Brückenneubau an der Rellinghauser Straße. Im Lauf der kommenden Woche (20. März bis 26. März 2017) beginnen die Bauarbeiten für den Ersatzneubau der Straßenüberführung Rellinghauser-/ Eisenbahnstraße. Die Bauzeit der vom Amt für Straßen und Verkehr koordinierten Maßnahme beträgt rund acht Monate. Brückenneubau an der Rellinghauser Straße. Im Lauf der kommenden Woche (20. März bis 26. März 2017) beginnen die Bauarbeiten für den Ersatzneubau der Straßenüberführung Rellinghauser-/ Eisenbahnstraße. Die Bauzeit der vom Amt für Straßen und Verkehr koordinierten Maßnahme beträgt rund acht Monate. Foto: Peter Prengel

Brückenneubau an der Rellinghauser Straße beginnt ab 20. März 2017. Brückenneubau an der Rellinghauser Straße beginnt ab 20. März 2017. Foto: Peter Prengel

Brückenneubau an der Rellinghauser Straße beginnt ab 20. März 2017. Brückenneubau an der Rellinghauser Straße beginnt ab 20. März 2017. Foto: Peter Prengel

Brückenneubau an der Rellinghauser Straße beginnt ab 20. März

16.03.2017

Im Lauf der kommenden Woche (20. März bis 26. März) beginnen die Bauarbeiten für den Ersatzneubau der Straßenüberführung Rellinghauser-/ Eisenbahnstraße. Die Bauzeit der vom Amt für Straßen und Verkehr koordinierten Maßnahme beträgt rund acht Monate und ist auf die parallel laufenden Kanalbauarbeiten der Stadtwerke Essen im Bereich "Am Frommen Joseph" und dem Schienenersatzverkehr für die Linie 105 der VIA im Detail abgestimmt. Voraussichtlich Ende 2017 soll der Brückenersatzbau fertiggestellt sein.

Der Neubau der Brücke betrifft lediglich die Brückenplatte mit der Fahrbahn und den Gehwegen - der sogenannte Überbau. Die alten Widerlager mit Natursteinverkleidung, auf denen der Überbau aufliegt, können erhalten bleiben und werden zur Verbesserung der Lastaufnahme durch innen liegende Beton-Bohrpfähle verstärkt. Damit kann die Gesamtbauzeit erheblich verkürzt werden, wodurch wiederum ein optimierter Zeitkorridor für den Schienenersatzverkehr der Straßenbahn-Linie 105 möglich wird.

Abbruch und Neubau erfolgen in zwei Bauabschnitten, sodass der Straßenverkehr einspurig wechselseitig über die jeweils bestehende Fahrbahn geführt werden kann. Dadurch kann zeitgleich der Neubau jeweils einer Hälfte der neuen Brückenplatte erfolgen. Den Gegenverkehr reguliert eine Ampelanlage, zusätzlich werden Umleitungen ausgeschildert. Der Gehweg bleibt bestehen.

Begonnen wird mit dem Abbruch des Überbaus in Fahrtrichtung Bergerhausen und der anschließende Neubau der ersten Hälfte der Brückenplatte. Sobald die dazu notwendigen Beton- und Stahlarbeiten abgeschlossen sind, kann eine Asphaltfahrbahn betoniert und der Verkehr von dem alten auf den neuen halbseitigen Brückenüberbau umgelegt werden. Dann folgen der Abbruch der zweiten Brückenhälfte und die Neuerrichtung der Überbaukonstruktion auf dieser Seite.

Während der gesamten Bauzeit bleibt der Geh- und Radweg auf der "Grugatrasse" unterhalb der Brücke passierbar, wird aber zum Schutz der Radfahrer und Fußgänger im Baustellenbereich mit einem Sicherheitstunnel ausgestattet. Lediglich bei besonders sicherheitsrelevanten Arbeiten - etwa im Zuge der Rückbauarbeiten beim Abheben von Stahlträgern - kann eine tageweise Sperrung des Weges erforderlich werden. Entsprechende Umleitungen werden dann eingerichtet und die Öffentlichkeit rechtzeitig über die notwendigen Sperrungen informiert.

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