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Das war die Grüne Hauptstadt Europas - Essen 2017

Simone Raskob (Umwelt- und Baudezernentin der Stadt Essen und Projektleiterin der Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017), Harriet Tiemens (Stadt Nijmegen), Thomas Kufen (Oberbürgermeister der Stadt Essen) und Ton Verhoeven (Stadt Nijmegen)

Der Staffelstab geht weiter an Nijmegen

Dankeschön an die Volunteers der Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017

Die Volunteers der Grünen Hauptstadt

Grafik mit Zahlen und Fakten zur Grünen Hauptstadt Euroas - Essen 2017

Die Grüne Haupstadt in Zahlen

Abschlussveranstaltung in der Messe Essen

Zum Ende des Grünen Hauptstadt-Jahres fand am 16. Dezember.2017 in der Messe Essen die große Abschlussveranstaltung statt. Dabei stand vor allem der Dank an das Projektteam der Grünen Hauptstadt, an die Volunteers und die Partner der Grünen Hauptstadt im Vordergrund. Mit dabei waren auch Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes NRW und Jens Geier, Mitglied des Europäischen Parlaments. Im Rahmen der Feier gab die Stadt Essen den Staffelstab weiter an Nijmegen, Grüne Hauptstadt Europas 2018.

Unter dem Motto "Erlebe dein grünes Wunder" startete im Januar das Titeljahr der Stadt Essen im Grugapark. Über 450 spannende Projekte wurden seitdem umgesetzt, darunter viele nachhaltige Maßnahmen, Bürgerprojekte, zukunftsweisende Konferenzen und Tagungen sowie spannende Mitmach-Aktionen und Veranstaltungen.

Bilanz der Grünen Hauptstadt

453 Projekte – davon 187 Eigenprojekte, 56 Tagungen und Konferenzen und 210 Bürgerprojekte – wurden im Titeljahr realisiert und begeisterten rund 200.000 Besucherinnen und Besucher. Eindeutiges Fazit: Die Grüne Hauptstadt Europas – Essen 2017 war ein voller Erfolg.

Das Budget

Das Gesamtbudget der Grünen Hauptstadt betrug 16,5 Mio Euro, finanziert aus Mitteln der Stadt, der Landesregierung NRW und dem Bundesumweltministeriums sowie durch Beiträge vieler Sponsoren. Über die Hälfte davon flossen direkt in Projekte mit größtenteils nachhaltiger Wirkung.

Modellstadt für erfolgreichen Strukturwandel

Neben der Netzwerkarbeit mit Partnern und Sponsoren auf lokaler und regionaler Ebene steht Essen als Modellstadt des Wandels nun auch international in der ersten Reihe, beispielsweise auf der Weltklimakonferenz COP 23 in Bonn. Delegationen und Journalisten aus rund vierzig Ländern der Welt informierten sich vor Ort über die Entwicklung der Stadt Essen und berichteten in ihrer Heimat. Essen arbeitet mit in international aufgestellten Netzwerken wie der "Climate Alliance, "Eurocities" und der "Urban Transition Alliance".