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Landschaftsrechtliches Ortsrecht

Schutzgebiete und Schutzobjekte in Essen

In Essen gilt derzeit folgendes landschaftsrechtliches Ortsrecht:

  • Verordnung zur Sicherung von Naturdenkmalen im Kreis Düsseldorf-Mettmann vom 26.10.1970 (Amtsblatt Regierungsbezirk Düsseldorf Seite 504)
  • Verordnung zum Schutze von Landschaftsteilen im Bereich der Stadt Essen vom 08.08.1974 (Amtsblatt Regierungsbezirk Düsseldorf Seite 318)
  • Verordnung zum Schutz von Landschaftsteilen in Bereichen der Stadt Essen und der Stadt Mülheim/Ruhr (bisheriges Stadtgebiet Kettwig) vom 10.03.1975 (Amtsblatt Regierungsbezirk Düsseldorf Seite 140)
  • Verordnung zur Sicherung von Naturdenkmalen im Stadtgebiet Essen vom 24.03.1975 (Amtsblatt der Stadt Essen Seite 98)
  • Ordnungsbehördliche Verordnung über das Naturschutzgebiet "Ziegeleigelände Asey" in Essen-Kettwig vom 06.07.1988 (Amtsblatt der Stadt Essen Seite 217)
  • Landschaftsplan Essen vom 06.04.1992 (Amtsblatt der Stadt Essen Seite 137), zuletzt geändert durch Bebauungsplan 8/08 "Messeparkplatz Lilienthalstraße" vom 17.07.2015 (Amtsblatt der Stadt Essen Seite 345)
  • Ordnungsbehördliche Verordnung zum Schutz von Naturdenkmalen für das Gebiet der Stadt Essen vom 23.10.2000 (Amtsblatt der Stadt Essen Seite 309)
  • Satzung zum Schutze des Baumbestands in der Stadt Essen (Baumschutzsatzung) vom 06.07.2001 (Amtsblatt der Stadt Essen Seite 227), zuletzt geändert durch Satzung vom 06.10.2005 (Amtsblatt der Stadt Essen Seite 318)

Darüber hinaus gibt es in Essen gesetzlich geschützte Biotope nach § 30 Bundesnaturschutzgesetz. Außerdem enthalten das Bundesnaturschutzgesetz und das Landschaftsgesetz Naturschutz-Vorschriften, die unmittelbar für jeden gelten.

Eine Karte entsprechend § 48 Landschaftsgesetz, in der alle Naturschutzgebiete, Landschaftsschutzgebiete, Naturdenkmale und geschützte Landschaftsbestandteile in Essen eingetragen sind, ist auf der Seite Landschaftsplan Essen zu finden. Außerdem sind die Vorschläge für einen Landschaftsplan II (Essener Norden), für einen Landschaftsplan Walpurgistal sowie für neue Naturdenkmale nachrichtlich vermerkt. Die gesetzlich geschützten Biotope nach § 30 Bundesnaturschutzgesetz sind in dieser Karte noch nicht eingetragen; sie können bei der Unteren Landschaftsbehörde erfragt werden.