musikschule statt. Das sind die FMS-Zentrale in der Weststadthalle sowie Schloß Borbeck, Altes Rathaus Heisingen, Altes Rathaus Werden und Alter Bahnhof Werden.

Zur Website der Folkwang Musikschule

Museum Folkwang

Das Museum Folkwang ist geöffnet. Besucher*innen müssen ein tagesaktuelles bestätigtes negatives Ergebniss eines Schnelltests und ihrn Ausweis am Eingang des Museums vorzeigen. Ein Besuch ist zudem nur mit Voranmeldung möglich: Interessierte können ihr Zeitfenster-Ticket im Onlineshop erwerben. Besucher*innen werden gebeten, bei ihrem Besuch ihr Zeitfenster-Ticket und den ausgefüllten Adressbogen im Sinne der Rückverfolgbarkeit mitzubringen.
Zu aktuellen Informationen auf der Website des Museum Folkwang.

Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv

Der Lesesaal und die Ausstellungen im Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv sind bis auf Weiteres mit Einschränkungen geöffnet. Voraussetzung für den Besuch ist neben der schriftlichen Voranmeldung ein bestätigter tagesaktueller negativer Corona-Test, den Besucher*innen beim Betreten des Gebäudes an der Info-Loge in digitaler oder analoger Form vorzeigen müssen. Da die Zahl der Arbeitsplätze im Lesesaal auf sieben Stück begrenz ist, ist für einen Archivbesuch eine schriftliche Voranmeldung per E-Mail an hdeg@essen.de spätestens zwei Werktage vor dem geplanten Besuch mit Angaben zum Thema und zum ungefähren Zeitraum des geplanten Besuchs unbedingt notwendig. Terminlich dringende Anliegen werden vorrangig berücksichtigt. Auch für den Besuch der Ausstellungen ist eine schriftlicher Voranmeldung nötig. Öffentliche Führungen und gebuchte Gruppenführungen finden weiterhin nicht statt. Es gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.

Die Ausleihe bzw. Rückgabe von Medien der Fachbibliothek Stadt & Region erfolgt kontaktlos an der Info-Loge im Foyer des Hauses der Essener Geschichte. Die gewünschten Titel müssen mindestens einen Werktag vor Abholung per E-Mail an Bibliothekaufsicht@hdeg.essen.de bestellt werden: unter Angabe von Titel und Mediennummer des auszuleihenden Buches sowie dier Leseausweisnummer. Alle Titel und Mediennummern der Fachbibliothek sind im Online-Katalog der Stadtbibliothek Essen recherchierbar.

Weitere Informationen zum Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv

Mehr zu den Online-Ausstellungen des Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv

Alte Synagoge Essen

Die Alte Synagoge ist seit 9. März wieder für Bürger*innen geöffnet. Für den Besuch ist eine vorherige Terminvereinbarung nötig: telefonisch unter 0201 88-45218 oder per E-Mail an info@alte-synagoge.essen.de. Ebenso benötigen Besucher*innen einen bestätigten tagesaktuellen negativen Corona-Test, den sie beim Betreten des Gebäudes in digitaler oder analoger Form vorzeigen müssen. Dieser wird auch für das Archiv der Alten Synagoge benötigt, das bis auf Weiteres mit Einschränkungen geöffnet bleibt. Für einen Archivbesuch ist eine Voranmeldung spätestens zwei Werktage vor dem geplanten Besuch mit Angaben zum Thema und zum ungefähren Zeitraum des geplanten Besuchs notwendig. Terminlich dringende Anliegen werden vorrangig berücksichtigt.

Es gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.

Weitere Informationen

Kulturzentrum Schloß Borbeck

Die Kurse des Kulturzentrums dürfen weiterhin nicht stattfinden und Konzerte sind weiterhin abgesagt. Seit 15. März kann bei Bedarf der Einzelunterricht der Folkwang Musikschule im Schloß Borbeck präsent angeboten werden (siehe Folkwang Musikschule).

Die Städtische Galerie Schloß Borbeck sowie die Historische Dauerausstellung können nach vorheriger Anmeldung wieder besucht werden. Anmeldungen nimmt das Schloß Borbeck per E-Mail an kulturzentrum@schlossborbeck.essen.de entgegen.

Weststadthalle

Die Weststadthalle hat zahlreiche geplanten Veranstaltungen abgesagt. Weitere Informationen finden Interessierte auf www.weststadthalle.de.

Rathaus Essen

Um einer Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus entgegenzuwirken, bleibt das Rathaus in der Innenstadt bis auf Weiteres für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen. Bürger*innen erhalten nur Zutritt, wenn Sie einen Termin vereinbart haben und dies belegen können.

Schulen und Kitas

Entsprechend des sich dynamisch verändernden Infektionsgeschehens, macht das Land Nordrhein-Westfalen Vorgaben für den Betrieb von Kindertagesstätten und Schulen.

Weitere Informationen zum Umgang mit Schulen und Kitas in Essen

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