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Wettbewerb Erweiterungsneubau Gymnasium Überruhr

Die Wettbewerbsentwürfe

Visualisierung des Erweiterungsneubaus Gymnasium Essen Überruhr. Der Neubau zeigt eine rote Fassade, an das Gebäude schließt sich im Untergeschoss im Außenbereich ein terassenförmiger Hof an.

1. Preis

Visionalisierung des Erweiterungsneubaus Gymnasium Überruhr. Das Bild zeigt die Fassadenansicht des dreigeschossigen Neubaus.

3. Preis

Visionalisierung des Erweiterungsneubaus Gymnasium Überruhr. Die Fassade des dreigeschossige Neubaus zeigt rechteckige Kacheln in verschiedenen Blautönen.

3. Preis

Visualisierung des Erweiterungsneubau Gymnasium Überruhr. Das Gebäude besteht aus einem zweigeschossigen und einem anschließenden dreigeschossigem Schulbau.

Anerkennung

Planungsaufgabe

Am Gymnasialstandort in Essen-Überruhr wurde eine bauliche Erweiterung der Bestandsgebäude notwendig, da drei Gebäudeteile in Fertig-/Modulbauweise 2008 außer Betrieb genommen werden mussten. Planungsaufgabe war die Errichtung eines vierzügigen Neubaus in Passivhausbauweise mit Fachräumen für naturwissenschaftlichen, musischen und künstlerischen Unterricht sowie der Möglichkeit des gebundenen Ganztagsbetriebs. Zur Realisierung wurde ein grober Kostenrahmen über 8 Millionen Euro ermittelt. Fach- und Sachpreisrichtende des Preisgerichts konnten insgesamt 38.000 Euro an Preisen und Anerkennungen verteilen.

Der erste Preis

Der Entwurf der schröder & kamm Gesellschaft von Architekten mbH aus Essen/solares bauen aus Freiburg wurde durch das Preisgericht unter Vorsitz des Essener Architekten Wolfgang Zimmer mit dem ersten Preis über 18.000 Euro ausgezeichnet.

Das Preisgericht befand den „Baukörper als funktional und energetisch optimal hinsichtlich Erreichung des Zieles eines Passivhauses ausgebildet und angeordnet, die Architektur folgt den Vorgaben der Passivhausbauweise und interpretiert diese weiter“.

Der dritte Preis

Das Preisgericht verzichtete einstimmig auf die Vergabe des 2. Preises und einer Anerkennung, die Preisgelder wurden einem weiteren 3. Preis und der Anerkennung zugeschlagen.

Mit jeweils 8.500 Euro und dem dritten Preis des Wettbewerbs wurden die Arbeiten der Arbeitsgemeinschaft Harter + Kanzler Freie Architekten BDA/fc.ingenieure GmbH aus Freiburg und der Arbeitsgemeinschaft asp Architekten Stuttgart/Krebser u. Freyler Planungsbüro GmbH ausgezeichnet.

Anerkennungen

Die Arbeitsgemeinschaft EllisWilliams Architects/PBA Ingenieurbüro GmbH aus Berlin erhielt eine Anerkennung der Jury über 3.000 Euro.

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