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Mein Baum für Essen

Häufige Fragen und Antworten

Wohin kann ich meine Spende überweisen?

Das zentrale Spendenkonto für alle Spenden lautet:

Kontoverbindung der Stadt

Kontoinhaber:

Stadt Essen

Kontonummer: 560003

BLZ: 360 501 05 (Sparkasse Essen)

oder

IBAN: DE09360501050000560003

Verwendungszweck:

Spenden Sturmschäden

Ihren Namen und Ihre Adresse

Bekomme ich eine Spendenquittung?

Spenderinnen und Spender erhalten ab einer Einzelspende von 201 Euro eine Zuwendungsbestätigung zur Vorlage beim Finanzamt. Dazu ist es notwenig, bei der Überweisung im Verwerndungszweck Ihren Namen und Ihre Anschrift anzugeben. Bei Spenden bis 200 Euro genügt in der Regel die Vorlage des Bareinzahlungsbelegs oder der Buchungsbestätigung eines Kreditinstitutes, aus der Name und Kontonummer des Spenders und des Empfängers, der Betrag, der Buchungstag sowie die tatsächliche Durchführung der Zahlung ersichtlich sein müssen.

Warum kann ich nicht eigene Bäume aus meinem Garten spenden?

Bäume im öffentlichen Raum des Stadtgebiets müssen bestimmten Normen entsprechen und zum Beispiel möglichst bruchsicher und auch widerstandsfähig sein. Dafür besonders geeignete Bäume werden in zertifizierten Baumschulen herangezogen. Nur für diese Bäume kann Grün und Gruga Essen eine Garantie übernehmen.

Wie und wo werden meine Spenden für Bäume verwendet?

Spenden für einen Baum werden so lange addiert, bis genug Spendenmittel für einen Baumstandort zusammen gekommen ist. Die Baumpflanzung geschieht dort, wo der Sturm Lücken in den Bestand geschlagen hat, also in der Regel im Straßenraum, auf Plätzen oder in Grünanlagen. Ein Spendenhinweis wird an der Verankerung des Baums, befestigt. Wenn der Baum nach einigen Jahren diese Verankerung nicht mehr benötigt, wird auch der Spendenhinweis entfernt.

Kann ich auch einen Baum für eine Grünanlage spenden?

Ja! Durch den Sturm "Ela" sind nicht nur viele Straßenbäume verloren gegangen, auch in den Parkanlagen, auf Friedhöfen und im Stadtwald sind massive Schäden zu beklagen.

Warum dauert es so lange, bis die Sturmschäden behoben sind?

"Ela" war der stärkste Orkan seit vielen Jahrzehnten und hat extrem viele Schäden angerichtet. So mussten zunächst die wichtigen Bereiche gesichert werden, die Menschen alltäglich betreten, wie Straßen und Wege, Schulen und dergleichen. Nach Spielplätzen kommen Grünanlagen und Waldflächen an die Reihe. Diese Sicherungsarbeiten dauern weiter an.

Erst jetzt kommt die erste Gelegenheit zur Nachpflanzung. Für die am stärksten geschädigten und bedeutsamsten Parkanlagen werden Pflege- und Entwicklungskonzepte erstellt und vor Ort erläutert.

Welche Bäume werden gepflanzt?

Es werden stadtklimataugliche Bäume gepflanzt. Sehr gut geeignet sind zum Beispiel Linden, Eichen, Hainbuchen, Schnurbäume, Amberbaum, Blumeneschen, Zierkirschen, Baumhasel, Gleditschie, Judasbaum, Hopfenbuche, Edelkastanie, Feldahorn, Japanische Zelkove, Baummagnolie, Lederhülsenbaum, Buchen, Zierapfel oder Tulpenbaum.

Was passiert, wenn der Baum eingeht?

Ein Straßenbaum kommt aus einer Baumschule und ist gut auf sein künftiges "Stadtleben" vorbereitet. Sollte doch ein Baum eingehen, wird er durch Grün und Gruga Essen ersetzt.