Diakoniewerk Essen - Suchtberatung im Sozialzentrum Maxstraße

Diakoniewerk Essen - Suchtberatung im Sozialzentrum Maxstraße
Maxstraße 71
45127 Essen
Telefon 0201 / 821 30 - 20
Fax       0201 / 821 30 - 21
E-Mail

Beschreibung

Wir bieten eine umfassende Beratung für alkohol- und medikamentenabhängige Menschen und deren Angehörige. Dazu zählen die ambulante psycho- soziale Betreuung und Krisenintervention, die Durchführung ambulanter Suchtbehandlung, die Vermittlung in stationäre Entgiftungs- und Behandlungsformen sowie die Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen.

Unser Angebot steht jedem offen, der Beratung und Unterstützung in Bezug auf Probleme durch Alkohol- oder Tablettenkonsum sucht oder seine aktuelle Lebenssituation verändern möchte. Mitarbeitende, die über eine entsprechende Ausbildung in der Arbeit mit abhängigkeitserkrankten Menschen verfügen, stehen Ihnen als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung.

Ein besonderes Angebot zielt auf die berufliche Integration von Menschen, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind und hinsichtlich einer Suchtproblematik auffällig geworden sind. Durch eine gezielte Kooperation mit der Agentur für Arbeit und den Jobcentern kann das Vermittlungshemmnis Sucht im Idealfall im Sinne einer gesundheitlichen und psychosozialen Stabilisierung behoben werden.

Die Suchtberatung ist vernetzt mit den Diensten des Sozialzentrums Maxstrasse, sodass ein schneller und unbürokratischer Zugang zu weiteren Hilfeangeboten hergestellt werden kann.

Die Trägerin dieser Einrichtung ist die Diakoniewerk Essen gemeinnützige Gefährdetenhilfe GmbH.

Angebotsstruktur:

  • Beratungs- und Informationsgespräche für Betroffene und Angehörige
  • ambulante Reha Sucht (ARS)

Ambulante Angebote:
Das Angebot der Suchtberatung:

  • individuelle Beratungs- und Informationsgespräche für Betroffene und Angehörige
  • ambulante psychosoziale Betreuung und Begleitung sowie Krisenintervention
  • gezielte Vermittlung in stationäre Entgiftungen sowie alle Formen einer Entwöhnungsbehandlung
  • Beteiligung an der Durchführung ambulanter Suchtbehandlung im Trägerverbund Ambulante Reha Sucht (ARS) Essen (Klienten haben hier nach Abschluss einer stationären oder tagesklinischen Behandlung die Möglichkeit, bis zu einem Jahr therapeutisch begleitet zu werden, mit dem Ziel zeitnah auf Belastungssituationen zu reagieren)
  • Vermittlung in und Kooperation mit Selbsthilfegruppen
  • präventive Informationsveranstaltungen in Gemeinden und Einrichtungen

Zur persönlichen kurzfristigen Terminvereinbarung erreichen Sie uns montags bis freitags vor den Beratungszeiten von 8.00 - 9.00 Uhr telefonisch. Sollten Sie außerhalb dieser Zeiten niemanden erreichen, befinden sich alle Mitarbeiterinnen in einem Beratungsgespräch. Wir bemühen uns Sie so schnell wie möglich zu kontaktieren.

Ihre Ansprechpartner:

Frau Laukamp: Tel: 0201 / 82130 – 16
Frau Hotze: Tel: 0201 / 82130 – 19
Frau Ender: Tel: 0201/ 82130 – 18

Stationäre und teilstationäre Angebote:
keine Angebote

Kostenträger / Kosten:
Klienten können die Beratungsleistungen kostenlos in Anspruch nehmen. Kostenerstattungen für therapeutische Maßnahmen erfolgen über Rentenversicherungsträger und Krankenkassen.

Anzahl ambulanter Plätze: derzeit keine Aufnahmebeschränkung

Anzahl teilstationärer und stationärer Plätze:
keine Plätze

Bereichsleitung:
Petra Fuhrmann