Foto: Ansicht der neugestalteten Fassade der Sporthalle Beisingstraße von Osten. Die Fassade zeichnet sich durch verschieden graugefärbte Hartfaserplatten, horizontal verlaufende Fensterbänder sowie vertikal hervorstehende Tragwerksstützen aus.

Neue Fassadenansicht

Foto: Das Innere der Halle zeigt neue Geräteraumtore, die für mehr Sicherheit sorgen und im geschlossenen Zustand den Hallenraum klar definieren. Der umlaufende textile Prallschutz an den Wänden und der orangefarbene, flächenelastische Sportboden entsprechen nun den Anforderungen an zeitgemäße Hallen. Die in weiß gehaltene ballwurfsichere Decke inklusive der integrierten Deckenheizung bildet hierzu einen gelungenen Kontrast.

Das Halleninnere

Weit mehr als der obligatorische „frische Anstrich“ waren aufgrund der angegriffenen Bausubstanz der Sporthalle notwendig, um sie auch weiterhin als Sportstätte nutzen zu können.

Die zweigeschossige Sporthalle der Grundschule Nordviertel an der Beisingstraße 22 wurde 1966 in Stahlskelettbauweise errichtet und wird von rund 380 Grundschülern und Grundschülerinnen zum Schulsport aber auch von regionalen Vereinen genutzt. Da die Halle samt Umkleidebereich weder die technischen noch die energetischen Anforderungen erfüllte und auch die Bausubstanz stark angegriffen war, wurde eine Generalsanierung notwendig.

Umfang der Generalsanierung

Dach, Fenster und Fassaden wurden entsprechend den aktuellen Vorgaben der Energieeinsparverordnung erneuert. Durch moderne Materialauswahl und Anordnung der Fassadenelemente erhielt das Gebäude ein vollkommen neues Erscheinungsbild. Die Sporthalle hebt sich nun deutlicher als zuvor vom Straßenbild ab und bildet ein Alleinstellungsmerkmal für die Grundschule Nordviertel.

Auch das Innere der Halle zeigt sich komplett verändert. Neue Geräteraumtore sorgen für mehr Sicherheit. Der umlaufende textile Prallschutz an den Wänden und der orangefarbene, flächenelastische Sportboden entsprechen nun den Anforderungen an zeitgemäße Hallen und definieren gestalterisch den Hallenraum klar. Die in weiß gehaltene ballwurfsichere Decke inklusive der integrierten Deckenheizung bildet hierzu einen gelungenen Kontrast. Insgesamt wirkt die Halle dadurch „sportlicher“.

Rund 1,8 Millionen Euro wurden in die Generalsanierung investiert, der Anteil für die energetische Sanierung des Gebäudes erhielt eine Förderung durch das Land NRW gemäß des Gesetzes zur Umsetzung des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes in Nordrhein-Westfalen.

Für die Planung und Projektdurchführung war das Essener Architekturbüro Schröder | Partner Architekten GmbH verantwortlich.

Kontakt

Herr Krüger, Björn
+49 201 8860564 +49 160 7407196
 
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