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LVR-Klinikum Essen
Klinik für abhängiges Verhalten und Suchtmedizin

LVR-Klinikum Essen
Klinik für abhängiges Verhalten und Suchtmedizin
Virchowstraße 174
45147 Essen
Telefon 0201 / 7227-180
Fax       0201 / 7227-254
E-Mail

Beschreibung


Die Klinik für abhängiges Verhalten und Suchtmedizin (Direktor: Prof. Dr. N. Scherbaum) ist eine Abteilung am LVR-Klinkum Essen, Kliniken der Universität Duisburg-Essen. Die Suchtklinik besteht aus 2 Stationen, einer Tagesklinik für Drogenabhängige sowie einem umfangreichen ambulanten Bereich mit Ambulanzen zur Substitutionsbehandlung Opiatabhängiger, zur abstinenzorientierten Behandlung Opiatabhängiger unter Einsatz des Opiatblockers Naltrexon, einer Ambulanz für Alkoholabhängige, einer Ambulanz für Sucht im Alter sowie einer Cannabisambulanz. 

Das LVR-Klinkum Essen verfügt darüber hinaus über die Abteilungen für Psychiatrie und Psychotherapie, für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters (einschließlich einer Station zur Behandlung Jugendlicher mit Suchtproblemen) sowie für Psychosomatik und Psychotherapie mit jeweiligen stationären, teilstationären und ambulanten Behandlungsangeboten. Im LVR-Klinikum Essen werden alle psychiatrischen Krankheitsbilder behandelt.

Schwerpunkte der Suchtklinik sind die Diagnose und Behandlung aller substanzbezogenen Abhängigkeitserkrankungen (Abhängigkeit von Alkohol, Cannabis und Medikamenten auf Station S1, Abhängigkeit von Heroin, Kokain und anderen illegalen Drogen auf Station S2). Besondere Beachtung findet die Behandlung begleitender psychischer Erkrankungen wie Angst oder Depression sowie begleitender körperlicher Erkrankungen wie Hepatitis C. Die qualifizierte Entzugsbehandlung umfasst neben der medikamentösen Linderung der Entzugsbeschwerden v.a. auch eine psychiatrisch-psychotherapeutische, sozialpädagogische, ergotherapeutische und musiktherapeutische Behandlung. Durch Maßnahmen des Qualitätsmanagements wie auch durch begleitende Forschung wird die Behandlung ständig bewertet und verbessert. Als universitäre Einrichtung zeichnet sich die Klinik durch die frühe Einführung neuer Therapieformen aus.

Wesentliches Ziel der Entzugsbehandlung ist die Vermittlung in eine Anschlussbehandlung zur Sicherung der Abstinenz. Insbesondere bei begleitender psychischer Störung verfügt die Klinik über etablierte Therapieangebote zur tagesklinischen und ambulanten Weiterbehandlung.


Die Klinik für abhängiges Verhalten und Suchtmedizin besteht aus 2 Stationen mit 30 Plätzen, einer Tagesklinik mit 7 Plätzen sowie mehreren Spezialambulanzen für Patienten mit Suchtproblemen.


Die Suchtklinik verfügt über mehrere Spezialambulanzen:

  • Ambulanzen zur Substitutionsbehandlung Opiatabhängiger einschließlich der Behandlung begleitender psychischer   Erkrankungen sowie begleitender Suchterkrankungen (Tel.: 7227-280)
  • Alkoholambulanz (Tel.: 7227-265)
  • Ambulanz „Sucht im Alter“ (Tel.: 7227-265)
  • Cannabisambulanz (Tel.: 7227-265/243)
  • Ambulanz zur abstinenzorientierten Behandlung Opiatabhängiger (sog. Blockerbehandlung: Tel.: 870150)
  • Ambulanz für die ambulante Entzugsbehandlung Opiatabhängiger (Tel.: 7227-180)
    Alle Patienten können in den Ambulanzen mit Überweisung durch den Hausarzt oder einen Facharzt behandelt werden. Außerhalb der Öffnungszeiten ist immer ein diensthabender Arzt in der Klinik verfügbar (Tel.: 7227-0).


Patienten mit Alkohol-, Cannabis- und Medikamentenabhängigkeit melden sich auf der Station S1 an (Tel.: 7227-184), Patienten mit Abhängigkeit von illegalen Drogen auf der Station S2 (Tel.: 7227-193). Die Aufnahme erfolgt mit Einweisung vom Haus- oder Facharzt. Für Notfälle ist den ganzen Tag der diensthaben Arzt (Tel.: 7227-0) verfügbar.


Alle gesetzlichen und privaten Kassen.


Nicht limitiert.


Im Suchtbereich: 30 stationäre und 7 teilstationäre Plätze.