Presseeinladung/ Fototermin: Gerichtslinde vervollständigt den "Hain der Menschenrechte"

Montag, 11. Dezember, 14 Uhr, Gymnasium Am Stoppenberg, Im Mühlenbruch 51 (Treffpunkt: Haupteingang)

06.12.2017

Der zweite und letzte Bauabschnitt des "Hain der Menschenrechte" wird am Montag, 11. Dezember, fertiggestellt! Die Essener Justiz sowie die Essener Polizei haben es ermöglicht, dass die "Gerichtslinde" (Tilia Cordata "Rancho") als letzter noch fehlender Baum im Hain der Menschenrechte am UN-Tag der Menschenrechte gepflanzt werden kann.

Das geschieht im Beisein von

  • Simone Raskob, Geschäftsbereichsvorstand Umwelt und Bauen,
  • Dr. Monika Anders, Präsidentin des Landgerichts,
  • Michael Zühlke, Bezirksbürgermeister, und Mitgliedern der Bezirksvertretung VI Zollverein,
  • einigen Spendern, und
  • Initiatorin Farah Moussawi und Initiator Rolf Fliß.

Den künstlerischen Rahmen gestaltet das Georgische Sangesduo "Rezo & Nino". Für die Dauer dieser Veranstaltung wird eine Stunde angesetzt.

Im Anschluss an die Begrüßung am Gymnasium Am Stoppenberg, das freundlicherweise die Pflegepatenschaft übernommen hat, und die künstlerische Darbietung findet die symbolische Baumpflanzung auf der Fläche des "Hain der Menschenrechte" statt. Dieser liegt gegenüber dem Gymnasium "Im Mühlenbruch"/ "Ahrendahls Wiese".

Alle Bäume sind durch Spenden und Sponsoren finanziert. Im zweiten und letzten Bauabschnitt steuerte die Bezirksvertretung Zollverein anlässlich des Tages der Menschenrechte die gartengestalterischen Arbeiten rund um die Gerichtslinde bei, die von der Essener Justiz als 31. Baum am Gedenkplatz neben dem Hain der Menschenrechte stehend gestiftet wurde.

Die Idee, dreißig Bäume aus allen Erdteilen analog zu den dreißig Artikeln der Charta zu pflanzen, stammt von Farah Moussawi und Rolf Fliß. Der Hain soll die Vielfalt der Menschen symbolisieren und zur Toleranz mahnen. Der Hain der Menschenrechte ist ein Projekt der Grünen Hauptstadt Europas - Essen 2017.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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