Einladung zur Pressekonferenz: Start der Beratungsprojekte für EU-Zugewanderte und Wohnungslose

Freitag, 8. April, 13 Uhr, Großer Saal des Hauses der Evangelischen Kirche, III. Hagen 39

07.04.2016

Drei Projekte starten am kommenden Freitag, 8. April, um 13 Uhr mit einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung im Großen Saal des Hauses der Evangelischen Kirche, III. Hagen 39:

Unter dem gemeinsamen Dach "bzw – Beratung für Zugewanderte und Wohnungslose" starten zwei Projekte ganz neu – gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie den Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP):

Das Projekt "Wubb – Wohnungslose unterstützen, beraten und begleiten" soll wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen an die Regelsysteme heranführen und hierfür bereits bestehende Angebote durch aufsuchende Arbeit, das heißt die direkte Kontaktsuche mit den Betroffenen, ergänzen. Durchgeführt wird das Projekt von Caritasverband und Diakoniewerk.

Das Projekt "MiO – Migrant/innen in Orientierung" richtet sich an Zugewanderte aus den EU-Staaten – mit Schwerpunkt Bulgarien und Rumänien – und zielt ebenfalls darauf ab, diese Menschen an die Regelsysteme heranzuführen. Durchgeführt wird das Projekt von der NEUE ARBEIT der Diakonie.

Durchstarten kann das Projekt "MiA – Migrant/innen in Arbeit" – nach zweijähriger erfolgreicher Arbeit jetzt in etwas anderer Form. Ziel ist es, Zugewanderte aus den EU-Staaten Bulgarien und Rumänien bei der Integration in den Arbeitsmarkt zu unterstützen, gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW sowie den Europäischen Sozialfonds (ESF). Durchgeführt wird das Projekt – wie bisher – von der NEUE ARBEIT der Diakonie.

Die Gesamtkoordination der drei Projekte liegt beim Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Essen.

Geplanter Ablauf:

Eröffnung und Einführung:

  • Andreas Bomheuer, Geschäftsbereichsvorstand Kultur, Integration und Sport,
  • Michael Stelzner, Geschäftsführer NEUE ARBEIT,
  • Dr. Björn Enno Hermans, Vorstand Caritasverband,
  • Volker Schöler, Leitung Geschäftsbereich gemeinnützige Gefährdetenhilfe GmbH.

Rahmenbedingungen, Ziele und Ansätze der Projekte:

  • Dr. Helmuth Schweitzer, Leiter des Kommunalen Integrationszentrums,
  • Yasemin Akinci, NEUE ARBEIT, Petra Fuhrmann, Diakoniewerk.

Beispiele aus der praktischen Arbeit

Gelegenheit zu Nachfragen und Diskussion

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Für Rückfragen steht Ihnen Günter Blocks, Kommunales Integrationszentrum Essen, Telefon: 88-88484, zur Verfügung.

Herausgeber:

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