Die Grabanlage Essener KZ-Opfer auf dem Parkfriedhof. Foto: Thomas Hammacher

Presseeinladung/ Fototermin: Preview der Ausstellung "Wenn nur noch Steine bleiben – ein Zwischenbericht"

Am Mittwoch, 4. März, um 11:30 Uhr, im Haus der Essener Geschichte/Stadtarchiv, Raum S.04 UG (Seminarraum 1), Ernst-Schmidt-Platz 1, 45128 Essen.

26.02.2020

82 Steinquader auf drei Essener Grabanlagen erinnern an Essener Bürgerinnen und Bürger, die in den Jahren 1938 bis 1945 in Konzentrationslagern des Dritten Reiches zu Tode gekommen und heute vergessen sind. Seit vier Jahren arbeiten Schülerinnen und Schüler der UNESCO-Schule, und des Viktoria-/Burggymnasiums diese Biographien im Rahmen des Projektes "Wenn nur noch Steine bleiben" systematisch auf. 49 dieser Steine konnte bereits ein Gesicht und eine Geschichte gegeben werden.

Einen ersten Überblick über das bislang Erreichte präsentiert die Ausstellung "Wenn nur noch Steine bleiben – Ein Zwischenbericht", die das Haus der Essener Geschichte/Stadtarchiv vom 8. März bis zum 2. April im Wechselausstellungsraum zeigt. Die Ausstellung wurde inhaltlich von den Schülerinnen und Schülern des Viktoria-/ Burggymnasiums und der UNESCO-Schule erarbeitet, gestalterisch konzipiert und umgesetzt wurde die Ausstellung von der Ausbildungsklasse Mediengestaltung für Digital und Print am Berufskolleg Essen-Ost.

Die Ausstellung wird am Sonntag, dem 8. März, um 11:00 Uhr, in der Aula im Haus der Essener Geschichte/Stadtarchiv, Ernst-Schmidt-Platz 1, 45128 Essen, eröffnet. Dieser Tag ist zugleich der 10. Tag der Archive, mit dem der Verband deutscher Archivarinnen und Archivare (VdA) alle zwei Jahre auf die Informations- und Bildungsangebote der Archive aufmerksam macht.

Zum Preview der Ausstellung am Mittwoch, 4. März, um 11:30 Uhr, laden wir herzlich ein. Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner vor Ort werden sein:

  • Dr. Claudia Kauertz, Leiterin des Hauses der Essener Geschichte/Stadtarchiv,
  • Monika Josten, Historische Bildungsarbeit, Haus der Essener Geschichte/Stadtarchiv,
  • Thomas Hammacher, Projektinitiator und –leiter, agentur scopium,
  • Kinga Kazmierczak, Bildungsreferentin, Volksbund dt. Kriegsgräberfürsorge e.V.,
  • Tobias Langer, Schulleiter Burggymnasium,
  • Sabine Becker, Lehrerin Burggymnasium,
  • Nathalie Ulbrich, Lehrerin Burggymnasium,
  • Ralf Kunze, Lehrer Berufskolleg Essen-Ost,
  • ein Vertreter der UNESCO Schule sowie
  • Schülerinnen und Schüler aus dem Projekt.

Hinweis an die Redaktionen:

Rückfragen beantwortet Frau Dr. Kauertz, telefonisch unter 88-41300, oder per E-Mail an claudia.kauertz@hdeg.essen.de .

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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