essen.de > Leben in Essen > Mobilität > Radfahren

Schlosspark-Route

Fahrradpiktogramme auf einer asphaltierten Straße umgeben von Verkehrshüten.

Die ersten Fahrradpiktogramme am Breukelmannhof/ Wilhelm-Segerath-Straße in Essen-Frintrop wurden aufgetragen.

Die neue durchgehende Radverbindung Richtung Oberhausen ist fertig gestellt.

Mit den Asphaltierungsarbeiten zur Erneuerung des Wegeabschnitts von der Frintroper Höhe zur Wilhelm-Segerath-Straße ist der letzte Abschnitt der Schlosspark-Route fertig gestellt. Über die neue, 7,5 km lange Radroute von der Innenstadt bis zur Stadtgrenze Oberhausen können das Westviertel und die Stadtteile Altendorf, Schönebeck, Bedingrade und Frintrop erreicht werden können.
Zusammen mit der Fertigstellung der Frohnhauser Straße, auf der ein Radweg markiert wurde, kann auf der Route nahezu durchgängig auf Radwegen gefahren werden.

Umweltspur
An der Frohnhauser Straße wurde zum ersten Mal ein Radweg markiert, der so breit ist, dass er auch von Bussen genutzt werden kann. Ein erster Versuch der Stadt Essen in Richtung Umweltspur.

Radroute mit Anschluss
Von der Schlosspark-Route gelangt man über die Nöggerath- und Böhmerstraße zum Radschnellweg RS1, über die Borbecker Straße ist das Borbecker Stadtteilzentrum zu erreichen. Über die Frintroper Straße geht es nach Oberhausen und über die Heißener Straße und die vorhandenen Radwege an der Aktienstraße nach Mülheim an der Ruhr.

Neue Fahrradstraßen
Die Straßenzüge, die durch Tempo-30-Zonen führen, wurden für die Schlosspark-Route durch die entsprechenden Verkehrszeichen und Markierungen in Fahrradstraßen umgewandelt.
In Fahrradstraßen ist das Nebeneinanderfahren mit Fahrrädern erlaubt und Radfahrer haben Vorrang vor anderen Fahrzeugen. An Kreuzungen und Einmündungen ohne besondere Vorfahrtregelung gilt aber weiterhin für alle "rechts vor links". Der motorisierte Verkehr muss sich dem Radverkehr anpassen, ausreichenden Abstand halten und mit angepasster Geschwindigkeit fahren. Der Radverkehr darf weder gefährdet noch behindert werden. Da die zulässige Höchstgeschwindigkeit in Fahrradstraßen 30 km/h beträgt, wird im Rahmen der Umgestaltung die Beschilderung der Tempo-30-Zonen abgebaut oder ggfs. in die der Fahrradstraße ein- und ausmündenden Straßen versetzt.“

 
Um das Informationsangebot der Internetseite nutzerfreundlicher zu gestalten, verwenden wir Cookies. Falls Sie mit der Speicherung von Cookies nicht einverstanden sind, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung weitere Informationen.
OK