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Realisierungswettbewerb Gustav-Heinemann-Gesamtschule

Die Wettbewerbsentwürfe

Visualisierung des Neubaus Gustav-Heinemann-Gesamtschule. Links im Bild schließt ein viergeschossiger Gebäudeteil an einen dreigeschossigen Baukörper an. Über einen großzügigen Eingangsbereich erreicht man die eingeschossige Bibliothek und den Haupteingang der Schule.

1. Preis

Visualisierung des Neubaus Gustav-Heinemann-Gesamtschule. Im Bildvordergrund der Eingangsbereich mit Sitzgelegenheiten und zahlreichen Schülern und Schülerinnen.

2. Preis

Visualisierung des Neubaus Gustav-Heinemann-Gesamtschule. Gebäudeteile des viergeschossigen Neubaus sind im Schnitt dargestellt.

3. Preis

Visualisierung Neubau Gustav-Heinemann-Gesamtschule. Das Bild zeigt den Eingangsbereich und das dreigeschossige Schulgebäude.

Anerkennung

Visualisierung Neubau Gustav-Heinemann-Gesamtschule. Das Bild zeigt den über Treppen erreichbare Eingangsbereich der Schule.

Anerkennung

Planungsaufgabe

Das alte Gesamtschulgebäude kann im Ergebnis einer zuvor erstellten Machbarkeitsstudie aus pädagogischen und baulichen Gründen nicht weiter erhalten bleiben. Aufgabe der am Wettbewerb teilnehmenden Büros war somit der Entwurf einer neuen 6-zügigen Gesamtschule mit einem Kostenrahmen über rund 40 Millionen Euro auf dem benachbarten städtischen Grundstück Schonnebeckhöfe. Der Jury aus Fach- und Sachpreisrichtenden standen Preisgelder über insgesamt 275.000 Euro zur Verfügung.

Der erste Preis

Der Entwurf der Arbeitsgemeinschaft SEHW Architektur Professor Xaver Egger BDA aus Berlin wurde durch das Preisgericht unter Vorsitz von Professorin Christa Reicher mit dem über 100.000 Euro dotierten ersten Preis ausgezeichnet. Nach Meinung des Preisgerichts überzeugte die Arbeit durch „eine klare Strukturierung in Lern-Cluster, die an eine zentrale Erschließungsachse angegliedert sind. Die einzelnen Jahrgangsstufen sowie die thematischen Raumgruppen öffnen sich wechselseitig zu den Außenräumen und sorgen damit für eine gute Belichtung. Die Cluster gliedern die Außenbereiche und ermöglichen eine differenzierte Benutzung des Schulhofes durch die verschiedenen Altersstufen.“

Der zweite Preisträger

75.000 Euro erhielt die Arbeitsgemeinschaft RDS Partner/Stadler Prenn Architekten/ISW aus Hattingen als zweiten Preis.

Der dritte Preis

Mit 50.000 Euro und dem dritten Preis des Wettbewerbs wurde die Arbeit der Arbeitsgemeinschaft Broghammer Jana Wohlleber Freie Architekten aus Zimmern ob Rottweil ausgezeichnet.

Anerkennungen

Die Büros sander.hofrichter Architekten GmbH aus Ludwigshafen und Hascher Jehle Planen und Beraten GmbH aus Berlin erhielten eine Anerkennung der Jury über jeweils 12.500 Euro.

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