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Essener Aussichten

Panoramabild Krupp Park Nord

Krupp-Park Nord im Westviertel

230 Hektar umfasste einst das Gelände der Kruppschen Gussstahlfabrik im Essener Westen. Nach den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg und der Demontage des Werks lag das Gelände lange Zeit brach, bis es im Rahmen des Städtebau-Projekts Krupp-Gürtel neu gestaltet wurde.

Zwischen dem Stadtteil Altendorf und dem Zentrum wurde in einem ersten Schritt der Krupp-Park Nord angelegt (rund 22 Hektar) – mit See, Spielplätzen, Sportanlagen und einem Aussichtsplateau. Nördlich wird der Park von der Pferdebahnstraße begrenzt. Die Straße verdankt ihren Namen einer der letzten Pferdebahnen, mit denen bis 1865 Kohle transportiert wurde. Dahinter ragt das Fördergerüst der 1966 stillgelegten Zeche Amalie in den Himmel. Im Osten fällt der Blick auf das ThyssenKrupp Quartier, die ab 2008 neu errichtete Zentrale des Konzerns. Das Regenwasser von den Dächern der Gebäude speist den See im Park, von dort fließt es weiter zum Borbecker Mühlenbach. Im Süden – jenseits der Altendorfer Straße – entsteht derzeit der Krupp-Park Süd (rund 10 Hektar). Dieser wird vorrangig als Waldfläche und mit einer Sportanlage ausgebaut. Westlich davon liegt der Stadtteil Altendorf.

 
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