Kulturelle Bildung

Kulturelle Bildung schafft die Voraussetzungen zur Teilhabe am kulturellen Leben und zu seiner Mitgestaltung. Doch sind die Chancen auf kulturelle Bildung ungleich verteilt. Längst nicht in allen Haushalten gehört der Besuch von Kulturveranstaltungen zum Familienprogramm. Und in manchen Essener Stadtteilen konzentrieren sich Kultureinrichtungen und –angebote, während sie anderswo fehlen. Daher bemüht sich das Kulturamt für Ausgleich zu sorgen, indem es sich vor allem dort engagiert, wo es ansonsten wenig kulturelle Anregung gibt. Die Veranstaltungen des Kulturamts dienen dabei der möglichst frühen Förderung von Kindern und Jugendlichen, aber auch der Stadt(teil)entwicklung durch die Bildung und Festigung von Kulturnetzwerken.

Dabei ist das Kulturamt auf Kooperationen im Stadtteil angewiesen. Besonders in den Bezirken, wo die öffentliche Kultur sich rar macht, vertreten kulturell aktive Menschen in der Zusammenarbeit mit dem Kulturamt ihre Schule, ihren Kindergarten, ihre Gemeinde, ihr Jugendzentrum oder ihre Freizeiteinrichtung. In diesen Kultur AGs und Lenkungsgruppen wird beraten und entschieden, auf welche Weise die beteiligten Kinder und Jugendlichen ebenso wie die Erwachsenen kulturell "infiziert" werden sollen. Damit das gelingt, wird das Publikum dort abgeholt, wo es zu Hause ist. Konzerte, Lesungen oder Theaterstücke werden an bekannten Orten im Stadtteil oder direkt in Schulen und Kitas aufgeführt und sind für die Zuschauer/innen in der Regel kostenfrei.

Kulturprojekte in den Stadtteilen, Schwerpunkt: Kulturelle Bildung

Frau Vetter, Ulrike
+49 201 8841205
weitere Informationen (Sprechzeiten, Anschrift, Dienstleistungen...)

Kulturprojekte in den Stadtteilen, Schwerpunkt: Kulturelle Bildung

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