Oberbürgermeister Thomas Kufen.

Zur aktuellen Entwicklung des Radschnellwegs Ruhr (RS1) erklärt Oberbürgermeister Thomas Kufen:

01.02.2017

"Die Stadt Essen hofft, dass sich die Auffassung des Landesumweltministeriums durchsetzt, dass für den Weiterbau des Radschnellweg (RS1) keine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erforderlich sei. Damit wäre die von der Landesregierung angekündigte schnelle Lösung für den Bauvorhabenträger, den Landesbetrieb Straßen.NRW, vorgezeichnet. Wichtig ist jetzt, dass alle Beteiligten zügig zusammen kommen, um die noch offenen Fragen, wie beispielsweise das möglicherweise notwendige Planfeststellungsverfahren sowie die Belange der Deutschen Bahn und der Anlieger, zu klären. Die Stadt Essen wird dabei ihrerseits ihre städtebaulichen Interessen und Ziele einbringen."

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