O-Töne aus Burgaltendorf

Hedwig Gring

Sie ist eine Frau für alle Fälle – wo immer in Burgaltendorf Engagement gefragt ist, wo es etwas zu initiieren und zu organisieren gibt, da ist sie in vorderster Reihe dabei. Entsprechend voll ist ihr ehrenamtlicher Terminkalender. Und entsprechend verständlich ist es, dass sie als ihren Lieblingsort im Stadtteil - ihre Terrasse nennt.

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Andrea Laconi

Ein bisschen mehr Italien wünschte er sich schon für Burgaltendorf – vor allem mehr Leben auf der Straße und auf dem Markt. Seinen eigenen Beitrag dazu leistet der gebürtige Sarde seit 2008 mit seinem Eiscafé, in dem sich mittlerweile Uraltendorfer ebenso regelmäßig als Stammgäste zum Kaffee treffen wie frisch Hinzugezogene.

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Nadine Heuer

"Ich bin in Burgaltendorf geboren, bin verheiratet und habe einen fünfjährigen Sohn. Mein bisheriges Leben habe ich hier verbracht, und genau wie mein Mann, der aus einem Nachbarort stammt, möchte ich hier nicht wegziehen."

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Edeltraud Lachnicht

"Mir gefällt der dörfliche Charakter, wo jeder (fast) jeden kennt, und wo man sich auf der Straße noch grüßt. Mir gefällt, dass man sofort im Grünen ist und die Natur genießen kann."

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Torsten Verleger

"Meine Familie wohnt seit 1976 in Burgaltendorf, hier sind unsere Kinder geboren, haben Kita und Grundschule besucht. Obwohl es schon unsere dritte Wohnung hier ist, möchte ich nicht mehr hier wegziehen. Ich habe hier das subjektive Gefühl von "Heimat" gefunden."

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Sandra Dündar

Die quirlige Sozialarbeiterin ist eine echte Powerfrau. Nach Feierabend engagiert sie sich auch "im Dorf" in der Jugendarbeit, an Wochenenden manchmal auch bis spät in die Nacht. Gerade für Familien mit kleinen Kindern findet die Mutter zweier kleiner Töchter Burgaltendorf "toll, grün und sicher".

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Peter Eilenbrock

Immer viel unterwegs und aktiv war der ehemalige Cheffahrer eines großen Essener Konzerns – und das ist der Vorruheständler heute immer noch in seinem "Dorf". Man trifft ihn beim Fitnesstraining im Aktivpunkt, beim Spazierengehen mit Ehefrau Veronika und den Enkeln und immer dann, wenn es rund um die alte Burg etwas zu reparieren, zu organisieren oder überhaupt zu machen gibt.

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