Anreise/Anfahrt

Essener Aussichten

Panoramabild Friedhof am Hallo

Friedhof am Hallo in Schonnebeck

Den Aussichtspunkt auf dem Friedhof Am Hallo erreicht man am besten von seiner Rückseite: von der Langemarckstraße auf Höhe der Bonifaciusstraße. Der kleine Schotterweg, über den man zur Rückseite des Friedhofs gelangt, führt an einem Modellflugplatz vorbei. Kurz danach erreicht man den Friedhof, der auf einer natürlichen Erhebung liegt und eine schöne Panoramasicht auf den Essener Norden bietet. Zuerst fällt das SANAA-Gebäude ins Auge. Der preisgekrönte Kubus der japanischen Architektin Kazuyo Sejima und ihres Kollegen Ryue Nishizawa beherbergt die Folkwang Universität der Künste. Im direkten Umfeld ragen die Landmarken des Welterbes Zollverein empor. Wandert man den kleinen Fußweg bergab, öffnet sich das Blickfeld und die Sicht wird frei auf die Ruhr Oel-Raffinerie in Gelsenkirchen und die 202 Meter hohe Halde Oberscholven. Auch die Zeche Nordstern mit dem Herkules des Künstlers Markus Lüpertz kann man von hier aus sehen. Südwestlich befinden sich die Kirchturmspitzen der Pfarrkirche Sankt Nikolaus und der evangelischen Thomaskirche.

 
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