Ausschnitt Rahmenplan

Grafik: Ausschnitt "Rahmenplan Gladbecker Straße"

Baldeneysee

Foto: Baldeneysee mit Segelbooten

ThyssenKrupp-Quartier

ThyssenKrupp-Quartier
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Leitlinien und Projekte

Machbarkeitsstudie "Eltingviertel / Viehofer Platz"

In der vom Büro ASTOC GmbH & Co. KG erstellten Machbarkeitsstudie "Eltingviertel / Viehofer Platz" wurden unterschiedliche Möglichkeiten der städtebaulichen Entwicklung des Quartiers und der Integration des Radschnellwegs Ruhr RS1 untersucht. Wesentlicher Bestandteil der Studie war die Prüfung des Umgangs mit dem Bahndamm und die Auswirkungen auf die räumliche Lage sowie die Höhenlage des geplanten Radschnellwegs Ruhr RS1 in diesem Bereich.

Rahmenplan Gladbecker Straße

Der Lückenschluss der A52 galt lange Zeit als mögliche Lösung für die hohen Lärmbelästigungen und Schadstoffbelastungen, denen die Anwohner an der Gladbecker Straße ausgesetzt sind. Da diese Lösung auf absehbare Zeit nicht zu erwarten ist, fördert das Land alternative Maßnahmen. In diesem Zusammenhang wurden Entwicklungsmöglichkeiten (Szenarien) für den Abschnitt Gladbecker Straße zwischen Berthold-Beitz-Boulevard und Krablerstraße erarbeitet. Zusammengefasst und untersucht wurden die Entwicklungsmöglichkeiten im "Rahmenplan Gladbecker Straße".

Entwicklungskonzept Baldeneysee

Der Rat der Stadt Essen hat die Verwaltung beauftragt, ein "Entwicklungskonzept Baldeneysee" zur Verbesserung der Situation am Baldeneysee zu erstellen.
Unter Federführung des Geschäftsbereichs 6B Planen hat sich ein verwaltungsinterner Arbeitskreis (Baldeneyseekonferenz) gebildet. Zudem wurde ein externes Planungsbüro - KLA kiparlandschaftsarchitekten GmbH mit Herrn Prof. Andreas Kipar - beauftragt, den Prozess zu bearbeiten.

Geschäftsbericht 2016, Amt 61

Der Geschäftsbericht des Amtes für Stadtplanung und Bauordnung 2016 steht als Download zur Verfügung.

Broschüre Stadtentwicklung

Die Broschüre Stadtentwicklung Essen Perspektive 2015+ informiert in komprimierter Form über die bestimmenden Grundzüge, Leitlinien und Ziele der städtebaulichen Entwicklung. Darüber hinaus eröffnet sie einen kurzen Ausblick auf die zukünftigen Aufgaben der Stadtentwicklung.

Krupp-Gürtel / ThyssenKrupp-Quartier

Der Krupp-Gürtel stellt auf 230 Hektar in direkter Nachbarschaft zur Essener City das größte und eines der spannendsten Stadtentwicklungsgebiete der Region dar. Auf der Grundlage des Rahmenplanes von 2001 bieten sich ausgezeichnete Chancen für die Entwicklung von neuen Wohn- und Bürostandorten sowie von hochwertigen Gewerbegebieten. Zentrales Grundgerüst der Entwicklung sind der Berthold-Beitz-Boulevard als neue Hauptverkehrsader und der neue Krupp-Park. Beide Projekte sind im ersten Bauabschnitt fertig gestellt und wurden 2009 den Bürgern übergeben.

Der ThyssenKrupp-Konzern hat an diesem traditionsreichen Standort seine neue Unternehmenszentrale als Zentrum seiner weltweiten Aktivitäten errichtet und in Betrieb genommen. Das ThyssenKrupp Quartier wird zum Identifikationssymbol für 190.000 Mitarbeiter weltweit und gleichzeitig zum Herzstück des Krupp-Gürtels. Aktuelle Planungen beschäftigen sich mit den weiteren Bauabschnitten des Krupp-Parks und des Berthold-Beitz-Boulevards, mit der Verlagerung eines Fachmarktzentrums sowie mit einem hochwertigen Wohngebiet an der Schnittstelle zum Stadtteil Altendorf.

Klimaschutz in der Stadtentwicklungsplanung

Klimaschutz ist als wesentlicher Aspekt einer nachhaltigen Entwicklung bereits seit langem eine Daueraufgabe im Bereich der Stadtentwicklungsplanung.
Vor diesem Hintergrung sind kompakte Stadtstrukturen, kurze Wege, Funktionsmischung, Verkehrs- und Mobilitätsmanagment, effizienter und energiesparender öffentlicher Nahverkehr, großzügige Freiflächen und wohnortnahes Grün wichtige Voraussetzungen zur Abmilderung des Klimawandels.

STEP 2015+

Anfang 2005 startete der Stadtentwicklungsprozess Essen - Perspektive 2015 + (STEP).
Die Analysen, Prognosen, Handlungsfelder und Impulsprojekte der Phase I wurden ab Frühjahr 2006 in einer zweiten Phase in Perspektiven, Planungen und Projekte im Rahmen eines  stadtweiten Diskussions- und Beteiligungsprozesses überführt. Die Berichte zu den Perspektiven Infrastruktur, Wirtschaftsflächen, Wohnen, Innenstadt, Raumorientierung und Freiraum schafft Stadtraum dokumentieren dies.