Altenessen-Nord, Altenessen-Süd

Strukturwandel im Essener Norden

Aufgrund der Größe wurde Altenessen bei der Eingemeindung 1915 in Nord und Süd aufgeteilt. Nimmt man beide zusammen, erhält man den bevölkerungsreichsten Stadtteil von Essen. Als ehemaliger Bergbaustadtteil mit einer herausragenden Vereins- und Kleingartenkultur und durch die zahlreichen alten Zechengebäude, Denkmäler und Halden bleibt die Geschichte Altenessens bis heute allgegenwärtig.

Der Strukturwandel ist in Altenessen besonders deutlich spürbar. Das Gewerbe hat sich seit der Schließung der Zechenanlagen verändert und auch die großen industriellen Arbeitgeber gibt es nicht mehr. Auf dem Gelände der Zeche Helene hat sich ein Sport- und Gesundheitszentrum mit dem großen Helenenpark angesiedelt, die Zeche Fritz beherbergt eine Sportsbar inkl. Indoor-Fußball, Badminton und Bowling in und um die alte Kaue und auf Zeche Carl findet man heute das soziokulturelle Zentrum von Altenessen mit Konzerten, Theateraufführungen und Kunstausstellungen.

Mehr zum Wandel des Stadtteils

Aktuelles aus den Stadtteilen

Sonderinvestitionsprogramm Essen
Im Rahmen des Sonderinvestitionsprogramms (SIP) der Stadt Essen werden bis 2022 zahlreiche Sanierungs-, Umbau- und Neubaumaßnahmen in den Bereichen Kindertagesstätten, Schulen, Verwaltungsgebäude, Sportanlagen sowie Straßen und Plätze durchgeführt. Hierfür stehen Fördermittel von Bund und Land sowie Investitionsmittel aus dem städtischen Haushalt von insgesamt 618 Millionen Euro zur Verfügung. Alle Maßnahmen, die in Altenessen-Nord und -Süd geplant sind oder aktuell umgesetzt werden, sind in einer interaktiven Stadtkarte übersichtlich dargestellt.
Zu den Maßnahmen in den Stadtteilen

Sitzungstermine der Bezirksvertretung V

 
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