Präsentation der neuen Ausstellung „Denkmäler und Gräber. Formen der Erinnerung in Essen und Europa“. Ein gemeinsames Projekt im Rahmen der Bildungspartnerschaft zwischen dem Haus der Essener Geschichte/Stadtarchiv, dem Fotografen Dieter Blase, dem Burggymnasium und dem Carl-Humann-Gymnasium. Präsentation der neuen Ausstellung „Denkmäler und Gräber. Formen der Erinnerung in Essen und Europa“. Ein gemeinsames Projekt im Rahmen der Bildungspartnerschaft zwischen dem Haus der Essener Geschichte/Stadtarchiv, dem Fotografen Dieter Blase, dem Burggymnasium und dem Carl-Humann-Gymnasium.

Presseeinladung/ Fototermin: Ausstellungseröffnung "Denkmäler und Gräber. Formen der Erinnerung in Essen und Europa"

Dienstag, 21. November, 11 Uhr, Haus der Essener Geschichte, Ernst-Schmitz-Platz 1, Raum 0.19

16.11.2017

Schülerinnen und Schüler des Burggymnasiums und des Carl-Humann-Gymnasiums haben sich neun Monate aus neuen Perspektiven mit historischen Orten in Essen und Umgebung auseinandergesetzt. Initialthema war dabei das Gedenken an 100 Jahre Erster Weltkrieg.

Geleitet wurde das "Kultur+Schule"-Projekt in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Geschichtslehrerinnen und -lehrern und Diplomdesigner Dieter Blase, der mit seiner Werkserie "Das Gedenken" die Thematik auf eine europäische Ebene gehoben hat. Ausgehend von der These des Kulturwissenschaftlers Wilhelm von Humboldt "Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft!" besuchten die Schülerinnen und Schüpler zunächst mit dem Dozenten das Haus der Essener Geschichte, um sich dort mit der Funktions- und Arbeitsweise des Archivs vertraut zu machen.

An der Werkserie "Das europäische Gedenken" lernten die Schülerinnen und Schüler kennen, welche Bildsprache (Ikonografie) auf den Denkmälern verwendet wurde und wie man anhand von Inschriften und Bildern auch historische Ereignisse bewerten kann. Die bei Exkursionen in Essen erarbeiteten Ergebnisse werden mit einer Auswahl der Fotografien von Dieter Blase präsentiert, um mit den unterschiedlichen Sichtweisen eine Diskussion zum Thema "Gedenken" anzuregen. Nach 100 Jahren stellt sich die Frage nach einer passenden Erinnerungskultur für den Ersten Weltkrieg mehr denn je.

Zu der Eröffnung der Ausstellung laden wir Sie herzlich ein.

Folgende Ansprechpartnerinnen und -partner stehen Ihnen bei der Präsentation zur Verfügung:

  • Dr. Klaus Wisotzky, Leiter des Hauses der Essener Geschichte/Stadtarchiv,
  • Monika Josten, Historische Bildungsarbeit, Haus der Essener Geschichte/Stadtarchiv,
  • Dieter Blase, Diplomdesigner und Fotograf,
  • Petra Schnell-Klöppel, Schulleiterin des Burggymnasiums,
  • Stefan Uhlmann, Schulleiter des Carl-Humann-Gymnasiums,
  • Brigitte Sternberg, Lehrerin am Burggymnasium,
  • Agnes Heupel, Lehrerin am Carl-Humann-Gymnasium,
  • Projektteilnehmerinnen und -teilnehmer.

Die Ausstellung ist vom 21. November bis zum 1. Februar 2018 im Haus der Essener Geschichte/Stadtarchiv zu sehen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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