Welche Tiere sind Nutztiere?

Als klassische Nutztiere bekannt sind die in der Landwirtschaft gehaltenen Tiere, wie z.B.

  • Rinder,
  • Schweine und
  • Schafe.

Zu den Nutztieren zählen auch

  • Ziegen,
  • Pferde,
  • Bienen und
  • Geflügel wie Enten, Gänse, Hühner, Fasane, Laufvögel, Perlhühner, Rebhühner, Truthühner, Tauben und Wachteln.

In bestimmten Fällen werden auch die klassischen Haustiere den Nutztieren zugeordnet. Nämlich dann, wenn Sie diese Tiere beispielsweise züchten oder mit ihnen handeln. Dies betrifft insbesondere

  • Hunde,
  • Katzen,
  • Papageien und Sittiche.

Das müssen Sie als Halter von Nutztieren beachten

Nicht nur für Landwirte, sondern auch für private Personen mit einer sogenannten Hobby-Nutztierhaltung gilt: Sie müssen Ihre Nutztiere grundsätzlich beim Veterinäramt und bei der Tierseuchenkasse Nordrhein-Westfalen anmelden.

Wenn Sie Ihre Meldepflicht erfüllen und Ihre Beiträge ordnungsgemäß zahlen, haben Sie dann auch einen Anspruch auf die Leistungen der Tierseuchenkasse.

Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Internetseite der Tierseuchenkasse.

Was Sie bei der Haltung bestimmter Nutztierarten ansonsten noch wissen und beachten müssen, erfahren Sie bei den einzelnen Tierarten.

Tote Nutztiere - was nun?

Verendete oder getötete Nutztiere müssen grundsätzlich in einer Tierkörperbeseitigungsanstalt entsorgt werden. Die Firma Jean Schaap holt Ihre Tiere nach vorheriger Anmeldung ab.

Weitere Informationen erhalten Sie durch die Jean Schaap GmbH unter der Rufnummer 02568 / 9310-0 oder auf der Internetseite.

 
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