säen, ernten, Essen

Tage der Essener Gärten und Landwirtschaften
Den Jahreszeiten entsprechend wurden im Frühjahr, Sommer und Herbst 2017 jeweils an einem Tag die lokale Produktion und der nachhaltige Konsum von Lebensmitteln in der Stadt vorgestellt. An allen drei Aktionstagen präsentieren sich Klein- und Gemeinschaftsgärten, Landwirte, Hofläden und lokale Produzenten, die auf gemeinsam mit dem ADFC organisierten Rahrradrouten und -touren über die grünen Wege der Stadt miteinander verbunden waren.

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Projektbüro Grüne Hauptstadt Europas – Essen 2017
Flyer mit Radkarte (pdf, 1863 kB) ReadSpeaker

Nachhaltige Staudenpflanzungen

Als ein nachhaltiges, sichtbares Zeichen der Europäischen Grünen Hauptstadt 2017 wurden an zahlreichen Hauptverkehrsstraße Staudenpflanzungen als akzentuierendes Straßenbegleitgrün angelegt. Durch die gezielte Pflanzung entstand im Stadtgebiet ein Grünes Netzwerk, welches die Biodiversität fördert und zusätzlich einen klimatischen Mehrwert schafft.

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Stadt Essen, Grün und Gruga Essen
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Grüne Inseln

Grüne Oasen in der Innenstadt: An vielen Stellen in der Essener Innenstadt bieten Pflanzinseln kleine Oasen zum Aufenthalt. Die temporär vorgesehenen Pflanzeninseln werden mit Stauden, Sträuchern und Solitärgehölzen bepflanzt und tragen zur visuellen Aufwertung der Essener Innenstadt bei.

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Projektbüro Grüne Hauptstadt Europas - Essen 2017
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Gemeinschaftsgärten in der Grünen Hauptstadt

In Kooperation mit der BUND-Kreisgruppe Essen, der Volkshochschule und der Initiative Transition Town – Essen im Wandel entstand bereits im Bergerhauser Siepental der erste Essener Gemeinschaftsgarten, der Siepengarten. Inzwischen sind ihm zehn weitere Gärten gefolgt, in denen der Anbau von Obst, Gemüse und heimischen Blühpflanzen Essen zunehmend zu einer essbaren Stadt wandelt. Ob zu wöchentlichen gemeinsamen Gartenzeiten oder zum spontanen Gießen – die urbanen Gärten schaffen nachbarschaftliche Begegnungen im Grünen. Die Gärten sind kleine "Draußen-Stadtteilzentren", in denen sich Menschen mit unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen treffen und austauschen können. Im ehrenamtlichen Engagement können die Bürgerinnen und Bürger Plätze, Parks und Brachflächen nach den eigenen Vorstellungen gestalten.

Ein Projekt von
Projektbüro Grüne Hauptstadt Europas – Essen 2017
Flyer: Gemeinschaftlich Gärtnern (pdf, 884 kB) (pdf, 884 kB) ReadSpeaker
Broschüre: Gemeinschaftlich Gärtnern (pdf, 6569 kB) (pdf, 6569 kB) ReadSpeaker

Hain der Menschrechte

Auf einer in unmittelbarer Nachbarschaft des Welterbes Zollverein gelegenen öffentlichen Brachfläche entstand unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Essen der "Hain der Menschenrechte". Basierend auf der UN-Charta der Menschenrechte, die über 30 Artikel verfügt, wurden 30 verschiedene Baumarten aus allen Erdteilen der Welt gepflanzt.

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Stadt Essen, Grün und Gruga Essen
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