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Radschnellweg Ruhr

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Oberbürgermeister Thomas Kufen und Planungsdezernent Hans-Jürgen Best haben am 2. Februar die vorläufigen Planungen der Stadt für den Streckenabschnitt des RS1 in Höhe des Eltingviertels vorgestellt.

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Auf einer 101 Kilometer langen Strecke von Duisburg bis Hamm wird der Radschnellweg Ruhr, kurz RS1, 10 Stadtzentren und 4 Universitäten miteinander verbinden. Schnell und kreuzungsfrei bietet die „A40 der Radfahrer“ eine unvergleichbare umweltfreundliche Mobilität, die durch Qualitätskriterien wie die Trennung des Rad- und Fußverkehrs sowie geringe Steigungen noch attraktiver wird. Die teilweise 4 Meter breiten Radwege bilden durch regelmäßigen Winterdienst und Reinigungen, Beleuchtung innerorts und ihre gute Integration in das vorhandene Radwegenetz eine reizvolle Strecke für Berufspendler, Touristen und auch Freizeitradler.

In Essen wird der Radschnellweg unter anderem eine Verbindung zwischen dem Niederfeldsee, dem Kruppgürtel, der Innenstadt sowie dem Universitätsviertel schaffen. Durch die vielen Abzweigungen und Zugänge gelangt man zudem schnell an umliegende Ziele, wie zum Beispiel den Grugapark, den Baldeneysee oder dem Weltkulturerbe Zollverein.