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Die neue Margarethenhöhe

Im Vordergrund rote Blumen, im Hintergrund ein Laubengang an einem Haus

Ein Blick auf die neue Margarethenhöhe

Blick auf die Neue Margarethenhöhe
Blick auf die Neue Margarethenhöhe

Rund um den Helgolandring

Obwohl die Ausweitung der Margarethenhöhe bereits in den dreißiger Jahren geplant war, erfolgte der tatsächliche Ausbau der Siedlung erst in den Jahren 1962-1966 und 1971-1980. Grund dafür war die steigende Nachfrage nach Wohnraum in Essen.

Während das "alte" Viertel überwiegend aus ein- und zweigeschossigen Häusern besteht, verfügen die neuen Grundrisse über mehr qm und die Häuser über teilweise weitaus mehr Etagen. Es sind Reihenhäuser, mehrgeschossige Wohnblöcke und Hochhäuser entstanden, bei denen zeitgemäß mehr Wert auf Funktionalität als auf Detailliebe gelegt wurde.

Auch die "neue" Margarethenhöhe ist durchweg begrünt, hier wurde jedoch weiträumiger bebaut und Platz für Parkmöglichkeiten berücksichtigt. Damit wurde ein seinerzeit moderner und sozialer Wohnraum für Familien geschaffen und entsprechend gut angenommen.

 
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