Die Standortkarte zeigt, wo sich in Essen Investitionsschwerpunkte befinden. Es handelt sich um eine dynamische Karte, die fortlaufend aktualisiert wird. Ein einfacher Klick auf der Karte genügt, um sie aufzurufen.

24.04.2019: Neubau des Gymnasiums Essen Nord-Ost: Realisierungswettbewerb ist entschieden

Planungsbüro agn Niederberghaus & Partner GmbH aus Ibbenbüren wurde von der Jury einstimmig mit dem 1. Preis ausgezeichnet
Aus 29 Bewerbern wurden im Rahmen der Preisgerichtssitzung am 12. April insgesamt 15 Planungsbüros mit ihren Einreichungen ausgewählt und die Sieger gekührt.
Mehr zum Ergebnis des europaweiten Realisierungswettbewerbs

Stand der Umsetzung (15.3.2019)

Von 35 Maßnahmen wurden bisher 13 beendet und rund 840.000 Euro verbaut.

Ratssitzung am 27. Februar 2019

Zusätzlicher Schulbedarf für das Schuljahr 2019/2020
Der Rat der Stadt Essen hat in seiner heutigen Sitzung (27.2.) die Umsetzung und Finanzierung von zusätzlichem Schulbedarf für das Schuljahr 2019/2020 beschlossen. Darunter fallen Schulplatzerweiterungen an vier Realschulen.
Mehr zu den zusätzlichen Maßnahmen zur schnellen Schaffung von neuen Schulplätzen

Rat beschließt die Beauftragung von Planungsleistungen für Gesamtschul-Neubau in Altenessen-Süd
Am Standort Erbslöhstraße soll eine 6-zügige Gesamtschule entstehen

Tiegelschule wird abgerissen und neu gebaut
Die ehemalige Tiegelschule im Essener Nordviertel wird abgerissen und neu gebaut. Der Rat der Stadt Essen in seiner heutigen (27.2.) Sitzung die Umsetzung der Maßnahme mit entsprechenden Mehrkosten beschlossen.
Mehr zum Neubau der Tiegelschule

Ratssitzung am 28. November 2018: Gesamtliste der laufenden und geplanten Maßnahmen der Schulinfrastruktur in Essen vorgestellt

Insgesamt weist die Liste einen Gesamtbetrag von 387,9 Millionen Euro aus Förderprogrammen und dem städtischen Haushalt aus. Auf Maßnahmen der Turnhallensanierung entfallen davon 60,4 Millionen Euro, auf die der Toilettensanierung 39,9 Millionen Euro.
Mehr zu den Investitionen in die Schulinfrastruktur

Gesetzliche Ausgangslage

Der nordrhein-westfälische Landtag hat das Gesetz zur Stärkung der Schulinfrastruktur in NRW (kurz „Gute Schule 2020“) beschlossen. Das Gesetz wurde mit der Drucksache 16/13496 veröffentlicht und ist am 15. Dezember 2016 in Kraft getreten. Durch dieses Gesetz werden den Gemeinden, Kreisen und Landschaftsverbänden Kreditkontingente mit einer Gesamthöhe von bis zu zwei Milliarden Euro bereitgestellt.

Die Kreditkontingente, die bei der NRW.BANK im Rahmen des Programms Gute Schule 2020 aufgenommen werden können, werden den Kommunen durch vollständige Übernahme ihrer Zins- und Tilgungsleistungen durch das Land Nordrhein-Westfalen gewährt.

Die Darlehenslaufzeit beträgt bei einem tilgungsfreien Anlaufjahr insgesamt 20 Jahre. Dies entspricht gleichzeitig der Zweckbindungsfrist der im Rahmen dieses Programms getätigten Investitionen. Das im Zuge dieses Programms zur Verfügung gestellte Gesamtkreditkontingent von zwei Milliarden Euro wird durch die NRW.BANK in vier Teilen zu je 500 Millionen Euro in den Jahren 2017 bis 2020 bereitgestellt.

Auf die Stadt Essen entfällt gemäß Anlage "Kreditkontingente Gute Schule 2020" zum Gesetz Gute Schule 2020 ein Gesamtkreditkontingent über 81,4 Millionen Euro. Hiervon kann die Stadt Essen in den Jahren 2017 bis 2020 jährlich bis zu 25 Prozent in Anspruch nehmen, was einem Betrag von 20,3 Millionen Euro entspricht.

Investitionen in die Schulinfrastruktur

Grundsätzlich werden im Rahmen des Programms Gute Schule 2020 alle Investitionen sowie Sanierungs- und Modernisierungsaufwendungen auf kommunalen Schulgeländen und den räumlich dazugehörigen Schulsportanlagen finanziert. Weitere Ziele des Programms sind die Förderung von Investitionen in die digitale Infrastruktur und die Ausstattung von Schulen, einschließlich der Anschaffung von Einrichtungsgegenständen. Zu den einzelnen Förderschwerpunkten gehören

  • die Sanierung und Modernisierung der kommunalen Schulinfrastruktur,
  • der Neu- und Umbau der kommunalen Schulinfrastruktur und
  • Digitalisierungsmaßnahmen der kommunalen Schulinfrastruktur.

Der Finanzierungsanteil beträgt bis zu 100 Prozent der förderfähigen Ausgaben. Eine Kombination anderen Fördermitteln ist grundlegend möglich.

Maßnahmen in Essen

Der Rat der Stadt hat am 22. März 2017 eine Maßnahmenliste für das Förderprogramm Gute Schule 2020 verabschiedet. Die Realisierung erfolgt entsprechend der Priorisierung der Baumaßnahmen. Es sollen insgesamt 23 Maßnahmen priorisiert nach Dringlichkeit umgesetzt werden.

Dabei wurde der zusätzlich erforderliche Raumbedarf für Eingangsklassen an Grundschulen gemäß städtischen Schulentwicklungsplan berücksichtigt (siehe hierzu Ratsdrucksache 1497/2015/5 vom 25. November 2015).

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