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Helen-Keller-Straße 8: Umnutzung zur Kindertagesstätte

Das Bestandsgebäude

Foto: Gartenansicht des leerstehenden Gebäudes an der Helen-Keller-Straße vor dem Umbau zur KIta

Lageplan des städtischen Grundstücks

Foto: Lageplan der neuen farblich gekennzeichneten KiTa Helen-Keller-Straße mit Anbindung der Helen-Keller-Schule des Landschaftsverbands Rheinland im Norden und dem Familienzentrum im Süden.

Der Entwurf zum Um- und Anbau

Foto: Präsentationsansicht des Entwurfes zum Um- und Anbau Helen-Keller-Straße 8. Die neugestaltete Fassade der KiTa von Osten.
Foto: Präsentationsansicht des Entwurfes zum Um- und Anbau Helen-Keller-Straße 8 zur KiTa. Fassadennansicht der neuen KiTa von Süden.

Damit sich das Angebot an Kinderbetreuungsplätzen auch im Nordviertel der Stadt künftig verbessert, wird das leerstehende Gebäude der ehemaligen interdisziplinären Frühförderstelle an der Helen-Keller-Straße 8 zu einer 4-gruppigen KiTa umgebaut.

Der Vorentwurf des nach europaweitem Vergabeverfahren beauftragten Essener Büros Schröder & Kamm Gesellschaft von Architekten mbH sieht die energetische Optimierung und Neugestaltung der Fassade vor. Um den Aufenthaltsort, an dem die künftigen etwa 80 KiTa-Kinder einen Großteil ihres Tages verbringen, so schön wie möglich zu gestalten, ist eine naturnahe Holzfassade mit kontrastreichen farbenfrohen Putzflächen geplant. Das Inneren des Gebäudes wird kernsaniert um die Räumlichkeiten nach den Richtlinien des Landschaftsverbandes Rheinland barrierefrei zur KiTa umzubauen. Zur gesunden Ernährung der Kinder und Beschäftigten wird die KiTa mit einer Frischkochküche ausgerüstet. Mehr Platz zum Spielen, Turnen und Toben aber auch für Versammlungen und Feste der KiTa schafft der Anbau eines Mehrzweckraumes an den Bestand, der die Gestaltungsform des benachbarten Familienzentrums aufnimmt.

Das gemeinsame Außengelände der neuen KiTa und des Familienzentrums bietet mit insgesamt 4.600 ausreichend Spiel- und Aufenthaltsfläche für die Kinder beider Institutionen. Die Planungen sehen eine konzeptionelle Überarbeitung der gesamten Außenfläche des städtischen Grundstücks und die Neugestaltung von Teilbereichen vor.

Das Projekt mit geschätzten Baukosten über 2,8 Mio. Euro wird durch das Land gemäß Gesetz zur Umsetzung des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes in Nordrhein-Westfalen gefördert. Mit den Umbauarbeiten wurde inzwischen begonnen, Ende 2018 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

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