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Kurzporträt Burgaltendorf

Stadtteil mit viel Landschaft

Burgaltendorf; Blick von der Kirchstrasse in Richtung Kohlenstrasse
"Wenn Sie mich nach meinem Lieblingsplatz fragen, so muss ich auch die tolle Weitsicht an der Kirchstraße nennen."

Vereinsbaum auf dem Marktplatz

Vereinsbaum in Essen- Burgaltendorf
"Dabei kommt man auch an unserem Maibaum auf dem Marktplatz vorbei, da kann man dann erkennen, was und wo hier die wichtigen Menschen, Vereine und Institutionen sind, an die man sich wenden kann."

Lieblingsort Herz-Jesu-Kirche

Herz- Jesu- Kirche
"Danach sofort die Herz-Jesu-Kirche. Im Kirchenschiff zu sitzen und das mittlere Altarbild zu betrachten. Davon geht ein wunderschönes Strahlen aus, wenn die Sonne durchscheint."

Landleben

Burgaltendorf hat sich seinen ländlichen Charme in weiten Teilen bewahrt, und das mitten in der Metropole Ruhr. Wälder und Felder umgeben den Stadtteil und laden zu ausgedehnten Spaziergängen bis hinunter zur Ruhr ein. Oder zum Joggen. Sandra Dündar, Neubürgerin im Stadtteil, empfindet das als echte Lebensqualität. Mit ihrer vierköpfigen Familie fühlt sie sich in Burgaltendorf gut aufgehoben.

Zum Interview mit Sandra Dündar

Im Schatten der Burg

Markantes Wahrzeichen im Stadtteil ist der noch erhaltene Wohnturm der Burg Altendorf aus dem 12. Jahrhundert. Lange Zeit vernachlässigt und dem Verfall preisgegeben begannen nach 1900 erste Sicherungsmaßnahmen, denen in den sechziger Jahren umfangreiche Restaurierungsarbeiten folgten. Seit 1976 lebt Torsten Verleger mit seiner Familie in Burgaltendorf und wohnt unmittelbar neben der Burg. Er empfiehlt den Besuch des Burgfestes der Burgaltendorfer Vereine und das Mittelalterfest des Heimat und Burgvereins.

Zum Interview mit Torsten Verleger

Die Aldendorper Geschichte

Die Burg Altendorf und die sie umgebenden und teilweise noch erhaltenen Bauernhöfe markieren den Beginn der langen Geschichte des Stadtteils. In diesem eher ländlich geprägten Gebiet entwickelte sich aber auch der Bergbau. Ab 1832 begann man hier mit dem Abteufen von Tiefbauschächten und mit der Zeche Theodor entstand hier der tiefste Schacht aller Ruhrzechen. Für die Geschichte des eigenen Wohnortes interessiert man sich hier sehr, und auch Peter Eilenbrock, seit 35 Jahren Burgaltendorfer, empfiehlt Neubürgerinnen und Neubürgern, sich für die Historie zu interessieren.

Zum Interview mit Peter Eilenbrock

Traumhaft wohnen

Burgaltendorf ist ein Dorf, wo sich die Nachbarn kennen und schätzen, wo man Neuankömmlinge gerne willkommen heißt und schnell integriert. Dies erfuhren auch Andrea Laconi und seine Frau, die aus Sardinien nach Essen kamen und in Burgaltendorf ihr neues Zuhause gefunden haben. Auch sie lieben die Wander- und Radwege an der Ruhr, kennen aber auch die ruhigeren Winkel in der Umgebung.

Zum Interview mit Andrea Laconi

Stadtteil mit Weitsicht

Die ruhige Randlage innerhalb der Stadt wissen alle Burgaltendorfer zu schätzen, auch weil es im Dorf genügend Angebote zur Deckung des täglichen Bedarfs und für den Weg in die Innenstadt eine gute Busverbindung gibt. Randlage heißt auch viel Natur und weite Aussicht, wie sie Nadine Heuer gern von der Kirchstraße aus genießt.

Zum Interview mit Nadine Heuer

Wohnen am Wasser und im Licht

Bereits vor der Eingemeindung nach Essen hat Edeltraut Lachnicht hier gewohnt. 30 Jahre hat sie im katholischen Pfarramt gearbeitet und weiß bestens Bescheid im Dorf. Sie zieht es oft an die Ruhr, die besonders bei Hochwasser beeindruckt und Lebensraum für eine Vielzahl von Wasservögeln ist. Gern empfiehlt sie auch die beiden Kirchen im Stadtteil: die Herz-Jesu Kirche, eine der größten neoromanischen Gotteshäuser im Bistum Essen, und das evangelische Gemeindezentrum mit seinen bei Sonnenschein strahlenden Kirchenfenstern der Essener Künstlerin Erika Steinbeck.

Zum Interview mit Edeltraut Lachnicht

Engagiert im Stadtteil

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich im Stadtteil aktiv zu engagieren. Nicht nur im Heimat- und Burgverein, sondern auch in Sport-, politischen oder kirchlichen Vereinigungen. Beeindruckend, was Hedwig Gring da so alles bewegt. Sie trägt dazu bei, dass das soziale Leben im Stadtteil funktioniert. Besucher schickt sie gerne in den Nachbarort Niederwenigern, weil von dort ihr Dorf zwischen Burg und Kirche besonders schön zu sehen ist.

Zum Interview mit Hedwig Gring

 
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