Vermeidung von Wildunfällen durch Ausstattung von Leitpfosten mit Wildwarnreflektoren Gemeinsame Aktion des Amtes für Straßen und Verkehr mit der Kreisjägerschaft Vermeidung von Wildunfällen durch Ausstattung von Leitpfosten mit Wildwarnreflektoren Gemeinsame Aktion des Amtes für Straßen und Verkehr mit der Kreisjägerschaft

Presseeinladung/ Fototermin: Vermeidung von Wildunfällen durch den Einsatz von Leitpfosten mit Wildwarnreflektoren

Samstag, 16. September, 10 Uhr, Pörtingsiepen/Maasstraße (Treffpunkt: An der alten Seilscheibe/ Denkmal)

12.09.2017

Allein im vergangenen Jagdjahr (April 2016 bis März 2017) sind bei gemeldeten Wildunfällen auf Essener Straßen 61 Rehe und 64 weitere Wildtiere getötet worden. Der Wildwechsel birgt nicht nur für die Tiere eine große Gefahr, auch für Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer stellt er ein hohes Unfallrisiko dar.

Wildwarnreflektoren sind neben Wildschutzzäunen, Gefahrzeichen, die vor Wildwechsel warnen, und Verboten von freilaufenden Hunden abseits der Wege eine weitere Möglichkeit, um Tiere und Menschen vor Zusammenstößen zu bewahren. Blaue Reflektoren, die das Licht der Kraftfahrzeuge in Richtung des Waldes abstrahlen, sollen das Wild davon abhalten, die Straße zu queren. Man macht sich dabei zunutze, dass Wildtiere blaues Licht als fremd und potenziell gefährlich ansehen, da es in der Natur praktisch nicht vorkommt.

Das gemeinsame Verkehrssicherheitsprogramm der Kreisjägerschaft Essen e.V., des Amts für Straßen und Verkehr der Stadt Essen und der Unteren Jagdbehörde bei Grün und Gruga möchten wir Ihnen gerne exemplarisch auf der Straße Pörtingsiepen in Fischlaken vorstellen. Die unfallauffällige Straße ist vor allem bei Motorradfahrerinnen und Motorradfahrern beliebt, die bei Wildwechsel besonders gefährdet sind. Hier wie an weiteren unfallträchtigen Streckenabschnitten werden die Jägerschaft und das Amt für Straßen und Verkehr Leitpfosten mit Wildwarnreflektoren aufstellen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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