Foto: PD Dr. med. Olaf Guckelberger PD Dr. med. Olaf Guckelberger (Foto: Katholisches Klinikum Essen)

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Bauchwand- und Leistenbrüche - wann ist eine Operation erforderlich?

Vortragsveranstaltung am 03.05.2017 im St. Vincenz Krankenhaus

28.04.2017

Priv.-Doz. Dr. med. Olaf Guckelberger, Leitender Arzt der Chirurgischen Klinik I des Katholischen Klinikums Essen (Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie) referiert am Mittwoch, den 03.05. um 18.00 Uhr im St. Vincenz Krankenhaus in der Cafeteria, Von-Bergmann-Straße 2, 45141 Essen.

Der Leistenbruch (Leistenhernie) ist die häufigste aller Bruchformen der Bauchwand. Seltener treten Hernien im Bereich des Nabels (Nabelhernie) oder von Narben (Narbenhernie) auf. Bis zu 5% aller Menschen entwickeln im Laufe ihres Lebens eine Hernie - Männer wesentlich häufiger als Frauen. In fast allen Fällen wird dann auch zu einer Operation geraten, denn kein Bauchwandbruch bildet sich von allein zurück. Im Gegenteil: Er wird größer und es besteht die Gefahr einer Darmeinklemmung.

Heute gibt es unzählige Operationsverfahren zur Versorgung eines Bauchwandbruchs. Spezialisierte chirurgische Kliniken haben sich deshalb in Hernienzentren organisiert und bieten dem Patienten eine individuelle Beratung zur Auswahl einer "maßgeschneiderten" Operationsmethode an. Häufig raten wir zu minimalinvasiven Operationen, doch nicht immer muss ein Netz verwendet werden. Manchmal kann auch warten und beobachten die richtige Strategie sein.

Priv.-Doz. Dr. med. Olaf Guckelberger wird über verschiedene chirurgische Behandlungsmethoden des Bauchwandbruchs und deren Ergebnisse berichten. Er steht Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite.

Die Vortragsveranstaltung findet im Rahmen der Patientenhochschule statt. Eine Anmeldung ist erforderlich für interessierte Bürger/innen. Sie können sich unter der Telefonnummer 0201 / 6400-1021 anmelden oder sofort unter http://gesundinessen.de/patientenhochschule/aktuelle_vorlesungen/

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