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Essen bleibt fahrradfreundliche Stadt

Urkundenüberreichung:

Foto, zwei Männer mit Urkunde
Staatssekretär Günter Kozlowski vom Ministerium für Bauen und Verkehr NRW (rechts) überreicht dem ehemaligen Oberbürgermeister Wolfgang Reiniger die Urkunde zur Verlängerung der Mitgliedschaft der Stadt Essen in der Arbeitsgemeinschaft.

Die Stadt Essen ist seit 1995 Mitglied der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS). Im Jahr 2000 beschloss die AGFS eine neue Satzung, nach der ihre Mitglieder alle sieben Jahre einen Antrag zur Verlängerung der Mitgliedschaft stellen müssen. Dadurch sollen sie ihr dauerhaftes Engagement zugunsten des Radverkehrs belegen. 28 betroffene Städte und Kreisen reichten ihren Antrag Anfang 2007 bei der zuständigen Kommission der AGFS ein. Neben Essen sind dies: Aachen, Bielefeld, Bonn, Brühl, Bünde, Dormagen, Dülmen, Euskirchen, Gladbeck, Hamm, Herford, Ibbenbüren, Iserlohn, Kempen, Köln, Krefeld, Leverkusen, Marl, Minden, Mülheim an der Ruhr, Münster, Pulheim, Rhein-Erft-Kreis, Soest, Troisdorf, Unna und Wesel. Insgesamt beläuft sich die Mitgliederzahl der AGFS auf 45 (Stand März 2008).

Im Antrag der Stadt Essen werden die vielfältigen Aktivitäten zur Verbesserung der Situation des Radverkehrs und zugunsten der übrigen nichtmotorisierten Nahmobilität beschrieben. Als Ausblick in die Zukunft sind Maßnahmen aufgeführt, die dazu beitragen, für diese Verkehrsarten ein flächendeckend gutes Angebot zu schaffen.

Nach der Auswertung der Anträge durch die Auswahlkommission des Landes NRW wurde im Herbst 2007 die Entscheidung über den weiteren Verbleib in der Arbeitsgemeinschaft bekannt gegeben. Demnach erfüllen alle Antragsteller die Voraussetzungen, weiterhin Mitglied der AGFS zu bleiben. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung am 9.11.2007 in Krefeld erfolgte die feierliche Übergabe der Urkunden zur Verlängerung der Mitgliedschaft in der AGFS durch Staatssekretär Günter Kozlowski vom Ministerium für Bauen und Verkehr NRW. Bei der Unterzeichnung und Entgegennahme der Urkunde zeigte sich Oberbürgermeister Wolfgang Reiniger erfreut, dass die Anstrengungen der Stadt Essen für den Radverkehr durch die Auswahlkommission des Landes anerkannt werden.

Mit der Urkunde wird der Stadt Essen für weitere sieben Jahre bis zum 31.12.2014 das Prädikat „Fahrradfreundliche Stadt“ verliehen. Gleichzeitig bekennt sie sich dadurch auch zukünftig zu den Zielen der Arbeitsgemeinschaft.
Weitere Informationen zur AGFS sind unter www.fahrradfreundlich.nrw.de erhältlich.

Die Anlage zum Antrag auf Verlängerung der Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft "Fahrradfreundliche Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen" e.V. kann hier angesehen oder als PDF-Datei heruntergeladen werden.

 
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