Bilder aus Werden

Werden heute

Foto: Essen-Werden Abteistraße mit Blick auf die Basilika
Essen-Werden Abteistraße mit Blick auf die Basilika im September 2010, Foto: Prengel
Gustav-Heinemann-Brücke in Essen-Werden nach der Restaurierung mit verbreitertem Rad- und Fußweg. Foto: Prengel
Werden Abteistraße Ecke Bungertstraße, im Juli. 2007, Foto: Prengel
Aussenansicht Basilika St. Ludgerus
Basilika St. Ludgerus. (Foto: Stadtbildstelle Essen, Peter Prengel)
Evangelische Kirche Essen-Werden, Heckstraße, Architekt: August Senz; Grundsteinlegung am 26. September 1897; eingeweiht am 24. Juni 1900; Foto: Prengel
Die St.-Lucius-Kirche war eine katholische Filialkirche des Benediktinerklosters Werden. Sie gilt als älteste Pfarrkirche nördlich der Alpen. Foto: Stadtbildstelle Essen, Peter Prengel
Foto: Straße mit Fachwerkhäusern
Werden, Eiergasse im Mai 2008, Foto: Prengel
Essen-Werden Heckstraße 3. Die Inschrift auf dem Gebäude lautet: "In diesem Haus befand sich 1825 die Poststelle der Thurn u. Taxischen Fahrpost" 25. 05. 2009, Foto: Prengel
Blick in die Heckstraße, Foto: Prengel
Grafenstraße, Gaststätte Alt Werden, Foto: Prengel
Werdener Markt mit Blick auf das Rathaus. 29. 1. 2009. Foto: Peter Prengel
Werdener Markt, Foto: Prengel
Essen-Werden, 15. 01. 2010, Foto: Peter Prengel
Werden, Ehemaliges Bürgermeisterhaus, Heckstraße 105, Foto: Prengel
Foto: Folkwangschule
Folkwangschule Foto: Elke Brochhagen
Werdener Kräuter- und Heilpflanzengarten (Hortulus Werdinensis) hinter der Folkwanghochschule. Foto: Peter Prengel, 20. 04. 2012
Werdener Kräuter- und Heilpflanzengarten (Hortulus Werdinensis) hinter der Folkwanghochschule.
Außenfassade der neuen Bibliothek der Folkwang Universität der Künste. Foto: Elke Brochhagen
Außenfassade der neuen Bibliothek der Folkwang Universität der Künste. Foto: Elke Brochhagen
Foto: Gartenhaus Dingerkus
Gartenhaus Dingerkus, spätbarockes Gartenhaus des letzten Abteilichen Kanzleidirektors Johann Everhard Dingerkus. Foto: Peter Bankmann
Blick auf Essen-Werden im Januar 2009, Foto: Prengel
Vollmond - Blick auf das Ruhrtal und Baldeneysee. 10. 01. 2009, Foto: Prengel
Heckstraße, 20. 12. 2009, Foto: Prengel
Wintereinbruch, 26. November 2005, Essen-Werden, Brückstraße. Im Hintergrund die Basilika. Foto: Prengel
Wintereinbruch; Kinder versuchen einen großen Schneemann zu bauen. Samstag, 26. November 2005, Viehauser Berg, Essen-Werden, Foto: Prengel
Werden Abteistraße Ecke Bungertstraße, im Juli. 2007, Foto: Prengel
Ungewöhnlich, Hochwasser im Sommer am 23. 08. 2007. Foto: Prengel
Ungewöhnlich, Hochwasser im Sommer am 23. 08. 2007. Blick von der Ruhrbrücke in die Joseph-Breuer-Straße. Foto: Prengel
Foto: Blick von der Ruhrbrücke auf die herbstliche Brehminsel
Blick von der Ruhrbrücke auf die herbstliche Brehminsel. 31. 10. 2011, Foto: Prengel
Frühling auf der Brehminsel. 01. Mai 2010, Foto: Prengel
Foto: Frühlings-Picknick auf der Brehminsel
Frühlings-Picknick auf der Brehminsel. 01. Mai 2010, Foto: Prengel
Skulpturenpark auf der Brehminsel in E-Werden. Foto: Prengel
Skulpturenpark auf der Brehminsel in E-Werden.
RUHR.2010, Offizielle Eröffnung der Ruhratolle mit Übergabe der neu geschaffenen Illumination des Stauwehres an die Bevölkerung. Gegen 22 Uhr fand ein Höhenfeuerwerk auf dem Baldeneysee statt. Blick von der Aussichtsplattform Wilhelm-Bernsau-Weg, 12. 05. 2010, Foto: Prengel
Offizielle Eröffnung der Ruhratolle mit Übergabe der neu geschaffenen Illumination des Stauwehres an die Bevölkerung. Gegen 22 Uhr fand ein Höhenfeuerwerk auf dem Baldeneysee statt. Blick von der Aussichtsplattform Wilhelm-Bernsau-Weg, 12. 05. 2010, Foto: Prengel
Das Ruhr-Atoll war ein Kunstprojekt, das von Mai bis Oktober 2010 in Essen-Werden stattgefunden hat. Es umfasste vier künstliche Inseln, die auf dem Baldeneysee installiert waren, sowie die Ruhr-Atoll-Halle, in der die Modelle dieser und weiterer Entwürfe für das Projekt ausgestellt waren. Künstler Andreas Kaiser und Polarforscher Lars Kindermann haben einen künstlichen Eisberg entworfen, den Iceberg. Fotografiert im Mai 2010, Foto: Prengel
Das Ruhr-Atoll war ein Kunstprojekt, das von Mai bis Oktober 2010 in Essen-Werden stattgefunden hat. Es umfasste vier künstliche Inseln, die auf dem Baldeneysee installiert waren, sowie die Ruhr-Atoll-Halle, in der die Modelle dieser und weiterer Entwürfe für das Projekt ausgestellt waren. Mai 2010, Foto: Peter Prengel
Blick von der Werdener Seite auf den Baldeneysee mit der Insel Kabakov I. des russischen Künstlerehepaares Ilya und Emilia Kabakov. Sie gehörten zum so genannten Ruhr-Atoll einem Kunstprojekt das im Rahmen der Kulturhauptstadt RUHR.2010 stattgefunden hat. Es umfasste vier künstliche Inseln, die auf dem Baldeneysee installiert waren. Foto: Prengel
Blick von der Werdener Seite auf den Baldeneysee mit der Insel Kabakov I. des russischen Künstlerehepaares Ilya und Emilia Kabakov. Sie gehörten zum so genannten Ruhr-Atoll einem Kunstprojekt das im Rahmen der Kulturhauptstadt RUHR.2010 stattgefunden hat. Es umfasste vier künstliche Inseln, die auf dem Baldeneysee installiert waren.
Ruhrlandschaft bei Essen-Werden. Blick vom Stauwehr auf das Hardenbergufer. 24. 05. 2010, Foto: Prengel
Naherholungsgebiet Baldeneysee. Foto: Prengel, 08. 09. 2012
Ruhrlandschaft zwischen Werden und Kettwig (Am Staadt), 03. 06. 2010, Foto: Prengel
Ruhrlandschaft zwischen Werden und Kettwig (Am Staadt).
Oldtimer-Rallye (Tour de Rü) durch Essen-Werden. Foto: Prengel, 28. 04. 2012
Grafenstraße, Werdens Fußgängerzone. Foto: Prengel
Grafenstraße. Foto: Prengel, 17. 06. 2012
Direkt an der Ruhr, und nur wenige Minuten vom Hauptgebäude der Folkwang Universität der Künste entfernt, liegt die im Jahre 2003 feierlich eröffnete Weiße Mühle. Nach einer aufwändigen Restaurierung des historischen Gebäudes befinden sich in der ehemaligen Getreide-Mühle nun die Unterrichtsräume des Studiengangs Musical. Im Vordergrund die ehemalige Schleuse Neukirchen. Foto: Elke Brochhagen
Als Geißel von Werden bezichnete man in früheren Jahrhunderten das Hochwasser der Ruhr. Mit dem Bau der Staudämme bekam man den Flußlauf in den Griff. Trotzdem können die Bewohner unterhalb des Stauwehres zweimal im Jahr nasse Füße bkommen. Blick vom Stauwehr ins Ruhrtal. 27. Februar 2002, Foto: Peter Prengel
Essen-Werden, Grafenstraße bei der Veranstaltung leuchtendes Werden. 15. 01. 2010, Foto: Prengel
Essen-Werden, Grafenstraße bei der Veranstaltung leuchtendes Werden. 15. 01. 2010,
Heckstraße Ecke Grafenstraße in E-Werden. (7. Kunst Tag Essen-Werden). Foto: Prengel, 13. 06. 2010Heckstraße Ecke Grafenstraße in E-Werden. (7. Kunst Tag Essen-Werden). Foto: Prengel, 13. 06. 2010Heckstraße Ecke Grafenstraße in E-Werden. (7. Kunst Tag Essen-Werden). Foto: Prengel, 13. 06. 2010
Heckstraße Ecke Grafenstraße in E-Werden. (7. Kunst Tag Essen-Werden).
Essen-Werden, Grafenstraße beim 7. Werdener Kunsttag. Foto: Prengel, 13. 06. 2010
Essen-Werden, Grafenstraße beim 7. Werdener Kunsttag.
Der Karikaturist Thomas Plaßmann in Essen-Werden, Grafenstraße beim 7. Werdener Kunsttag. Foto: Prengel, 13. 06. 2010
Der Karikaturist Thomas Plaßmann in Essen-Werden, Grafenstraße beim 7. Werdener Kunsttag.
7. Werdener Kunsttag, Grafenstraße in Essen-Werden. Foto: Prengel, 13. 06. 2010
7. Werdener Kunsttag, Grafenstraße in Essen-Werden.
7. Werdener Kunsttag auf der Wiese unter der Ruhrbrücke. Foto: Prengel, 13. 06. 2010
7. Werdener Kunsttag auf der Wiese unter der Ruhrbrücke.
Straßencafé in der Grafenstraße. Foto: Prengel
Straßencafé in der Grafenstraße.
Leuchtendes Werden - Schlafwandler, Mondsüchtige und Häwelmanner wandeln durch die Werdener Altstadt (Grafenstraße). 04. 02. 2011, Foto: Prengel
Leuchtendes Werden - Schlafwandler, Mondsüchtige und Häwelmanner wandeln durch die Werdener Altstadt (Grafenstraße). 04. 02. 2011
Das MUS-E-Labor auf der Brehminsel in Werden. Das MUS-E LABOR unter Schirmherrschaft von Angelika Rüttgers ist ein Projekt der Yehudi Menuhin Stiftung Deutschland, an dem vor allem Schulklassen (bis zur siebten Klasse) teilnehmen. Besucher und Feriengruppen haben aber ebenfalls die Möglichkeit alle Führungen und Workshops zu erleben und das MUS-E LABOR zum Thema: „Energie - Kunst trifft Wissenschaft“ mitzugestalten. Interessante Energie-Skulpturen und Installationen, interaktive Versuche, Führungen und Workshops laden ein, sich am Dialog von Kunst und Wissenschaft zu beteiligen und zum Thema „Energie“ zu forschen. 13. 06. 2010, Foto: Prengel
Das MUS-E-Labor auf der Brehminsel in Werden. Das MUS-E LABOR unter Schirmherrschaft von Angelika Rüttgers ist ein Projekt der Yehudi Menuhin Stiftung Deutschland, an dem vor allem Schulklassen (bis zur siebten Klasse) teilnehmen. Besucher und Feriengruppen haben aber ebenfalls die Möglichkeit alle Führungen und Workshops zu erleben und das MUS-E LABOR zum Thema: „Energie - Kunst trifft Wissenschaft“ mitzugestalten. Interessante Energie-Skulpturen und Installationen, interaktive Versuche, Führungen und Workshops laden ein, sich am Dialog von Kunst und Wissenschaft zu beteiligen und zum Thema „Energie“ zu forschen. 13. 06. 2010
 
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