Presseeinladung: Nahmobilität im Lebensraum Stadt im westlichen Ruhrgebiet

Mittwoch, 22. April, 18 bis 21 Uhr, Kulturkirche Liebfrauen, König-Heinrich-Platz 3, 47051 Duisburg (Innenstadt)

17.04.2015

Wie sieht der Stadtverkehr im nächsten Jahrzehnt aus? Was zeichnet die Gestaltung zukunftsfähiger Verkehrsräume aus? Was ist unter "Stadt als Lebensraum" zu verstehen? Inwiefern kann die Förderung von Nahmobilität zur Lösung aktueller und zukünftiger Verkehrs-, Umwelt- und Gesundheitsprobleme beitragen?

Diese und andere zentrale Fragen zukünftiger kommunaler Verkehrspolitik werden wir auf dem Politikforum diskutieren. Denn: Demographischer Wandel – neue Ansprüche durch die Altersgesellschaft –, Klimaveränderung, der neue Urbanismus, aber auch das zu Ende gehende fossile Zeitalter und der Übergang in die Elektromobilität sind Anlass genug, über eine Neuausrichtung kommunaler Verkehrspolitik zu sprechen.

Mit dem Politikforum bietet die AGFS (Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V.) ein bewährtes Format an, das sich exklusiv an politische Entscheider vornehmlich in Städten und Gemeinden richtet. Politische Entscheider deshalb, weil wir über zentrale Fragen zukünftiger Gestaltung und Finanzierung kommunaler Verkehrsinfrastrukturen sprechen möchten. Das bietet die Chance, in einem exklusiven Teilnehmerkreis sehr intensiv über Fragen der Nahmobilität zu diskutieren. So sind vorrangig Politiker aus den AGFS-Mitgliedskommunen Bottrop, Duisburg, Essen, Mülheim/Ruhr und Oberhausen eingeladen.

Das Politikforum wird von der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise e.V. (AGFS) veranstaltet, die aktuell 71 Städte, Gemeinden und Kreise als Mitglieder verzeichnet. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft sind nicht nur "nahmobilitätsfreundlich", sondern verstehen sich darüber hinaus als Modellstädte für eine zukunftsfähige, ökologisch sinnvolle und stadtverträgliche Mobilität, die auch das Auto mit einbezieht. Alle Maßnahmen, die das Leitbild "Stadt als Lebensraum" stärken, werden unterstützt. In der konsequenten Förderung der Nahmobilität (Fußgänger, Radfahrer, Inliner u.a.) werden nicht nur die Potenziale zur Lösung zentraler Probleme in den Handlungsfeldern Verkehr, Klima, Umwelt und Gesundheit gesehen, sondern es geht letztlich darum, zukunftsfähige, belebte und wohnliche Städte zu gestalten, und damit die Lebens- und Bewegungsqualität deutlich zu verbessern.

Ansprechpartner für Rückfragen:
Christine Fuchs, Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte,Gemeinden und Kreise in NRW e.V., Telefon: 02151/ 86 4250 und Mail: christine.fuchs@agfs-nrw.de und
Christian Wagener, Amt für Stadtplanung und Bauordnung, Telefon: 0201/ 88-61240 und Mail: christian.wagener@amt61.essen.de.

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