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Mitglieder des Projektes KAKTUS

Essener Sportbund e.V.

Der Essener Sportbund e.V. (ESPO) ist die unabhängige Gemeinschaft von derzeit 532 Essener Sportvereinen mit 130.000 Mitgliedern. Der ESPO verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke und arbeitet mit einem ehrenamtlichen Vorstand. Der ESPO ist parteipolitisch und konfessionell neutral und vertritt den Sport und die Interessen seiner Mitglieder in allen Angelegenheiten. Er tritt dafür ein, dass allen im Stadtgebiet ansässigen Sportvereinen und der Essener Bevölkerung die Möglichkeit gegeben wird, unter zeitgemäßen Bedingungen Sport zu treiben.

Der ESPO fördert den Sport in jeder Beziehung und sorgt für die Koordination der erforderlichen Maßnahmen unter besonderer Berücksichtigung der immer umfangreicher und gewichtiger werdenden Freizeit. Die Aufgaben des ESPO erstrecken sich auf die Belange der Mitglieder zur Förderung des Sports in der modernen Gesellschaft, insbesondere in den Bereichen Jugendförderung, Förderung des Breiten- und Leistungssports, Durchführung von überfachlichen Kursen für Freizeit, Bildung und Erziehung, Sport- und Leistungsabzeichen, Betreuung von Sportstätten, gesundheitsorientierte Sportangebote sowie Öffentlichkeitsarbeit.

Grün und Gruga Essen

Den Bewohnern eine lebendige und ökologisch intakte Stadt zu bieten und ihnen "Grün" zum Verweilen und Genießen zur Verfügung zu stellen, sind Hauptanliegen von Grün und Gruga Essen. Die Planung und der Bau sowie die Unterhaltung von über 450 Spielplätzen, die zum Verweilen und Toben einladen, sowie schön gestaltete Parkanlagen wie Grugapark oder Schlosspark Borbeck, sind nur einige Tätigkeitsfelder von GGE, um den Essener Bürgerinnen und Bürgern mehr Lebensqualität zu bieten. Die städtischen Wälder sind als Erholungswald angelegt und laden ein, einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Natur hautnah erleben, das wird durch verschiedene Projekte, wie den Führungen der Schule Natur im Grugapark oder dem Naturerlebnispfad im städtischen Waldpark, ermöglicht.
Aber auch die Pflege und Unterhaltung von Friedhöfen sind zu erwähnen. GGE gewährleistet Bestattungen und Kremierungen unter Berücksichtigung ethischer Ansprüche. Parkähnlich gestaltete Friedhöfe schaffen Oasen der Ruhe zum stillen Gedenken.
Über das Projekt ESSEN.Neue Wege zum Wasser wertet GGE Stadtteile auf und schafft neue Aufenthaltsqualitäten in neuen oder überarbeiteten Grünflächen und an Wasserflächen.

Sport- und Bäderbetriebe

Die Sport- und Bäderbetriebe Essen stehen allen sportinteressierten Bürgerinnen und Bürgern für Informationen jederzeit zur Verfügung. Sport treiben ist in Essen in zahlreichen städtischen und vereinseigenen Anlagen sowie Sondersporteinrichtungen möglich. Die Sport- und Bäderbetriebe verstehen sich in diesem Sinne als Dienstleister für den Essener Sport mit dem vorrangigen Ziel, die vorhandenen Sportanlagen im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten in einem funktionsfähigen Zustand zu erhalten, wobei der Bereich des Spitzensports eine besonders förderungswürdige Stellung einnimmt. Die Faszination "Sport" mit all seinen Facetten und Sparten verzeichnet auch heute noch regen Zuspruch aller Altersklassen. Mal stehen das Ausprobieren von Trendsportarten, mal gesundheitliche Aspekte im Vordergrund, um sich sportlich zu betätigen. Was immer uns auch Antrieb gibt, eine Sportart auszuüben - es ist eine gute Wahl für Körper, Geist und Seele.

Hierzu bedarf es aber auch funktionaler Sportstätten und die Anstrengung Vieler, die sich dem Sport verschrieben haben, wie die Sport- und Bäderbetriebe der Stadt Essen.

Umweltamt

Das Umweltamt wurde 1994 gegründet und die Bilanz des Umweltamtes kann sich sehen lassen. Sie zeigt ein umfangreiches Spektrum von Handlungsfeldern und Aktivitäten auf, das sich nicht auf Restriktionen und Gefahrenabwehr beschränkt. Die Möglichkeiten zur konstruktiven Gestaltung der Umweltbelange in unserer Stadt rücken verstärkt in den Vordergrund. Inzwischen sind es die Dimensionen „Bürgerinnen und Bürger als Umweltkunden“ und die „Stärkung des Wirtschaftsstandortes Essen“, die die mittelfristigen Zielsetzungen - aber auch die unterjährigen Projekte und Maßnahmen - prägen. Viele dieser Maßnahmen und Projekte verfolgen den strategischen Ansatz, zu einem Ausgleich ökonomischer und ökologischer Interessen beizutragen oder sogar gleichzeitig Vorteile für die Umwelt und die wirtschaftlichen Belange in unserer Stadt herbeizuführen. Umwelttechnologien und Umweltmanagementsysteme sind wesentliche „Kostenreduzierer“ geworden und eine intakte städtische Umwelt ist ohnehin ein unschätzbarer Standortvorteil in der Bewertung von Unternehmen.

 
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